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Der englische Sperrangriff gegen Ostende und Zeebrügge

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AutorBeitrag

waldi44


8.2.2008 17:00:14
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Anders als im  2. WK hatte Deutschland im 1. WK für seine Flotte und maritime Unternehmungen, eine sehr schlechte Ausgangslage. Die Hochseeflotte war weitestgehend in Nord- und Ostsee eingeschlossen, die Handelsschiffe vom Welthandel ausgesperrt.
Lediglich die U-Boote konnten noch relativ frei in den Gewässern weltweit und vornehmlich um England operieren, auch wenn die deutschen Schlachschiffe gelegentlich die englische Küste beschossen, hatten die Briten nach Beendigung des "Kreuzerkrieges" weitestgehend ihre "Ruhe", sieht man von der nahezu tödlichen Bedrohung durch deutsche Unterseeboote ab.
Diese Boote gefährdeten die britische Versorgung auf das ärgste. Sie versenkten Handelsschiffe durch Torpedos, Granaten und Minen. Das blieb der britischen Öffentlichkeit natürlich auch nicht verborgen. Spätestens wenn ihre leeren Mägen böse knurrten, wurden sie daran erinnert und machte sie auf ihre "untätige" Marine wütend! Wie die deutsche Küstenbeschiessung zur Schlacht vor dem Skagerrak führte (nicht zuletzt wegen der wütenden Bewohner jener Regionen), so führte die ständige Bedrohung durch die deutschen U- Boote zu einer eigentlich wenig bekannten britischen Aktion an der von Deutschland besetzten belgischen Küste.
Dort befanden (und befinden ) sich die beiden belgischen Hafenstädte Ostende und Zeebrügge. Beide wurden von den Deutschen ausgebaut und stark befestigt. Sie dienten den Unterseebooten als Ausgangsbasis und lagen quasi vor der englischen Haustür. Wie überall an Küsten, an denen es Ebbe und Flut gibt, gab es auch dort Schleusen und ganz bestimmte Fahrrinnen, die benutzt werden MUSSTE! Das sind bekanntlich die entscheidenden Schwachstellen einer jeden Hafenanlage und besonders, wenn es sich um eine Militärbasis handelt.
Das wusste natürlich auch der Befehlshaber des Marinekorps, Admiral Ludwig v. Schröder, der neben der 60 km langen belgischen Küste, vor allem die Marinebasen Ostende und Zeebrügge stark sichern liess.
Gerüchte, dass die Briten etwas gegen diese "Klinge an ihrem Hals" unternehmen würden gab es schon sein Anbeginn und hätten sie sich dazu früher entschlossen, hätten sie unter Umständen die Hafenanlagen beider Städt unbrauchbar machen können. Als sie sich dann dazu entschlossen hatten und in der Nacht vom 11. zum 12. April 1918 ihren Raid gegen Ostende starteten, war es zu spät!
Allerdings scheiterte dieser erste Angriff mehr als kläglich. In seiner eigenen Nebelwand verfranste sich die Angriffsgruppe, die zusätzlich noch durch einen heftigen Luftangriff und Leucht-/Signalraketen unterstützt wurde, dann aber in deutsches Sperrfeuer geriet - alles in allem wohl zuviel.
Die Angreifer verschwanden wieder und am nächsten Morgen fanden die Deutschen ein gestrandetes Motorboot ohne Besatzung, dafür aber mit Geheimdokumenten, aus denen genau hervorging, was die Briten vorhatten.
