Dieses Archiv enthält einen Auszug des Forums für deutsche Geschichte vom 12.10.2001 bis zum 22.12.2005. Wenn Sie mitdiskutieren möchten, besuchen Sie unser Forum unter forum.balsi.de.

Foo-Fighter

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AutorBeitrag

Balsi


8.11.01 14:27:12
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mal ne Frage zu den Foo-Fightern der deutschen... ich kenne lediglich den Begriff ... was dahinter steckt nicht so recht... wer weiss mehr???

Kübelfan


8.11.01 15:33:56
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Mit den Foo-Fightern ist, soweit ich weiß, die Ufo-Technologie gemeint. Auf irgendeiner Netsite über die Luftwaffe, habe ich mal darüber wilde Sachen gelesen. Angeblich soll bei der Luftschlacht um England eines dieser "Ufos" zum Einsatz gekommen sein für die Luftaufklärung. Augenzeugen sollen auch berichtet haben, von Testgeräten auf irgendwelchen Fliegerhorsten. Ganz fantastisch sollte auch der Wirl-Antrieb gewesen sein. Naja, zu guter letzt sei noch gesagt, das die deutschen angeblich einen Stützpunkt in der Arktis haben sollen. Wo solche Technik hinevakuiert worden sei, nach dem Zusammenbruch. Als Beweis dafür hält eine Tatsache her, das ein paar U-Boote weit nach der Kapitulation in brasilianischen Häfen ankamen, ohne irgendeine Ladung an Bord. Da diese in der Arktis gelöscht wurde. Desweiteren ist die Rede, von einem amerikanischen Kommando das diesen Stützpunkt aushebeln sollte, dies aber nicht schaffte. Bilder existieren natürlich keine. Obwohl die Deutschen damals von irgendwelchen Prototypen immer welche gemacht haben. Insofern war dies ein netter Ausflug in die Welt der Fantasie.....
Gruss
Torben

waldi44


8.11.01 16:06:57
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Kübelfan


9.11.01 14:47:12
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So, nun. Die ganzen Geschichten sind meiner Meinung nach ziemlich gut ausgedacht worden. Denjenigen, der das gemacht hat, würde ich mal gerne kennenlernen. :-)) Auch dieses Dokument als ersten Link, mit dem angeblichen Aufbau eines 4. Reiches ist auch ziemlich fantasievoll. Es wurden ein paar Daten genommen die Tatsächlich stattgefunden haben und um diese zu verbinden, hat man ein paar Dinge dazugedichtet. Damit sich das möglichst Interessant anhört. Diese ganze Theorie mit den Virl und Hanebu 1,2,3 etc. ist in meinen Augen auch nur Spinnerei. Lustig sind die nachgemachten SS DAtenblätter. Als Erklärung sei nur folgendes gesagt. Sollten solche Projekte wirklich existent gewesen sein, so hätte man dies mit Hilfe der Propaganda vollkommen ausgenützt. Ich erinnere nur an die V-Waffen, die Me 262 den Königstiger etc.. Desweiteren existieren keine richtigen Bilder. Was auch schon wieder komisch ist, da die Deutschen ansonsten ziemlich viel fotografiert haben. Von vielen anderen Prototypen existieren schließlich auch Bilder, auch wenn diese Geräte nicht zum Einsatz kamen. Aber dieses Problem hat der Erfinder dieser Geschichten bestimmt auch einkalkuliert in seiner Planung....
Naja, möge ein jeder davon halten was er will....

Gruss
Torben

waldi44


9.11.01 19:41:20
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Hm, das würde ich so nicht sagen! Zwischen dem 3. Reich und heute gibt es vieles, daß noch im dunkeln liegt und wohl auch für immer dort bleiben wird!
Auffallend bei den UFO's ist aber, daß ihre große Zeit tatsächlich kurz nach dem 2. WK begann! Komm nicht mit den alten Inkas und Kollegen ;)!

Balsi


9.11.01 19:47:17
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also angeblich wussten die Briten und Amerikanern von solchen Fluggeräten bereits 1942 ... in 3 Jahren wären doch bestimmt Fotos von solchen Dingern gemacht worden sein...
kennt jemand die Schriever-Kreisel???

