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Bomben auf Rotterdamm

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AutorBeitrag

Balsi


19.5.03 11:33:24
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Mal ne kleine Diskussionsanregung hier zum Thema dt. Luftangriff auf Rotterdamm.
"In der Geschwadergeschichte nimmt der Einsatz auf die holländische Hafenstadt Rotterdam am 14. Mai 1940, zu dem die I./KG 54 am 14. 5. 1940 gegen 13.45 Uhr von Quakenbrück aus startete, einen besonderen Platz ein.
Der Anflug der 100 mit 50- und 250-Kilo-Bomben ausgerüsteten Flugzeuge des KG 54 auf Rotterdam erfolgte von den Flugplätzen Quakenbrück, Delmenhorst und Hoya/ Weser aus in zwei Kolonnen, von denen die größere rechte unter dem Kommando von Oberst Lackner stand, während die linke von Oberstleutnant Höhne geführt wurde. Während des Anfluges wurden die Kapitulationsverhandlungen zwischen den Rotterdam verteidigenden niederländischen Streitkräften unter Oberst Scharoo und Generalleutnant Rudolf Schmidt (1886-1957), dem Kommandierenden General des XXXIX. (39.) Armeekorps, aufgenommen, woraufhin der weitere Angriff durch Funkspruch von Generalleutnant Schmidt an die Luftflotte 2 verschoben wurde. Erst unmittelbar vor dem Start erhielt Oberst Lackners Geschwader von der zuständigen Befehlsstelle telefonisch die Nachricht, daß die Holländer zur Übergabe Rotterdams aufgefordert worden seien und die Besatzungen des KG 54 beim Anflug auf etwaige rote Leuchtzeichen auf der Maasinsel achten sollten, für diesen Fall wurden sie angewiesen, statt Rotterdam als Ersatzziele zwei britische Divisionen bei Antwerpen anzugreifen, die Luftflotte 2 und das Fliegerkorps z.b.V. versuchten außerdem, den laufenden Bomberangriff über Funk zu stoppen, ohne daß eine Verbindung zustande kam. Allein Oberstleutnant Höhne entdeckte im allerletzten Augenblick zwei rote Leuchtpunkte und gab sofort an seine Gruppe über Sprechfunk den Befehl zum Abdrehen, Oberst Lackners Verband jedoch flog weiter, so daß 57 Flugzeuge 158 250-kg-Bomben und 1150 50-kg-Bomben, insgesamt 97 Tonnen Sprengbomben - über Rotterdam abluden, dadurch wurden der größte Teil der Innenstadt zerstört und zwischen 650 und 900 Zivilisten getötet. Dieses bedauerliche Ereignis bot Anlass zu mancherlei Legendenbildung und wurde von der Gegenseite propagandistisch ausgeschlachtet, fest steht jedoch, daß der Angriff auf Grund ungünstiger Nachrichtenverbindungen, trotz aller nachweislich unternommenen Versuche der zuständigen deutschen Kommandostellen, nicht mehr rechtzeitig gestoppt werden konnte, was von deutscher Seite ehrlich bedauert wurde und im Stab des KG 54 eine bedrückte Stimmung auslöste."
Mir ist nciht ganz klar, was daran ein deutsches Verbrechen ist. Klar der Tod der Zivilisten .. keine Frage, darüber müssen wir nciht reden. Ok ein Bombenangriff ansich auf eine Stadt mit dem Ziel der Kapitulation kann durchaus auch als Verbrechen angesehen werden. Doch wurde ja versucht den Angriff abzubrechen.. und dieses Mittel zur Eroberung einer Stadt, wurde auch beim Kampf 1944 um Caen britischerseits gewählt, wobei die gesamte Stadt zerstört wurde, obwohl jedoch kaum dt. Soldaten in der Stadt waren (siehe C. Ryan" Der Untergang der Heeresgruppe Rommel"). Unter den Toten gab es demnach fast nur frz. Zivilisten. Ich will hier nciht wieder eine Diskussion zum Thema Gewaltaufrechnung anfangen, nur ist mir halt nicht ganz klar warum ausgerechnet Rotterdamm eine derartike Täterrolle zugeschrieben wird.
Meinungen?

waldi44


19.5.03 12:07:09
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1. Stellt sich die Frage, wie sinnvoll ein Angriff auf die Zivileinrichtungen einer Stadt ist, selbst wenn sie nicht "offen" ist, sondern verteidigt wird!
2. Als das Geschwader startete, waren Verhandlungen im Gange! Nicht Möglich oder in Vorbereitung, sondern im GANGE! Man hätte das Ergebnis der Verhandlungen abwarten müssen und selbst dann wäre der Angriff auf das Stadtzentrum moralisch, vielleicht auch völkerrechtlich bedenklich...
Dass Andere später dasselbe taten, steht auf einem anderen Blatt!