Am 22. April kurz nach Mitternacht wurde der Angriff auf Ostende wiederholt. Wieder wurde stark gebomt und es schoss auch schreste Artillerie von See her. Kurz darauf begann auch der Angriff auf Zeebrügge. Dei deutsche Schallmesstruppe ortete die Engländer 15 Km vor Ostende und 12 Km vor Zeebrügge. Man sah noch nicht einmal das Mündungsfeuer der Geschütze. Dennoch erwiederten die schweren deutschen battrien sofort das Feuer, während andere Geschütze das Küstenvorfeld beleuchteten und Sperrfeuer auf die Hafeneinfahrt schossen.
Die Engländer nebelten wieder gewaltig und kurz vor 1 Uhr sahen die Männer der Schnellfeuerbatterie, die am Ende der Zeebrügger Mole stand, einen gewaltigen grauen Schatten herangleiten. Sofort eröffneten sie das Feuer. Das konnte nur der Feind sein! Tatsächlich war es der britische Kreuzer "Vindictive", der an der Mole "anlegte und dabei auf Grund geriet. An Bord befanden sich hunderte Marineinfanteristen(Seesoldaten und Matrosen), welche die Aufgabe hatten die Hafenanlagen und alle anderen militärischen einrichtungen zu zerstören.
Über 18 Fallreebs versuchten sie auf die Mole zu gelangen. Oben erwähnte Schnellfeuergeschütze konnten das Feuer nicht weiter führen, so dass deren Besatzung zu den handfeuerwaffen griff und die Molenbesatzung unterstützte. Unterstützung kam auch vom deutschen Torpedoboot "V 69". Seine Granaten erreichten das Deck der "Vindictive" und richteten unter den 400* Mann Angriffstruppe ein Blutbad an. Ganze 50 Mann kamen überhaupt vom Schiff aber noch lange nicht auf die Mole. Am Ende ergaben sich 16 Briten den Deutschen. 1 Offizier und 15 Mann!
Dei arg gerupfte und zerbeulte "Vindictive" kam wieder frei und angesichts des Debakels an Land, zog sie sich schwer beschädigt in den Schutz der dunklen Nacht zurück.
Zur selben Zeit als der Kreuzer anlandete, setzte sich ein mit Sprengstoff beladenes britisches U- Boot in das Gittergestänge der Mole und detonierte dort. Der Schaden hielt sich in Grenzen.
Gleichzeitig mit der Aktion gegen die Mole und den Hafen lief weiter draussen eine weitere Aktion an, nämlich der Versuch die Fahrrinnen zu sperren. Dazu hatte man drei ältere Kreuzer mit Zement gefüllt und wollte diese in der Fahrrinne versenken. Alle drei Kreuzer wurden aber durch das gezielte Feuer der Batterie "Friedrichsort" versenkt bzw. so stark beschädigt, dass sie weit ausserhalb der Fahrrinne sanken.
Ähnlich "erfolgreich" verlief der Sperrangriff auf Ostende. Hier allerdings fanden die beiden Sperrschiffe (ebenfalls zwei ausgemusterte alte Kreuzer), die Hafeneinfahrt erst garnicht und wurden weitab auf den Strand gesetzt!
Neben vielen kleineren Hilfschiffen die entweder versenkt oder beschädigt wurden, sank der britische Zerstörer "Nordstar".
Das Ereigniss war immerhin so wichtig, dass am folgenden Morgen Seine Majestät der Kaiser höchstselbst am Ort des Geschehens erschien und fast zeitgleich ettliche britische Flieger, die Zeebrügge bombardierten. Mutig wie unser Kaiser eben so war, lehnte er es, selbst angesichts dieser Gefahr für seine Leben ab, einen sicheren Unterstand aufzusuchen !
Tja, bliebe nur noch anzumerken, dass aus irgendeinem unerfindlichen Grund, die Briten diese Sperrangriffe auf Ostende und Zeebrügge als britischen Sieg betrachten und das behauptet sogar ein Offizier(R. Howard), der dabei war und es besser wissen müsste - oder haben wir da was übersehen ?