xmen


9.11.01 19:57:46
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Sehr interessant,..aber wohl wie gesagt spinnerei, das gesammte Thema Ufos hat sich in England z,B. aufgelöst.
da gab es son Verein der sich um sowas kümmerte die haben
die letzten Jahre nix mehr zu tuen gehabt (n.dem Boom)also
auch wenn vieles wohl noch im dunkeln liegt mit Ufo`s etc
ist sicher alles Fantasie.:D

waldi44


28.11.01 13:52:38
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Geht mal hierhin:http://www.metatronic.de/cgi-bin/wissen/frame.cgi?/cgi-bin/wissen/zeigen.cgi?ufo-5&vril
Hintergrund der Reichsdeutschen Flugscheiben
DIE VRIL-GESELLSCHAFT
Über die Vril-Gesellschaft gibt es in Deutschland nicht ein einziges Buch, und auch alles sonstige Material, das auf eine Verbindung solchen Namens hätte hinweisen können, wurden von den Alliierten erfolgreich beseitigt. Doch wie Sie sehen werden, ist nicht alles Material verschwunden. Und es bereitet mir ein ganz besonderes Vergnügen, dieses Thema hier aufzudecken, da Sie gleich mit eigenen Augen feststellen werden, welche Machtkreise »nicht-deutscher« Natur daran interessiert sind, dieses Geschehen vor dem deutschen Volk geheim zu halten.
Karl Haushofer gründete vor 1919 einen zweiten Orden, die »BRÜDER DES LICHTES«, der später in die »VRIL-GESELLSCHAFT« umbenannt wurde. In dieser vereinten sich ebenfalls die 1917 aus dem Germanenorden hervorgegangene Templer-Neugründung »DIE HERREN VOM SCHWARZEN STEIN« (DHVSS) und die »SCHWARZEN RITTER« der Thule- und SS-Elite »SCHWARZE SONNE«.
Um einen Vergleich mit der Thule-Gesellschaft anzustellen, könnte man den Unterschied am einfachsten erfassen, wenn man sagt, daß die Thule-Gesellschaft sich den materiellen und politischen Dingen widmete und die Vril-Gesellschaft im wesentlichen JENSEITIG orientiert war. Aber es blieben doch zahlreiche Anknüpfungspunkte zwischen Vril- und Thule-Gesellschaft, wie z.B. Atlantis, Thule, die »Insel der Seligen« des Gilgamesch, die Urverbindung zwischen Germanien und Mesopotamien, aber auch alte Heiligtümer wie die Externsteine oder der Hausberg von Stronegg waren Themen gemeinsamer Forschung.
Im Dezember 1919 trafen sich ein enger Kreis aus Thule-, DHVSS und Vril-Leuten in einem dazu angemieteten Forsthaus in der Ramsau bei Berchtesgaden. Unter ihnen war neben dem Medium Maria Orsitsch noch ein weiteres, die nur als Sigrun bekannt ist. Maria hatte auf mediale Weise Durchgaben in einer Templergeheimschrift erhalten - eine dem Medium völlig unbekannte Sprache - mit technischen Angaben für den Bau einer Flugmaschine. Die telepathischen Botschaften kamen nach Aussage der Vril-Schriften von dem Sonnensystem Aldebaran, welches 68 Lichtjahre von uns entfernt im Sternbild Stier zu finden ist.
An dieser Stelle möchte ich eine kurze Zusammenfassung der Botschaften präsentieren, die die Vril-Telepathen über die Jahre hinweg erhielten und die die Grundlage aller weiteren Aktionen der Vril-Gesellschaft waren:

Kübelfan


28.11.01 14:58:45
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wirklich eine lustige Story, über diese Flugscheiben.
Zum beigefügten Bildmaterial: Wie kommt es das keine richtig klaren Fotos existieren? Alle gezeigten Bilder, sind von Flugobjekten in der Luft. Warum keine Bodenaufnahmen in den Fliegerhorsten? Die Qualität läßt auch zu wünschen übrig. Man vergleiche mal die Bilder, die damals im Felde aufgenommen wurden. Auch speziell von Flugzeugen. Auf diesen Bildern erkennt man wenigstens einen Hintergrund, auch wenn sie fliegen.
Propaganda: In vorhergehenden Postings, habe ich ja schon gesagt, das solche Technik zu 100% von der Propaganda ausgenutzt worden wären. Sofern es sie gegeben hätte. Speziell zum Kriegsende hätte es den Mythos der Wunderwaffen perfekt abgerundet.
Bewaffnung: Wenn die 1942 schon solche Strahlenkanonen mit ausgezeichneter Leistung gehabt hätten, warum wurden solche Waffen nicht in normale Panzer eingebaut. Wie kommt es überhaupt noch zu Entwicklungen wie den Königstiger? Oder wenn die Triebwerke so toll gewesen sind, warum dann die ME 262?
Einsatz: Der große Wunsch war doch, das man mal die USA bombardiert. Wieso startete man nicht mit diesen UFOS und hat ein paar Bömbchen auf die Städte geworfen. Bei der Geschwindigkeit und der zeitmäßigen Einsatzdauer wäre das doch auch kein Problem gewesen.
Heute: Wie kommt es, das unsere Weltraumforschung nicht voran kommt? Solche Techniker wie v. Braun sind schließlich in die USA gegangen nach dem Krieg. Und gerade solche Persönlichkeiten müßten doch am besten Beischeid wissen über solche Projekte wie z.B. Haunebu, Vril, etc.
Arktis: Wenn man es damals nicht geschafft hat, warum versucht man heute keine Invasion. Zumindest laufen da unten ja ein paar Forscher herum. Wie kommts das die nie etwas mitbekommen haben.
U-Boote: Ein paar hundert U-Boote sind spurlos verschwunden? So viele Boote hatten die Deutschen wohl kaum. Und wenn ja, so müßte man das doch anhand der Produnktionszahlen wissen. Und wo sie geblieben sind.
Menschen: Die Soldaten hatten doch alle ihre Verwandten oder Frauen und Kinder. Bei vielen hätte das zu einer Rückkehr gereicht.
Kapitulation: Gegen Ende des Krieges, startete ein U-Boot mit Geheimplänen, etc. und japanischen Soldaten und Offizieren zu einer Reise nach Japan. Als die Deutschen über die Kapitulation erfuhren, tauchten sie auf und nahmen Kontakt zu den Amerikanern auf und ergaben sich.
Tja, das war ein kleiner Auszug was alles dagegen spricht.