Balsi


19.5.03 12:30:32
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steht ja in dem Bericht, das die Verhandlungen im Gange waren. Sicherlich ist es diskutabel ob ein Luftabngriff auf eine Stadt moralisch zu vertreten ist, es ist auch eine Frage ob es eine militärische Notwendigkeit ist oder nicht. Es ist doch aber fakt, das ein Kapitulationsangebot abgelehnt wurde. Durch den Angriff sollten die Niederlände "bewegt" werden aufzugeben. Demnach also durch Auifzeigen der eigenen (deutschen) Stärke dem Gegener zeigen, das Widerstand umsonst ist. In etwa Atombombenabwürfe auf japan, die ja ähnliches zum Ziel hatten.
Das es die Alliierten auch taten, ist nicht im Kontext "ich hab ja nicht angefangen" zu sehen, sondern eher in der Wahl der Mittel. Wie gesagt will hier den Alliierten ja nicht den Schwarzen Peter zuschieben nur ist der Angriff auf Rotterdamm vom Ablauf her eher "normal".

waldi44


19.5.03 13:26:54
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Wenn man es dann "ganz genau" nehmen will, ist JEDER Angriff irgendwie gerechtfertigt(so man diesbezüglich überhaupt von "gerechtfertigt" reden kann).
Selbst Guernica war aus deutscher und Putschisten Sicht gerechtfertigt, wobei wir wieder bei der Verhältnismässigkeit der Mittel sind....
Im Übrigen ist klar: Hätte Deutschland gewonnen, wäre Rotterdam bestenfalls einer Fussnote wert, wenn überhaupt!

Balsi


19.5.03 13:42:41
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ok stimmt... Militär und Zivilisten passen einfach nicht zusammen.. nur was macht den Angriff auf Rotterdam im Gegensatz zu anderen so verbrecherisch?
Der Plan Mansteins basierte darauf, schnellstmöglich auf frz. Boden (im Norden) vorzustossen, um dort eine hauptfront zu suggerieren. Von daher spielt der Faktor Zeit schon eine gewichtige Rolle, Das sieht man am Einsatz der Fallschirmjäger die die wichtigsten Brücken + Flugplätze nehmen sollten um den Vormarsch flott zu halten. Da käme eine schnelle Kapitulation der Niederlande mehr als nur in frage, sondern war absolut basierend für den zukünftigen kriegsverlauf.

Nightwish


19.5.03 14:21:13
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Ich denke dass der Angriff kein Terrorangriff oder ähnliches war. Es war ganz einfach ein Angriff aus militärischer Notwendigkeit!
Es war ganz einfach Krieg! Die Stadt lag genau in der Vormarschrichtung, die deutschen Truppen MUSSTEN schnell vorrücken und deutsche Fallis waren auf den Brücken festgenagelt.
Ich denke dass liegt daran dass Deutschland den Krieg verloren hat und zur Rechtfertigung der Bombenagriffe auf Deutschland!

waldi44


19.5.03 15:09:32
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Nun, aber egal wie, es war eine militärisch nicht mehr notwendige Operation und vor allem eine politische Pleite, die die ohnehin ungeliebten Eroberer nicht eben beliebter bei der Bevölkerung machten- aber soweit dachte man wohl auf deutscher Seite zu keiner Zeit des Krieges...:Schulter:

Axel43


19.5.03 22:13:19
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Solche Pannen in der Technik und den Verbindungen ist sehr normal. Wir haben es ja schließlich mit Menschen zu tun ! Falls ich mich recht erinnere, so haben die Deutschen sogar eine eigene Stadt aus Versehen gebombt (Freiburg im Breisgau ?). Rotterdam wurde zur Schlagzeile, weil es damals ja noch Anfang des 2. Weltkriges war und solche Sachen noch ungewöhnlich und sensationell waren. Zwei Jahre später hätte man nur mit den Schultern gezuckt...

Quintus


20.5.03 08:03:43
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Also,was den deutschen Luftangriff auf Rotterdam anbetrifft, so hatte ich das hier im Forum schon am 4. Juni 2002 gepostet. man schaue hier:
Deutscher Luftangriff auf Rotterdam

waldi44


20.5.03 14:37:21
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Jaaa Quintus, aber diesmal geht es darum, dass Balsi wissen wollte, warum dieser Angriff im Allgemeinen als "Terrorangriff" bezeichnet wird.
Jup Axel, Freiburg war's und wurde natürlich von der Propaganda in einen alliierten Luftangriff umgewandelt: "Freiburger Mütter klagen an!"

