Dieses Archiv enthält einen Auszug des Forums für deutsche Geschichte vom 12.10.2001 bis zum 22.12.2005. Wenn Sie mitdiskutieren möchten, besuchen Sie unser Forum unter forum.balsi.de.

Fallschirmjäger Ring????

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AutorBeitrag

Balsi


14.12.01 16:51:10
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Nabens zusammen,
folgendes... habe eine Anfrage bezüglich eines Ringes bekommen... silbener Ring mit fallendem Adler ... Wer hat Hinweise auf eine Auszeichnung????

Guenther


14.12.01 18:15:14
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Hi Balsi,
meines Wissens nach gab es Ringe nicht als Auszeichnung.
Selbst der Totenkopfring der Waffen SS war als solcher keine
Kriegsauszeichnung.
Nach Auskunft von Trägern diverser Ringe, waren dies
Privatanfertigungen, die diese sich anfertigen lassen haben
um ihre Zugehörigkeit zu speziellen Einheiten zu bekunden.
Gruß G.

waldi44


14.12.01 18:44:59
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Ist vielleicht sowas damit gemeint:http://www.bcx-iii.com/M15.htm

xmen


14.12.01 19:16:59
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Hi,hi..der Waldi findet immer was, da hätte ich doch auch mal ne Frage!
Bei der Besetzung der Wewelsburg durch die Amerikaner sollen angeblich noch hunderte von den schon oben erwähnten Totenkopfringen verschwundibussi sein,...gibt es da näheres drüber,also in der mir von hier bekannten Literatur steht nix weiter drüber.:)

Guenther


14.12.01 19:31:53
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X-Men, deine Infos sind richtig, ich schreib dir Montag was
dazu,
Gruß G.

waldi44


14.12.01 19:58:02
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Mal was zu der "SS - Hütte" ;)!Der Mittelpunkt der Welt