waldi44


28.11.01 21:23:07
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Das Geheimnis der deutschen Atombombe
Gewannen Hitlers Wissentschaftler den nuklearen Wettlauf doch?
War es eine deutsche Atombombe, die die Amerikaner auf Japan abwarfen? Zugegeben, eine provokante Frage. Es schien lange Zeit alles gesagt zur deutschen Atomforschung im Dritten Reich. Doch die Wiedervereinigung Deutschlands und der Zusammenbruch der Sowjetunion, die damit einhergehende Öffnung zahlreicher Archive sowie eine Reihe schier unglaublicher Zeugenaussagen bringen neue Erkenntnisse ans Licht und werfen brisante Fragen auf: - Warum behauptet ein italienischer Journalist, er sei im Oktober 1944 auf Einladung Goebbels Zeuge eines deutschen Atombombentests geworden? Und weshalb wird ein großer Teil der von ihm gemachten Angaben durch einen österreichischen Physiker bestätigt, der behauptet, bei Innsbruck habe es erfolgreich arbeitende Einrichtungen zur Atomforschung gegeben? - Warum berichten unmittelbar beteiligte Zeugen des Sicherheitsdienstes von der Schaffung einer Atomwaffe und einer weitreichenden Trägerrakete im thüringischen Jonastal zwischen Ordruf und Arnstadt?
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Kaufdatum ist der 25.10.2001
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Balsi


29.11.01 09:14:24
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hast du den Link dazu???

Kübelfan


29.11.01 14:00:45
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Hmmm die Atombombe.
Komisch warum sollte Goebbels gerade einen italienischen Journalisten einladen? Die Italiener hatte sich doch bündnistechnisch umgedreht. Sofern es eine Zündung einer Atombombe gegeben hatte, dann müßte man doch noch eine gewisse Radioaktivität messen können? Warum wurde die Bombe nicht zu Testzwecken gleich auf einen gegnerischen Stützpunkt oder etwas ähnlichem geworfen? Wieso gibt es wiedermal keine anderen Beteiligten? Warum gibt es keine offiziellen Berichte?
Irgendwie finde ich all diese Spekulationen zu gewagt und haltlos. Man versucht immer etwas hineinzudichten um eine gewisse Mystik zu erzeugen.

Balsi


29.11.01 14:16:10
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ja sicher aber warum... wurden die dt. Akten über die Deutsche Atombombe von der amerikanischen Regierung ERNEUT für 30 jahre unter Verschluss gesetzt...??? Solche Sachen geben Grund für eine gewisse Mystik ...laut Aussagen der Amerikaner waren die Deutschen noch 10 jahre davon entfernt eine Bombe zu bauen... dann wäre das Material mehr als wertlos...oder??? heute zumindest...es sei denn es steht etwas drin was heute keiner wissen soll... übrigens auch die Kennedy-Akten sind noch unter Verschluss

Knut


29.11.01 16:44:47
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Einfach der Fakt, das man eine Atombombe mitten in Europa gezündet hat, zu testzwecken wohlgemerkt, entbehrt doch jedweden Grundlagen. Wo bitteschön kann man denn in Europa eine Atombombe an Land zünden, ohne das es jemand merkt, ohne das es Reststrahlung gibt?.
Diese Atombombengeschichte ist völliger Schwachsinn.

Balsi


29.11.01 16:55:59
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ok das mit der Probezündung halte ich auch für schwachsinn.,... das ist klar... aber trotzdem hätte man eine haben können... die amerikaner mussten ihrer ertse auch erst testen... unsereiner kann nur erahnen was wirklich gelaufen ist... dieses Jahr hat man auch erst herausgefunden, das einer der hauptverantwortlichen im 3. reich (gestapo-Müller) in diensten der Amerikaner stand... genaus unfassbar...