* Zahlenangaben können je nach Quelle schwanken.



Weiter Bilder des Kreuzer:http://images.google.de/imgres?imgurl=http://cache.viewimages.com/xc/3135367.jpg%3Fv%3D1%26c%3DViewImages%26k%3D2%26d%3DBEDFE2929D4DA765B8DE19563C05D168A55A1E4F32AD3138&imgrefurl=http://www.viewimages.com/Search.aspx%3Fmid%3D3135367%26epmid%3D1%26partner%3DGoogle&h=457&w=594&sz=52&hl=de&start=7&um=1&tbnid=kS386jaNs4Dp2M:&tbnh=104&tbnw=135&prev=/images%3Fq%3Dvindictive%26um%3D1%26hl%3Dde%26newwindow%3D1%26safe%3Doff%26sa%3DN



Hier ist das ganze noch mal auf Englisch. Anscheinend hat es sich doch noch rumgesprochen, dass diese Angriffe kein Sieg waren! Obige Aussage dazu stammte übrigens vom Korvettenkapitän D. Erich Edgar Schulze.
http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.dover-kent.co.uk/history/images/pic_zeebrugge_vindictive_b.jpg&imgrefurl=http://www.dover-kent.co.uk/history/ww1b_zeebrugge_raid.htm&h=129&w=200&sz=10&hl=de&start=58&um=1&tbnid=c1qM89ErZ5hIGM:&tbnh=67&tbnw=104&prev=/images%3Fq%3Dvindictive%26start%3D54%26ndsp%3D18%26um%3D1%26hl%3Dde%26newwindow%3D1%26safe%3Doff%26sa%3DN




Nightwish


8.2.2008 23:32:27
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Interessanter Beitrag!

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10.2.2008 10:06:13
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Wirklich Super Beitrag !
Habe das mal so gelesen in "DDR" Büchern da wurde es auch als Sieg der Engländer dargestellt.....
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Nightwish


10.2.2008 12:10:44
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Ich meine in einem Buch aus den Zwanzigern, evtl. Schauwecker, Luftaufnahmen von der Aktion zu haben... muss mal suchen. Der Kommentar dazu wäre mal interessant!

IM


10.2.2008 16:37:53
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Die oben beschrieben Aktionen wurden auf britischer Seite nicht nur als Sieg betrachtet, es gab dafür auch höchste Auszeichnungen.

Das Victoria Kreuz erhielten: (anbei immer mal gleich ein Link mit näheren Infos)

Für die Aktion gegen Zeebrügge am 22. und 23. April 1918

Edward Bamford
http://en.wikipedia.org/wiki/Edward_Bamford

George Nicholson Bradford
http://en.wikipedia.org/wiki/George_Nicholson_Bradford

Alfred Francis Blakeney Carpenter
http://en.wikipedia.org/wiki/Alfred_Francis_Blakeney_Carpenter

Percy Thompson Dean
http://en.wikipedia.org/wiki/Percy_Thompson_Dean

Norman Augustus Finch
http://en.wikipedia.org/wiki/Norman_Augustus_Finch

Arthur Leyland Harrison
http://en.wikipedia.org/wiki/Arthur_Leyland_Harrison

Albert Edward McKenzie
http://en.wikipedia.org/wiki/Albert_Edward_McKenzie

Richard Douglas Sandford
http://en.wikipedia.org/wiki/Richard_Douglas_Sandford



Für die Aktion gegen Ostende am 9. und 10. Mai 1918:

Roland Richard Louis Bourke
http://en.wikipedia.org/wiki/Roland_Richard_Louis_Bourke

Sir Victor Alexander Charles Crutchley
http://en.wikipedia.org/wiki/Victor_Alexander_Charles_Crutchley

Geoffrey Heneage Drummond
http://en.wikipedia.org/wiki/Geoffrey_Heneage_Drummond


Bedenkt man, daß das Victoria Kreuz die höchste britische Auszeichnung ist, dann sind 11 Verleihungen durchaus eine hohe Zahl.

IM


10.2.2008 17:23:06
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Hier mal ein Link zum damaligen Heeresbericht über das Unternehmen gegen Zeebrügge

http://www.stahlgewitter.com/18_04_24.htm

Und hier noch selbiges zum Unternehmen gegen Ostende

http://www.stahlgewitter.com/18_05_10.htm



Wer mal viel Zeit hat sollte sich die Seite mal in Ruhe anschauen, das lohnt sich wirklich.