Balsi


20.5.03 15:00:26
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ja das wollte ich wissen Waldi... wenn Rotterdamm aus dem grunde ein "Meilenstein" ist weil man dort Zivilisten bombardierte... dann müsste es doch eher Warschau sein und nciht Rotterdamm

waldi44


20.5.03 15:45:57
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Ist es doch: Guernica, Rotterdam, Warschau, Belgrad, Coventry...
Das Bombardieren ziviler Ziele hat aber im deutschen Heer schon eine längere Tradition. Wird oft vergessen: Luftschiffe bombardierten während des 1. WK London, Kreuzer beschossen Städte entlang der englischen Ostküste und deutsche Geschütze beschossen Paris, ohne jemals die Chance gehabt zu haben irgend ein feindliches(militärisches) Ziel punktgenau oder auch nur annähernd zu treffen!!

Balsi


20.5.03 15:54:33
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ebenso wie alliierte Tradition siehe Dardanellen-Unternehmen, wo man die Türkei durch den Beschuss Istanbuls zwingen wollte nciht in den krieg einzutreten.. also lässt sich das auch mit dem 1. WK nich vergleichen. Übrigens gerade bei Discovery Channel auf ZDF gewesen ein herrlicher Beitrag über die Seegefechte im 1. WK.
Richtig Warschau steht auch in der Reihe, aber ich bilde mir ein das Rotterdamm ein höherer Stellenwert zubeurteilt wird. Die Absicht eine Stadt zu zerstören, um dadurch eine Kapitulation zu erreichen ist ja wie wir oben sehen nichts neues und wurde früher von jedem verwendet.
In Rotterdamm ist also das Verbrechen gewesen.. eine Stadt anzugreifen um eine Kapitulation zu erringen. Inwieweit ist dies anwendbar (militärisch) um dadurch dié Gesamt-Feldzugs-Strategie zu gewährleisten?:Schulter:

waldi44


20.5.03 17:16:33
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Da Du den Filmbeitrag erw#hnst hast: Hab ich auch eben gesehen, aber im ZDF- kam zeitgleich der selbe:D ! Dort war auch sehr gut zu sehen wie deutsche Kriegsschiffe englische Küstenstädte beschossen und dadurch die Schlacht bei der Doggerbank herbeiführten!

Balsi


20.5.03 17:30:24
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ok stimmt ja auch... doch die beschisseung Istanbuls hatte nicht mit den Deutschen zu tun. Jedenfalls nciht direkt und wurde vom engl. parlament abgesegnet. Das wäre ja dann ebenfalls nicht sehr .. na sagen wir zivilistenfreundlich gewesen. Aber lass uns hier nciht vergleichen.
Das geplante Inkaufnehmen von zivilen Opfern ist keine Erfindung von einer der beiden Seiten sondern vielmehr von beiden gemeinsam.

Quintus


21.5.03 07:15:54
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.

Axel43


21.5.03 19:18:00
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Was heißt hier eigentlich "zivile Opfer" ? Bei Belagerung von Städten im Mittelalter und bis in die Neuzeit hinein wurden die Zivilisten genauso in das Kampfgeschehen einbezogen wie die Soldaten (und schlímmstenfalls hinterher abgemetzelt). Es ist also ganz und garnichts neues.

The Real Blaze


22.5.03 00:44:17
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Was erstens auffällt.Die Luftwaffe bedauerte diesen Zwischenfall,der auf Kommunikationsprobleme beruhte.Bedauerten etwa die Engländer die Bombadierung deutscher Städte,als es taktisch notwendig war?(44'45' an der Westfront)Da nehme ich die gewollten Vernichtungsangriffe gegen das Reich erstmal heraus,weil eben Rotterdam kein Vernichtungsangriff war,sondern eben nur ein taktischer Angriff.Der Beweis ist unteranderem die verhältnismäßig geringe Menge von 97 Tonnen Sprengbomben.
Ich weiß nicht wie das Verhältnis der Holländer vor dem 2.WK zum Reich war,aber sicher nicht so feindselig,wenn sogar unser alter Kaiser dort im Exil lebte.Die Holländer rechnten nicht damit,jemals in einen neuen großen Krieg mit hineingezogen zu werden,waren sie doch im 1.WK mehr deutscher Verbündeter(auch wenn neutral).
Sie waren eben maßlos enttäuscht,frustriert und danach hasserfüllt,wie schnell ihr land beiseite gewischt wurde.Rotterdam war kein Terrorangriff,eher Kulminationspunkt antideutscher Gesinnung heute.Ja die opfer waren unnötig,nur werden gewisse Holländer bis heute taube Ohren haben wenn man ihnen den bedauerlichen Hergang erklären will.Es sind aber nicht alle Holländer so verstockt.Besonders wenn man die Geschehnisse 44 bei Arnheim nur betrachtet,weiß man sofort,daß sich ihre "Befreier" nicht um die vielen holländischen Zivilistentoten scherten,als Arnheim zerstört wurde.Das haben die Holländer schließlich dort auch nicht vergessen.
In den Augen engstirniger Holländer wird es auch in Zukunft ein "Terrorangriff" bleiben.Der Rest hat das eigentlich schon verarbeitet.
mfg The Real Blaze