DER Alte


29.11.01 19:37:19
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so jo der Stützpunkt in der Arktis hies (sollte heisen)
"Neuschwabenland" Deutschland hat dort auch von Flugzeugen aus Metallplatten mit dem Hakenkreuz abgeworfen (macht man wenn man das Gebiet beanspruchen will) aber (es war ja Krieg) keine Beanspruchung gestellt (unlogisch oder)[die Bundesregierung hat auch Verzichtet; es verhält sich ja mit der Arktis wie mit dem Mond (den kann auch keiner Besitzen)].
Das mit dem U-Boot das sich den Amis ergeben hat war hmm (scheisse alle Bücher daheim) glaube U 253 es hatte nicht waffenfähiges Uran an Bord das war aber jedoch in goldbeschichtete Behälter (macht man aber nur bei Waffenfähigem also Strahelenden Uran )gelagert, an Bord waren auch nur 2 Japaner (haben Selbstmord in der Kabine begangen).
Wenn ich daheim bin schreib ich ma was genaues dazu alles ausem Kopf zu schreiben is schwer.
ja von der Vril-Technik hab ich auch schon gehört
aber naja ich sags mal so
ich kann mir sehr gut vorstellen das in Deutschland an dieser Technik gearbeitet bzw auch nur Gedacht wurde
genauso wie die Kraftstrahl-Kanone usw usw
wenn man zum Beispiel Himmler nimmt der SS-Truppen auf Expidition in den Himalaya schickt umn nach den Vorfahren der Arier (nach einer Lehre [der Name fällt mir nicht mehr ein] stammen die Arier von Göttern oder halbgöttern ab es gab auch Riesen ebenso wie untermenschen wo halt die Juden von abstammen) zu suchen
In der Welwesburg (ich meine das ist die Burg die bei X-man im Banner steht) war zB im SS-Führer saal die Schwarze Sonne an der Decke.
Ebenso (les gerade ein Buch drüber) soll Hitler im besitz der heiligen Lanze von Golgota gewesen sein (die die Macht hat das Schicksal der Menschheit entscheidend zu beeinflussen)
und nicht zuletzt die Riesigen Ausmase in denen die Nazis planten (sei es Gebäude Städte Armeen Kolonien Marineflotte Fleugzeuge T1500 ...)
lässt mich zu dem Endschluss kommen das solche (für uns abwegige) Ideen und Plänen existierten.
(schaut euch doch mal das Waltersche U-Boot an es war doppelt so schnell wie alle anderen es war seiner Zeit um Jahrzehnte voraus)

waldi44


29.11.01 21:09:24
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Haaaaaa, das Buch hab ich ersteigert! Mal lesen.......
_
He Alter sag mal:Gott würfelt nicht, biste Dir da sicher ;)!?
______________________________

DER Alte


30.11.01 19:40:36
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du hast das gleiche Buch wie ich habe obwohl ich den Namen nicht genannt habe ??
oha da wird mir einer unheimlich :D
das Buch das ich habe heisst "Die Heilige Lanze"