Richtschuetze


12.2.2008 08:04:22
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@Waldi guter Bericht!!! Wie ja immer von Dir!!

Gruss

waldi44


27.2.2008 14:44:35
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Im "Heeresbericht" steht etwas von einem Torpedotreffer an der Mole. Bei "mir" war es ein britisches U- Boot. So ganz genau sind diese Berichte von damals alle nicht.
Unter diesem Bild zB. steht, dass es sich um das Wrack der "Vindictive" handle. Das stimmt aber nicht, denn sie kehrte, wenn auch stark verbeult, nach England zurück.




Sieht aber doch recht "Dicht" aus. Aus der Luft könnte man den Eindruck eines Erfolges haben.
Übrigens: falls jemand wisen möchte, warum diese flandrischen Häfen so bedeutungsvoll, sowohl für die Deutschen, als auch die Briten war, kann dies hier nachlesen:
http://users.skynet.be/fa972307/Deutsch/unterseebootsflotille.htm

Tortenarsch


9.3.2008 17:35:42
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Unterstützung kam auch vom deutschen Torpedoboot "V 69". Seine Granaten erreichten das Deck der "Vindictive" und richteten unter den 400* Mann Angriffstruppe ein Blutbad an.       

Wie war das möglich? V69 muß danach Mörser oder Granatwerfer an Bord gehabt haben.      Schau dir mal den Querschnitt der Mole bei HW an. Im KTB T-Flottille Flandern oder im KTB Flandern Korps ist davon nichts zu lesen.


Zur selben Zeit als der Kreuzer anlandete, setzte sich ein mit Sprengstoff beladenes britisches U- Boot in das Gittergestänge der Mole und detonierte dort. Der Schaden hielt sich in Grenzen.

Das Gittergestände der Mole war eine Brücke. Deren Sprenung recht wohl eine Wirkung gezeigt hätte, wären die Deutschen genötigt gewesen Verstärkung eranzuholen.

Im "Heeresbericht" steht etwas von einem Torpedotreffer an der Mole. Bei "mir" war es ein britisches U- Boot.

Es war ein britischer Zerstörer, aber das macht schon nichts mehr. bitte vielleicht mal DEUTSCHE Primärliteratur zum Thema LESE oder gar in Freiburg die akten zur hand nehmen! 

Tja, bliebe nur noch anzumerken, dass aus irgendeinem unerfindlichen Grund, die Briten diese Sperrangriffe auf Ostende und Zeebrügge als britischen Sieg betrachten und das behauptet sogar ein Offizier(R. Howard), der dabei war und es besser wissen müsste - oder haben wir da was übersehen ?

Na, wer stellt denn schon ein eigenes Unternehmen als Sieg dar? Ob du was übersehen hast? Aber klar, ne Menge. 

wurden sie daran erinnert und machte sie auf ihre "untätige" Marine wütend!

Das muß du mir aber mal belegen!


Ist aber mal nur so am Rande

waldi44


15.3.2008 17:48:53
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Warum soll ich irgendwas belegen! Schliesslich sitze ich Abends vor dem PC und denke mir gerade mal eben dies oder das aus und nehme ich doch mal ein Buch zur Hand, so ist das nur minderwertige Grabbeltischware von anderen Spinnern. Da brauche ich nichts zu belegen, schon gar nicht, wenn haarspalterei betrieben wird, wie zB. bei der Goeben im anderen Beitrag zwischen: überlassen und verkauft! Weg war weg.
Und ich brauche auch nichts zu belegen, wenn einer den Sinn eines Beitrages nicht verstehen will und meint, jeder Zweizeiler müsse eine Doktorarbeit sein!
Da du aber Belege willst, so sollst du wenigstens eine Quellenangabe erhalten:Der Beitrag beruht auf einen Artikel von Korvettenkapitän D. Erich Edgar Schulze, im Kriege Erster Admiralitätsstsaboffizier des Marinekorps. Es stammt aus dem Reprint aus dem Melchior Verlag, "Die Deutsche Flotte in grosser Zeit".