sniper 74


24.5.03 10:16:37
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Hmm,
es wurde ja später, nach Rotterdam, zur Regel die zivile Bevölkerung zu bomben und die Städte abzufackeln um deren "Kampf- und Aushaltewillen" zu brechen.
"Man" sagt, die bösen Deutschen haben mal wieder damit angefangen, also könne man auch deutsche Städte einäschern.
Also alles ein Frage der Auslegung und sich Erklärens.
Daß man im Krieg schon Gründe braucht, ist mir neu. Bush hat ja bis heute keine :D
Rotterdam ist aber als Einzelfall zu sehen. Wenn man eine Stadt zur "Zusammenarbeit" bewegen will, kann man den Angriff vorher anmelden!! Die hohen Opfer bei der geringen Menge Sprengstoff kommen daher, daß die Leute in den Betten lagen und nicht im Keller, wo sind bestimmt gewesen wären, wenn die Sirenen geschrien hätten... Also eine Teilschuld der Holländer. (Schuld im nachhinein auszusprechen.. tut mir Leid, mein Fehler)
Aber wenn man die Divisionen hätte angreifen können, wäre das doch bestimmt besser gewesen, zumal die zurück schiessen.

waldi44


18.6.03 19:22:16
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Belgrad und dessen Bombardierung scheint weitestgehend unbekannt zu sein. Deshalb erlaube ich mir mal dieses Kapitel etwas aufzuhellen:
Blitzkrieg gegen Jugoslawien
Die Eröffnung des Blitzkrieges gegen Jugoslawien, ursprünglich für den 1.April 1941 geplant, erfolgte am Morgen des 6. April 1941 um 5.15 Uhr ohne vorherige Kriegserklärung oder Ultimatum durch Luftangriffe und den Einmarsch deutscher und ungarischer Truppen nach Jugoslawien.
In der Weisung Nr.25 hatte Hitler der Luftwaffe befohlen, zu Beginn des Jugoslawien-Feldzuges die Hauptstadt Belgrad "durch fortgesetzte Tag- und Nachtangriffe .... zu zerstören."
Diese Aufgabe fiel der Luftflotte 4 (Chef : General der Flieger Alexander Löhr, seit 3.5.1941 Generaloberst) zu. Sie bombardierte mit 484 Flugzeugen im mehreren Wellen Belgrad, obwohl die Stadt von keiner Luftabwehr geschützt wurde und zur offenen Stadt erklärt worden war. Belgrad wurde mittels Brand- und Splitterbomben erheblich zerstört, insbesondere das Belgrader Regierungsviertel. Obwohl Löhr eigenmächtig Hitlers totalen Zerstörungsbefehl auf militärisch wichtige Ziele beschränkte, kostete die Bombardierung Belgrads zwischen 1500 und 1700 Menschenleben.
Die Luftflotte 4 bestand insgesamt aus 210 Jagdflugzeugen, 400 Bombern und Sturzbombern sowie 170 Aufklärern. Sie hatte die Heeresoperationen von der Luft aus abzusichern und wichtige Teile des jugoslawischen Verkehrsnetzes durch Bombardierung zu zerstören.

Alexander Löhr, Chef der 4. Luftflotte, wurde im Mai 1945 von den Engländern in Kärnten gefangengenommen und am 15.5.1945 an Jugoslawien ausgeliefert. Wegen des von Hitler angeordneten Luftangriffs auf Belgrad am 6.4.1941 wurde er vom jugoslawischen Militärgerichtshof zusammen mit dem ehemaligen Stadtkommandanten von Belgrad,
General Adalbert Lonitschar, 1947 zum Tode verurteilt und am 16.12.1947 in Belgrad hingerichtet.
Nach Stand der Dinge wohl ein "Siegerurteil"!
Bombardierung Belgrads
Mal sehen, wer sich als erster über diese Quelle aufregt:kiffkuff:!

Kurt Tank


22.7.03 04:16:26
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Aber Niemand kann einem Geschwaderkommandeur verübeln seinen Auftrag zu Ende zu Bringen, der noch dazu mit eingezogenen Schleppantennen im Anflug auf sein Ziel ist!Die leuchtsignale hätte Sonstwer geben können.
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