DER Alte


3.12.01 14:37:09
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so hier ist jetzt die Geschichte von dem U-Boot
(waldi wird sie schon kennen :D )
is halt zusammengefasste Kurzform.
Die Deutschen und die Japaner waren eine halbe Welt voneinander entfernt!
Japan brauchte dringend neue Waffentechnologien von Deutschland und wir wiederum brauchten Rohstoffe.
Die Routen über Sibieren waren gesperrt da Deutschland sich mit der Sowjetunion im Krieg befand (Japan hatte einen Nichtangriffspackt geschlossen).
Vorerst erledigten Deutsche Handelsschiffe den Yanagi (so das japanische Codewort für diese Lieferungen).
Die Transporte waren aber zu gefährlich (bis 1944 kamen nur knapp die Hälfte an).
Die Alternative lag unter Wasser!
Deutschland und Japan bauten "Riesen"U-Boote.
z.B.:"I 52" (1943 fertiggestellt) in Japan im Marinehafen von Kure.
Es fasste 300 Tonnen Fracht und schaffte 34000 Kilometer ohne aufzutanken.
Diesen U-Booten erging es auch nicht besser als den Schiffen nur einziges schaffte die die Fahrt von Japan nach Europa (an Bord waren oft Diplomate,Gold,Opium,Chinin(für medizinische Zwecke)und Rohstoffe).
So das als Vorgeschichte.
Nun zum Uran.
Die "I 52" wurde versenkt.Die Fracht die für dieses Boot bestimmt war und welche in Lorient im Hafen lag wurde zum Grossteil zerstört. AUSER ein bestimmter Posten stand nicht auf der Liste des zerstörten Materials
"____oxid,500 Kilogramm" (der Forscher der die "I 52" fand und zu ihr hinabtauchte geht davon aus das es sich hierbei um Uranoxid handeltete).
Wenn dies in Japan gelandet währe so währe es zur Waffenentwicklung eingesetzt worden, aber wohl kaum für die entwicklung einer Atombombe.
Hitler hielt es zu kostspielig und langwierig und die Japaner suchten eine Methode zur Uran-Anreicherung kamen aber über dieses Stadium nicht hinaus.
Es gibt beweise das ein deutsches U-Boot 1944 500 Kilogramm Uranoxid nach Japan lieferte weiter 500 Kilogramm gingen auf dem Weg verloren.
ACHTUNG NUN KOMMTS !!!
Die letzte Schiffsladung Uran verlies Kiel am 25 März 1945 an Bord des Minenlegers "U 234" unter Kapitänleutnant Johann-Heinrich Fehler.
Es war die letzte Yanagi-Ladung von Europa nach Japan an Bord : Waffen, Munition, Metalle, ein in Einzellteile zerlegter Düsenjäger "Messerschmitt 262", Quecksilber, Blei und 10 Zylinder Uranoxid.
Am 8 Mai 1945 (Deutsche Kapitulation) lief "U 234" vom Nordmeer in den Nordatlantik.
Sie sollten nach Norwegen zurück aber Fehler schätzte seine Chancen bei den Amerikanern höher ein.
Am 14 Mai ergab sich "U 234" dem Zerstörer "U.S.S. Sutton"
Amerikanische Wissenschafftler untersuchte das U-Boot.
Am 27 Mai schickte der Chef der NAvy-Operationsabteilung eine Geheimnotiz an die Marine in New-York.
Darin wurde die Fracht als " Uranoxid in zylindrischen, innen mit Gold ausgekleideten Behältern " beschrieben.
Goldauskleidungen dient zum Schutz vor Radioaktivität, doch niemals als Verpackung für einfaches Uranoxid (da es träge ist und nicht strahlt, es sei denn es währe in einem Reaktor angereichert worden. Da Deutschland aber keinen hatte und Japan noch Jahre entfernt war vom Bau einer A-Bombe, warum also Goldauskleidung für die Behälter (man vermutet die war ein Weg Gold aus Deutschland zu schmuggeln, genau weis man es aber nicht ).
Das Uran wurde dem "Manhatten-Projekt" (entwickelte die Atombombe für die U.S.A.) gemeldet.
Einer einschätzung der Alliierten aus dem Jahr 1946 zufolge
handelte es sich um eine "für militärische Zwecke nur unerhebliche" Menge.
Als fast sicher gilt das es nicht in Bomben gelangte die auf Japan fielen sondern im August 1945 in einem Warenhaus in Brooklyn eingelagert wurde.

bobo


13.2.02 12:33:20
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Habe zwar nicht alles gelesen, aber eines will ich dazu sagen.
Nachweislich haben die fast noch einen Nurflügelbomebr in Gotha zu Kriegsende fertig bekommen. Die Amerikaner haben den Rohbau beschlagnamt, und bringen erst dato den Stealth-Bomber heraus, der dann auch noch das gleiche Profil der Gebr. Horten hat.
Wie lange dauert es dann, bis die Ammi´s mit den Flugscheiben kommen.

waldi44


13.2.02 17:16:41
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Hähä, vielleicht haben sie ja mit den "Flugscheiben" angefangenSmiley mit verdrehten Augen!

bobo


21.2.02 22:20:06
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IGAP-Deutschland hat dazu in ihrer Ausgabe #22 Feb./März 2002 einen Bericht "Foo-Fighters über Deutschland 1943-45" herausgebracht. Geschrieben wurde dieser von Axel Wellnner (IGAP-Ermittler Lübeck). Er hat die Sichtungsdaten von der Akte "Air Force Historical Research Agency" herausgesucht, und die Daten auf einer Karte des Dritten Reichs markiert.
Die Orte:
1. Schweinfurth
2. Hamburg
3. Frankfurt a. d. Oder
4. Rechlin
5. Oberstein
6. Rastatt
7. Hagenau
8. Weißenburt
9. Landy
10. Speyer
Dann verband er die Punkte chronologisch. Dabei kam ein Dreieck im rheinischen Gebiet heraus. Nach langem Überlegen kam er darauf, die Punkte in einer anderen Reienfolge zu verbinden. Und siehe da, es kamen dabei zwei Sternzeichen heraus.
- Canis Major
&
- Taurus (Stier)
Selbst die Längenverhältnise passen fast ganz genau überein. In den Sternbildern liegen die Sterne Aldebaran und Sirius. Von beiden nehmen verschiedene Forscher an, daß sich in diesen Sonnensystemen Planeten befinden, auf dem sich organisches Leben entwickelt haben könnte.
Das kann doch einfach kein Zufall sein!?!?!?!?!?
Was meint Ihr dazu?

waldi44


21.2.02 22:44:20
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Du weißt, daß die Standorte Pyramiden in Ägypten zurückgerechnet das Sternbild des Orion ergeben?! Kann DAS Zufall sein?
Schau mal hier:
Alchemisten

bobo


22.2.02 18:15:25
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Aber die Pyramiden wurden von den Menschen nach dem Sternbild gebaut. Bei den Foo-Fighters, wenn diese irdischen Ursprung hatten, kann ich halt keinen militärischen Sinn erkennen, warum man nach einem Sternbild die Einsatzorte bestimmt.

waldi44


22.2.02 23:11:38
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Ich wollte ja damit auch nur sagen, daß ich in solchen Sachen immer skeptisch bin! Man muß nur lange genug suchen, dann findet man immer etwas, vor allem wenn man etwas finden will;)!
Nimm doch mal den ollen Däniken...
Oder Nostradamus...