Dann werde ich mal im Melchior Verlag anfragen, was für Märchenbücher sie da veröffentlichen und was dieser D. Erich Edgar Schulze für ein Märchenerzähler war!

Natürlich stelle ich mich nicht auf eine Stufe mit einem  Bernd Langensiepen, will ich auch nicht. Ich möchte meine Beiträge ausser in diesem Forum auch nirgendwo anders veröffentlichen. Das ist nicht mein Beruf oder meine Berufung, sondern mein Hobby. Für berechtigte Kritik bin ich immer offen, aber anscheinend geht es wirklich nicht um sachliche Kritik, sondern einfaches niedermachen.
Keine Angst Herr Langensiepen, in mir erwächst ihnen keine Konkurenz und ich habe meinerseits mehrfach, auch per Mail, meine Hand ausgestreckt, aber anscheinend ist sie nicht gut genug! Ich bin ein Geschichtsinteressierte, aber kein Konkurent und auch kein Geschichtsfälscher und immer gerne dialogbereit.
Schade, denn man trifft nicht jeden Tag einen Autor bzw. Mitautor, aber ein zwei haben wir auch....

Tortenarsch


15.3.2008 21:16:47
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Liebe Forenleser ich bitte um Entschuldigung, aber ich muß hier  auf von Waldi44 in die Welt gesetzte Lustigkeiten eingehen, da sie auch teilweise ins persönliche gehen. Ich versprechen Ihnen aber das dies mein letzter Betrag im Forum sein wird.  Danke!

Also....lieber Waldi44

Warum soll ich irgendwas belegen!

Damit man abwägen kann, ob man dein Geschreibe ernst nehmen oder in  die Tonne treten sollte. Außerdem ist das eine Frage der Seriosität . Letzteres scheint dir aber total abzugehen.

Schliesslich sitze ich Abends vor dem PC und denke mir gerade mal eben dies oder das aus und nehme ich doch mal ein Buch zur Hand, so ist das nur minderwertige Grabbeltischware von anderen Spinnern. Da brauche ich nichts zu belegen, schon gar nicht, wenn haarspalterei betrieben wird, wie zB. bei der Goeben im anderen Beitrag zwischen: überlassen und verkauft! Weg war weg.
Ach Gott, wenn’s Kleinigkeiten wären. Aber was du an Unsinn in den betr. Beiträgen geschrieben hast ist alles andere als Harrspalterei. Kein   nachprüfbarer Fakt ist stimmig. Und wenn man dich darauf aufmerksam macht, dann fühlst du dich niedergemacht. Ich überlaß den Forenlesern das Urteil

Und ich brauche auch nichts zu belegen, wenn einer den Sinn eines Beitrages nicht verstehen will und meint, jeder Zweizeiler müsse eine Doktorarbeit sein!
Besser wäre, wenn du beim Schreiben bei jedem Zweiteiler mal versuchen würdest dich an allgemein Bekanntes ( keine Doktorarbeit)zu halten. Was sollen deine Leser dann damit anfangen, wenn du fast nur Müll von dir gibst? Wer z.B. LvS zum Berater macht und M.K.Atatürk zum Armeechef befördert, der kennt sich an den Dardanellen so gut aus, wie z.B. wer der über Stalingrad schreibt und dabei aus Paulus eine Berater der deutschen  Truppen und aus Gen. Von Seydlitz den O.B. der 6.Armee macht. Was würdest du solch einem Schreiben denn noch abnehmen?