Wewelsburg: Notizen aus der ostwestfälischen Provinz.
Von Hans Daniel
»München«, so sinnierte unlängst der mittlerweile auf den
öffentlich-rechtlichen Fernsehkanälen offensichtlich Artenschutz
genießende Dieter Hildebrandt, »München ist ein bißchen liberaler als
Ostwestfalen-Lippe.« Der Ostwestfalener wird es, in Kenntnis der
Berichte aus dem »sündigen« München, als Auszeichnung nehmen. Der
Münchner Stoiberscher Prägung wird weder mit »liberal« noch mit
Ostwestfalen-Lippe etwas anzufangen wissen.
Diese Ecke unserer Heimat ist, so sagt es der Leiter des Kreismuseums
Wewelsburg, Dr. Wulff Brebeck, mit deutlich vernehmbaren
Gänsefüßchen, »deutsche Landschaft«. Er sagte es dieser Tage vor
Teilnehmern eines Gedenkstättenseminars mit dem Arbeitstitel
»Ostwestfälische Provinz im Spannungsfeld von SS- Ideologie,
SS-Mythen und Lageralltag«, ehe diese sich auf die Reise zu drei
Stationen durch diese »deutsche Landschaft« aufmachten.
20 Kilometer südwestlich von Paderborn im Landkreis Büren liegt die
Ortschaft Wewelsburg. Ein schöner deutscher Ort, der das Schicksal so
vieler kleiner, vor sich hindämmernder Orte teilen würde, wäre da
nicht die Wewelsburg. Ein mächtiges Weserrenaissance-Schloß, das, so
sagen alte Urkunden, 1124 als Befestigung gegen die Hunnen errichtet
worden ist, 1301 in das Eigentum der Paderborner Bischöfe überging,
im Dreißigjährigen Krieg schwer zerstört und 1924 vom Landkreis Büren
gekauft wurde.
SS-Kultstätte Wewelsburg
Dann kam während des Lippischen Landtagswahlkampfes 1933 aus Berlin
ein Prinz und erweckte Schloß und Schloßbewohner aus dem
Dornröschenschlaf. Der Prinz hieß Heinrich Himmler. In seinem
Oberstübchen entstand die fixe Idee, hier, im »Lande Hermann des
Cheruskers«, im Schatten des Teutoburger Waldes, für seine SS-Mannen
eine mächtig gewaltige Anlage zu schaffen, um von hier aus nicht nur
die deutsche Welt von der Überlegenheit der nordischen Rasse zu
überzeugen. Die, die über die geistigen Waffen dazu verfügten,
sollten hier auf der Wewelsburg, der zu schaffenden
»SS-Reichsführerschule« (RFSS) seiner »nordischen Akademie«, das
erforderliche Rüstzeug, die höheren Weihen, erhalten.
Im September 1943 mußte die Gemeinde einen Vertrag unterzeichnen, der
vorsah, das Schloß auf einhundert Jahre zum symbolischen jährlichen
Mietpreis von einer Reichsmark an die NSDAP zu verpachten. Durch die
Gründung der »Gesellschaft zur Förderung und Pflege deutscher
Kulturdenkmäler e. V.« löste sich Himmler formal von der NSDAP. Durch
diese Gesellschaft konnte er nun auch Spenden zur Realisierung seines
größenwahnsinnigen Projekts eintreiben, die Wewelsburg zum
»Mittelpunkt der Welt« auszubauen. Besonders spendabel zeigte sich
die Dresdner Bank, die dem Wirtschaftsverwaltungshauptamt (WVHA) der
SS insgesamt rund 30 Millionen Mark an Krediten gewährte. Eine
»Garantieerklärung des RFSS« reichte den dem Regime so innig
verbundenen Bankern als Sicherheit. 13 Millionen davon investierte
die SS in die Wewelsburg und damit auch in den Bau eines
Konzentrationslagers, dessen Häftlinge ausschließlich zur Errichtung
der SS-Kultstätte eingesetzt wurden.
Im Mai 1939 kamen die ersten 100 aus dem Konzentrationslager
Sachsenhausen, »Zuchthäusler, politische Häftlinge und
Arbeitsscheue«, wie die örtliche Presse meldete. Viele Zeugen Jehovas
waren hier eingesperrt, weil sie dem Regime Gruß und Waffendienst
verweigerten. Etwa 3 900 Häftlinge waren insgesamt in diesem KZ zur
harten Arbeit gezwungen. Mindestens 1 285 von ihnen, so viele
Sterbeurkunden sind erhalten, wurden hier umgebracht, durch die
Schinderei, durch Prügel und andere Schikanen. Von den zirka 1 100
russischen Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern, die in das Lager
eingeliefert worden waren, kamen 734 ums Leben. Wenige
Konzentrationslager hatten eine so hohe Sterberate. Im Sommer 1942
mußte ein eigenes Krematorium gebaut werden.
Das Lager diente zeitweilig auch als Exekutionsstätte der Gestapo für
die umliegenden Städte. Mindestens 56 Menschen wurden hier