Gast


14.6.04 02:00:42
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Hallo alle,

Interessante Meinungen zu diesem Thema.

Hinter der Thematik ist mehr als nur Spinnerei.
Die Technologie (Nullpunktenerg.) der Vrilgesellschaft
(Forschungsabteilung f. Metaphysik des 3. Reiches) war ausgereift aber leider zu spät.
Der nsl-Mythos hat seinen wahren Kern das ist sicher.
Die Technologie ist bis heute nicht in Feindeshand gefallen.
Man sollte sich besinnen...Kursk ist nicht nur Uboot gewesen
--> sondern auch die Ortschaft wo Deutschland in Russland Kapitulieren musste...deshalb der Einschuss in der Flanke ?

Tschernobyl...auch dieser Anschlag fiel rein zufällig auf den Geburtstag vom R. Hess. Zufall ?

...wäre zu schade.

Literaturempfehlung:
M. Serrano: Esoterischer Hitlerismus
Ralf Ettl : Z PLAN
Altmann : Eine deutsche Legende

Die Werke habe ich als PDF (wenns jemand möchte)


Smiley mit Danke-Schild ein seltener GAST

Axel43


14.6.04 05:08:23
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Also, Kinder, nehmen Sie doch die Ausgabe der Sueddeutschen Zeitung vom 16. Mai 1964, Seite 3, oben rechts, Artikel "Kommentare zum Ausschuss". Wenn man jedes 3. Wort von hinten liest, und dann jeden Buchstaben seinen numerischen Wert gibt, diese Werte addiert und mit Pi teilt, so erhält man die geheime Ziffer mit der man auf den Planquadraten, die im 2. WK bei Bomberanflügen zur Vorwarnung dienten, feststellen kann, wo ein FooFighter abgeschossen wurde. Dann hinfahren, und in der Gegend vorsichtig umfragen. Tip: unauffällig das Codewort "Knasboll" ins Gespräch mischen, das gibt sofort Kontakt, wenn man die richtige Person erwischt hat.

Indy


14.6.04 23:07:02
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--> sondern auch die Ortschaft wo Deutschland in Russland Kapitulieren musste...deshalb der Einschuss in der Flanke ?


Wo musste Dt. in Kursk kapitulieren?
Bitte mal die Frage beantworten!

Gast


15.6.04 01:31:36
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Hallo,

Ich schreibs nochmal für alle Interessierten:

Der Name "Kursk", den das am 11. 8. 00 versunkene Atom-U-Boot trug, das Prachtstück der russischen Kriegsmarine, hat höchsten symbolischen Wert: Mitte Juli 1943 erzielte die Rote Armee in der Panzerschlacht bei Kursk den entscheidenden sowjetischen Sieg über die Wehrmacht des Deutschen Reichs. Und nun wurde ausgerechnet die "Kursk" vom Feind versenkt, wie russische Nationalisten versichern. Vieles spricht tatsächlich für eine Versenkung: Eine russische Militärdelegation eilte nach Brüssel zur NATO, als die Öffentlichkeit noch nichts von dem Unglück wußte. Das ist immer so. Immer wenn die UM zugeschlagen hat, vor der alle dieselben Heidenangst haben, verstecken sich sogar angebliche Feinde erstmal ganz schnell unter derselben Schmusedecke. Auch alles andere stützt die These des UM-Seesieges, also der Kursk-Versenkung: Das aufgeregte Verhindern von Rettungsversuchen durch die Russen selbst schockierte die ganze Welt. Staatschef Putin blieb zunächst im Urlaub (Hausarrest?), redete danach wirr. Die Umgebung des versunkenen Riesenbootes wurde zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Im Radio wurde gesagt, die Katastrophe sei bei einem Manöver der Nordmeerflotte Rußlands passiert, und das Boot hätte "Waffen für den Dritten Weltkrieg" an Bord. Auch in der Presse ist davon die Rede: "Kommandant Gennadij Ljatschin, der mit seinen Raketen den Dritten Weltkrieg hätte auslösen können, verdiente 390 Mark." (SPIEGEL 35/2000 S. 149)

War das Manöver ein Versuch, den Krieg auszulösen, und hat die Geistermacht sagen wollen: "Moment mal, wenn schon ein Dritter Weltkrieg, dann nach unserer Regie!"? Die offiziellen Erklärungen der Katastrophe waren jedenfalls allesamt verrückt. Die meistpropagierte Theorie, ein eigener Torpedo sei explodiert und habe das Boot versenkt, wurde von dem norwegischen Rettungskommandanten, Admiral Einar Skorgen, zurückgewiesen: Aus der Ferne habe man zwei Explosionen an der Kursk gemessen, deren zweite stärker als eine "unwahrscheinliche" theoretische "Detonation des gesamten Torpedovorrats an Bord" zusammen gewesen sei (SPIEGEL 35/2000, S. 150).