Da du aber Belege willst, so sollst du wenigstens eine Quellenangabe erhalten:Der Beitrag beruht auf einen Artikel von Korvettenkapitän D. Erich Edgar Schulze, im Kriege Erster Admiralitätsstsaboffizier des Marinekorps. Es stammt aus dem Reprint aus dem Melchior Verlag, "Die Deutsche Flotte in grosser Zeit".
Na, wenn du ein Buch aus der rechtsnationalen Ecke der Zwanziger als Quelle angibst, dann solltest du das schon einordnen können und den Leser darauf hinweisen. Diese nationale `` Auf See unbesiegt`` Scheisse als seriöse Quelle....siehe oben!

Dann werde ich mal im Melchior Verlag anfragen, was für Märchenbücher sie da veröffentlichen und was dieser D. Erich Edgar Schulze für ein Märchenerzähler war!

Schon wieder so ne Harrspalterei! Wenn du über Flandern schreibst und muß dich NACHHER erst über Schulze kundig machen, sagt das viel über dein Wissen aus. Der Herr ist eben bei gesagt schon knapp 80 Jahre tot und war nun mal ein großer Märchenerzähler..

Natürlich stelle ich mich nicht auf eine Stufe mit einem  Bernd Langensiepen, will ich auch nicht.

Brauchst du auch nicht! Wird dir auch, wenn du weiterhin solch Unsinn schreibst, nicht gelingen. Also üb dich ein im Kundigmachen, dann wird’s vielleicht auch mal was mit dir.

 Ich möchte meine Beiträge ausser in diesem Forum auch nirgendwo anders veröffentlichen.

Dieser verzapfte Unsinn wird dir auch außer in PC Foren keiner abnehmen.


Das ist nicht mein Beruf oder meine Berufung, sondern mein Hobby.
Gleiches gilt für mich!

Für berechtigte Kritik bin ich immer offen, aber anscheinend geht es wirklich nicht um sachliche Kritik, sondern einfaches niedermachen.


..schreib mal so, das kaum oder keine Kritik anhängig ist. So, das man mal über Sachfragen sich streiten kann. Oder stell mal Fragen!

Keine Angst Herr Langensiepen, in mir erwächst ihnen keine Konkurenz

Da sag ich mal ganz unbescheiden; Das hab ich nie behauptet und es wird dir auch nicht gelingen.

und ich habe meinerseits mehrfach, auch per Mail, meine Hand ausgestreckt, aber anscheinend ist sie nicht gut genug! Ich bin ein Geschichtsinteressierte, aber kein Konkurent und auch kein Geschichtsfälscher und immer gerne dialogbereit.

Man kann dir ja viel nachsagen aber für einen Geschichtsfälscher fehlt dir doch alles. Geschichtsfälscher fälschen die ihnen bekannte Wahrheit.

Schade, denn man trifft nicht jeden Tag einen Autor bzw. Mitautor, aber ein zwei haben wir auch....

Na, nun beruhig dich mal. Schreib deine Lach- und Sachgeschichten in Ruhe weiter. Ich werde deine Kreise nicht mehr stören.
Ein letzter Gruß an den anonymen Freund. 


PS: Nur für Waldi44 ganz allein(ehrlich) Da du nun gelernt hast, das 127mm Geschütze was mit 5`` zu tun haben, verrate ich dir jetzt zum Schluss noch ein Geheimnis!  Auch 76mm , 234mm , 197mm und vieles vieles mehr bei der Artillerie zur See hat was mit Zollmaß zu tun. Paß aber bei den Briten auf! Die geben oft auch was in pd. an. Was das heißt erzähl ich dir das nächste Mal.


Muß mich doch nochmal melden, wurde gerade auf ein weiteres Waldi44 Zitat in diesme Beitrag aufmerksam gemacht

[b]überlassen und verkauft! Weg war weg.[/b]

 Leute überlaßt Waldi 44 niemals nicht euer Auto! Denn überlassen und verkauftheißt dann doch wohl das das Auto weg ist!
Waldi44, ich werd dich vermissen, auch wenn dir der Unterscheid zwischen `überlasen`und/oder `Kaufen`nicht klar ist. !!!!!
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