hingerichtet. Günter Ransenburg, 15 Jahre alt, war einer von ihnen.
»Hinrichtung auf Anordnung RFSS« steht in der Todesurkunde. Wegen
»Rassenschande«. Himmler selbst hatte die Order dazu gegeben. Der
Junge, Sohn eines jüdischen Metzgermeisters, hatte aus einer Schar
spielender Kinder einen Schneeball auf ein »arisches« Mädchen
geworfen. Über das Schicksal einer zwangsverschleppten Russin
berichtete nach 1945 ein Bibelforscher, der das Lager überlebt hatte.
»Die 18jährige verteidigte in einer Fabrik ihre Ehre gegen einen
deutschen Chef. Wegen Widerspenstigkeit wurde sie in Wewelsburg
gehängt. 1943 wurde das Lager aufgelöst. Eine kleine Häftlingsgruppe
blieb noch zurück. Am 2. April 1945 befreiten amerikanische Truppen
die restlichen Häftlinge. Zwei Tage vorher hatte ein SS-Kommando die
Burg gesprengt. Nur der Nordturm und die Außenmauern blieben
erhalten.
Wallfahrtsort für Neonazis
Heute strahlt die Wewelsburg wieder in alter Pracht. Sie ist Sitz des
Kreismuseums und der Dokumentations- und Gedenkstätte »Wewelsburg
1933-1945 - Kult- und Terrorstätte der SS«. Der Besuch hinterläßt
recht zwiespältige Eindrücke. Hinweise auf das einstige
Konzentrationslager im Ort gibt es nicht. Es bedarf schon einer
Führung, um diese Stätte zu finden. Das damalige Torhaus wurde
umgebaut zu einem schmucken Wohnhaus. Wer genau hinschaut, entdeckt
auf dem ehemaligen Appellplatz die Steine, die die Umrisse des
Platzes und der Lagerstraße kenntlich machen. Seit dem 2. April 2000
gibt es nun endlich auch ein Bodendenkmal für die Toten des KZ. Junge
Leute haben es in Zusammenarbeit mit dem Kreismuseum durchsetzen
können.
Es wurde schnell »aufgeräumt« im Ort und in der Burg. Ein Holzkreuz
auf dem Lagergelände brach zusammen; es wurde nicht ersetzt. In der
Burg wurde die erhalten gebliebene »SS-Gruft«, eine der Himmlerschen
Kultstätten, zum Gedenkraum umgestaltet. Im Innenhof erinnerte eine
Zeitlang eine auf Initiative ehemaliger Häftlinge angebrachte Tafel
an den NS-Terror. Die Behörden der Kreisverwaltung ließen alles
entfernen, der Gedenkraum wurde geschlossen.
Wer mehr wissen will über die Geschichte des Lagers und der
SS-Kultstätte, der findet Auskunft in der Ausstellung, die im
einstigen SS-Wachhaus untergebracht ist. Unter der Leitung von Dr.
Wulff Brebeck wird in der Dokumentationsstätte verdienstvolle
wissenschaftliche Arbeit geleistet. Zahlreiche Veröffentlichungen
sprechen dafür.
Die Wewelsburg versteht sich nicht als Kranzabwurfstelle, sie soll
vielmehr Ort der Aufklärung, der Mahnung und des Gedenkens sein. Das
aber geht in dieser »deutschen Landschaft«, und jetzt ist nicht nur
die ostwestfälische Provinz gemeint, heute nicht ohne Probleme
vonstatten. Die restaurierte Wewelsburg hat sich in den vergangenen
Jahren zum Wallfahrtsort für neofaschistische Gruppen, Okkultisten
und andere obskure Sekten unterschiedlichster Art entwickelt. Für
Rechte hat sie, wie Brebeck sagt, »eine positive Bedeutung« gewonnen.
Anziehungspunkte sind vor allem die »Gruft« und der
»Obergruppenführersaal« im Nordturm. Weihestätten der SS-Rassenlehre,
zentrale Stellen des von Himmler gedachten »Mittelpunkts der Welt«,
die nicht zuletzt durch vielfältige sichtbare SS-Symbole und Runen
förmlich nach Faschismus stinken.
Nachdem es in der »Gruft«, die vermutlich als Ort der Totenehrung für
verstorbene SS-Führer dienen sollte, schon zu nächtlichen Einbrüchen
und illegalen Versammlungen gekommen ist, ist dieser Teil für
Einzelbesucher nicht mehr zugänglich. Der »Obergruppenführersaal«,
der als Repräsentationsraum für die höchste SS-Prominenz gedacht war,
ist hingegen allgemein zugänglich und für Neo- und Altfaschisten
ungebrochener Anziehungspunkt. Nichts verweist in diesem Teil der
Burg auf die Auswirkungen der verbrecherischen faschistischen
Rassenlehre, auf die Verbrechen der SS oder auf den Zusammenhang mit
dem Konzentrationslager.
So lassen sich dann schon mal Jungfaschisten an »heiliger« Stätte
fotografieren. Als unverdächtige Reisegruppe ist es relativ einfach,