Wisst ihr jetzt was ich meine ?Smiley mit Erleuchtung

Axel43


15.6.04 04:27:31
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In Wirklichkeit wurde die "Kursk" ja vom deutschen Uboot U20036, das seit Anno 45 bei Spitsbergen sozusagen ueberwintert hatte, torpediert. Wie lange wird diese Wahrheit noch vderschleiert werden ?!

Richtschuetze


15.6.04 07:36:36
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und ich dachte immer es wäre U-34780 und U-34781 gewesen die aus Neuschwabenland ausgelaufen sind ,um die Kursk abzufangen!

Gruss

P.S so kann man sich Irren!!

Micha1971


15.6.04 07:38:28
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Horten bekam mehrere Nurflügler vor Kriegsende fertig. Darunter auch die Horten X (Prototypen). Nur großartige Serienproduktion wurde nicht angeworfen, da dies zu spät kam.

Nach dem Krieg gab es einen (in der Weltgeschichte) einmaligen Technologietransfer zu den Siegerstaaten. Allein die USA bezogen Projekte, Entwicklungen, Patente etc. (nur die deutsche Luftfahrt betreffend) im dreistelligen Milliardenumfang.

Wenn man sich z.B. das Buch Die deutsche Luftrüstung 1933-45 ansieht, sieht man imho nur einen Teil der deutschen Projekte. Einige werden sicher noch unter Verschluß gehalten. Aus diesen Projekten erkennt man aber schon, daß diese von den Amis teils noch in den 60er/70er Jahren in abgewandelter Form verwendet wurden. Selbst heute noch kommen Grundzüge und Projekte hiervon zum Einsatz.

Deutschland hatte einen exorbitanten technologischen Vorsprung in der Entwicklung.

Knackpunkt war halt "nur" die Materialknappheit.
Wenn man berücksichtigt, daß die Computertechnik heute (naturgemäß) weiterentwickelt ist, weiß man wenn man diesen Faktor bei den neuesten Waffen relativieren würde, was dann übrig bleibt...

Deutschland unternahm 1944/45 auch die ersten "Stealth"-Tests, indem U-Boote mit einer radarabweisenden Lackierung versehen wurden. Also so neu, wie uns die Amerikaner das Thema verkaufen wollen ist es anscheinend auch nicht.

[ Editiert von Micha1971 am: 15.06.2004 7:40 ]

Popski


15.6.04 11:08:39
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Balsi fragte:

... Frage zu den Foo-Fightern der deutschen... ich kenne lediglich den Begriff ... was dahinter steckt nicht so recht... wer weiss mehr???

In aller Kürze:

Wer sich ernsthaft mit dem Thema "Foo Fighter" (auch z.B. als "Krautballs", Lichtkugeln, Lichtbälle etc. bekannt) beschäftigen will, dem sei u.a. die Magonia-Website empfohlen (s.w.u.). Es gibt an diesem Lichtphänomen nichts geheimnisvolles, sondern einfache pysikalische bzw. psychologische Erklärungen. Keine geheimen Waffen der Luftwaffe etc. Die Spielberg Serie ("Taken") thematisiert u.a. diese Lichterscheinungen (läuft seit einiger Zeit auf Premiere, wenn ich mich recht erinnere, ein 10-Teiler). Fakt ist, dass die Lichterscheinungen keinen Schaden anrichteten, sondern nur von einzelnen, wenigen Besatzungen, vermeintlich "wahrgenommen wurden." Anders ausgedrückt, es gibt keine wissenschaftlich verifizierbaren Fakten dafür, dass diese Phänomen weder deutsche Wunderwaffen waren (egal welcher Art), noch außerirdische UFOs oder ähnliches waren.

http://www.magonia.demon.co.uk/abwatch/naziufo/naziufo1.html

Eine weitere gute Quelle zum Einstieg:

http://www.forteantimes.com/articles/163_ballsoffire.shtml

Wer Zeit, Lust, eine Mikrowelle in der Küche hat (bei den meißten funktioniert es), einen Zahnstocher und eine Kerze (plus natürlich die Möglichkeit hat, die Kerze anzustecken) kann eine solche Lichterscheinung selbst "erschaffen". Anschließend am besten ein Buch darüber schreiben ("Deutsche Geheimwaffen tauchen nach 60 Jahren wieder auf. Ist der Krieg nachträglich doch noch zu gewinnen" Nicht vergessen Bild zu informieren: "Wie der zweite Weltkrieg dich hätte gewonnen werden können!"). Hier die Versuchsbeschreibung (nicht Englischsprachkundler schauen leider in die Röhre bzw. Mikrowelle):

http://www.unmuseum.org/exafter.htm

An Waldi43 der schrieb:

http://www.foofighters.com/content.shtml

Diese Link hat nichts mit den Thema zu tun, sondern ist der Link zu einer Rockband (die sich Foo Fighters) nennt. Das nur so nebenbei. Es sind keine Aliens ... vermute ich.

;)

Grüße

waldi44


15.6.04 21:09:56
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Foo-Fighter, die Band!

Ich war mal bei einer Allianz im Onlinespiel "Airattack" und wir nannten uns "Foofighter", allerdings nur so lange, bis sich ein Rechtsvertreter der Musikband "Foofighter" oder so ähnlich meldete und uns ermahnte, unter Androhung einer empfindlichen Geldstrafe, den Namen zu ändern!

Gehört zwar auch nicht so ganz zum Thema ;), aber interessant und wissenswert allemale, denke ich!

Petronelli


23.8.04 15:18:18
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Foo-Fighter wurden nicht nur über England gesehen, sondern angeblich auch von Amerikanischen Piloten über Deutschland und auch im Pazifik gab es Berichte!
Sie sollen leuchtende Bälle, nicht allzu groß, und sehr wendig gewesen sein, sowíe den Funk gestört haben, aber nie eine Attake begangen haben!
Eines der vielen Märchen, die sich immer finden, wenn Menschen sich wichtig machen wollen!
(Gruselgeschichten der Piloten um andere zu verunsichern, ähnlich den Geistergeschichten bei den Pfadfindern, um die "neuen" einzuschüchtern und die Frontsau zu markieren)
Flugscheiben gab es ziemlich sicher, aber in keinster Weise mit der Tesla-Technik usw.! (Das ist Mumpitz für Leute die heute moderne Scharlatane sind und den Leuten Baupläne von diversen alternativ-Antrieben andrehen wollen, ständig von der umsonsten und für jeden zugänglichen Technik labern, die Wirtschaftsführer als Mafiosi bezeichnen,...und dann, wenn tacheles geredet werden soll, nur der Hinweis geben, auf die Baupläne die man dann für teuer Geld bestellen soll!..Die Mechanismen kennt man!)
Die wirklichen Scheiben waren wie die Nurflügler nur Versuchsmodelle, die aber verworfen wurden! Warum gibt es heute keine Kreiselflieger? Jede Technik wird irgendwann auch von anderen erfunden! Soooo toll kann das also nicht gewesen sein!
Die ganze Ufo-bzw. richtiger Außerdirdischen-Lallerei fußt meiner Meinung nach darauf, dass man im Kalten Krieg diese Mythen künstlich genährt hat, vor allem von seiten der USA, um dem Gegner zu suggerieren, hey....ich hab da was was Du nicht hast...!! Quasi Angst vor dem Unbekannten zu schüren! Ich halte selbst die sog. Entführungen für gezielt eingestreute Geschichten, oder fingierten Aktionen in unbelebten Gegenden mit wenig Zeugen, die irgendwann zum Selbstläufer geworden sind!
Nach einer Radiosendung zum Überfall vom Mars in den 50igern in der Orson Welles gespielt hat, haben in Amerika die Leute das für so voll genommen, dass man überall UFOs gesehen hat! Das spricht doch Bände!
Außerdem ist das UFO als Untertasse erst in den 50igern so "erfunden" worden! In den Jahrzehnten davor sah man z.B. fliegende Segelschiffe usw... Da ist ne Menge Psychologie im Spiel!
Gruß
Peter

[ Editiert von Petronelli am: 23.08.2004 15:22 ]

The Real Blaze


6.12.04 20:29:00
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Heute aufm BILD Titelblatt war wieder einmal Adolf Hitler.Dazu die Riesenstory.....,daß demnächst ne Reportage im TV kommt über die 12 in Deutschland gebauten funktionstüchtigen Flugscheiben.Sie wurden in Pilsen gebaut unter Führung der SS und sämtlich vor dem Anrücken der Amis vernichtet. Eine Frage blieb dabei offen: hat ein deutscher Konstrukteur eine Scheibe für die Amis nachgebaut oder nicht... Ankucken werd ich mir das, aber Quatsch ist,so einen alten bekannten Hut als Riesensensation neu aufzubrühen.

The Real Blaze

Kübelfan


17.12.04 23:49:30
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Die Sache mit der Radioübertragung war schon in den 30iger Jahren. Ich glaub der Titel war "Krieg der Welten". Wurde danach auch unzählige Male verfilmt. Ich hab mal Hörausschnitte von der originalen Radioübertragung gehört,....echt klasse!! Konnte man wirklich schnell verwechseln, damals!! Respekt-Smiley

Wie war jetzt eigentlich diese Fernsehdoku?
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