in der auf dem Schloßgelände befindlichen Jugendherberge, wenige
Meter vom »Obergruppenführersaal« entfernt, oder in einem der Hotels
im Ort Quartier zu finden.
Im Informationsdienst »blick nach rechts« war im Juli vergangenen
Jahres zu lesen, auf der Wewelsburg sei eine »Lehr- und
Forschungsgemeinschaft« mit dem Namen »Europa Erbe« von ehemaligen
Angehörigen der Waffen-SS und »engagierten Forschern« aus
verschiedenen europäischen Ländern gegründet worden. »Europa Erbe«
sei mit einem »ansehnlichen wirtschaftlichen Grundstock«
ausgestattet. In dem unlängst im Christoph Links Verlag erschienenen
Buch über das geheime Netzwerk alter und neuer Nazis ist ein Foto
enthalten, das laut Bildtext führende Neofaschisten, u. a. Christian
Worch, den verstorbenen Michael Kühnen sowie den früheren SS-Mann und
Chef der Wiking-Jugend Walter Matthai bei einem Gautreffen 1988 auf
der Wewelsburg zeigt. Hier ist auch von einer »Wewelsburg Foundation«
die Rede, die unter dem Patronat der niederländischen Nazi-Ikone
Florentine Rost von Tonningen den Kauf der Wewelsburg betreiben will,
um dort ein »Schulungs- und Dokumentationszentrum für junge
Nationale« entstehen zu lassen (Schröm/Röpke: Stille Hilfe für braune
Kameraden. Das geheime Netzwerk der Alt- und Neonazis. Ch. Links
Verlag 2001).
Die Externsteine
Nicht nur die martialische Wewelsburg hatte es 1933 Heinrich Himmler
angetan. Da waren auch in Horn-Bad- Meinberg, am Rande des
Teutoburger Waldes, die gewaltigen Externsteine. Eine Gruppe von 13
Sandsteinen, eine Weihestätte wahrscheinlich unserer Vorfahren bis
zur gewalttätigen Christianisierung. Himmler erhob den Ort flugs zum
»germanischen Heiligtum« und beschäftigte KZ- Häftlinge sowie
willfährige »Wissenschaftler«, die seine Intentionen zur absoluten
Wahrheit verkündeten und den Ort und seine Geschichte so gewaltsam in
die Paßform der faschistischen Staatsräson zwängten, daß das gesamte
Gelände ab 1935 »für Juden und Juden Gewesene« gesperrt wurde. Am 9.
November 1938 ließ er hier Neuzugänge zur SS vereidigen, die sich
danach unmittelbar auf den Weg nach Detmold machten, um die dortige
Synagoge in Brand zu setzen.
Äußerst weitsichtig erwies sich bei den Forschungsarbeiten der SS
jene Frankfurter Firma DEGUSSA, die später durch die Produktion und
Lieferung von Zyklon B und die Verwertung von Gold und Silber aus dem
Besitztum ermordeter Juden so sehr von der fabrikmäßigen Vernichtung
derjenigen profitierte, denen 1935 der Zugang zu den Externsteinen
verboten wurde. DEGUSSA finanziert großzügig die
Erschließungsarbeiten, die u. a. zu dem Ergebnis geführt hatten, daß
eine Kloake aus Zeiten vorheriger Baumaßnahmen zur »urgermanischen
Hinterlassenschaft« erhoben wurde.
Alljährlich in den Tagen der »Sommersonnenwende« pilgern neudeutsche
Germanen zu den Externsteinen. Einige besaufen sich, in wallende
Gewänder gehüllt, tagelang mit Met, sprich Bier. Andere holen sich
bei Feuerspielen und unter Absingen faschistischen Liedgutes Rat bei
Wotan, Freya und Co., um Deutschland wieder rein arisch, sprich
ausländerfrei, zu machen.
STALAG 326 (VI K) Senne
Schloß Holte-Stukenbrock, Lippstädter Weg 26. Eine
Landespolizeischule ist heute dort, wo vor 60 Jahren der Aufbau des
größten deutschen Lagers für sowjetische Kriegsgefangene begonnen
wurde. Im ehemaligen Arrestbau des Mannschaftsstammlagers (STALAG)
326 VI K hat eine kleine Dauerausstellung der Dokumentationsstätte
Platz gefunden. Noch sind hier zwei Mitarbeiter beschäftigt, die in
enger Zusammenarbeit mit russischen Archiven an der Aufklärung der
Schicksale der Kriegsgefangenen arbeiten, die ab Juli 1941 in dieses
Lager kamen. Wie lange sie hier noch weiterarbeiten können, vermag
keiner zu sagen. Bisher gab es nur Versprechen auf einen Ausbau. Nun
steht fast fest, daß es kein Geld mehr für die Einrichtung gibt.
An die 35 000 Namen hier umgekommener Kriegsgefangener sind erfaßt.
Auf dem unweit in einem Wald gelegenen Friedhof ist auf einer Tafel
an einem hohen Obelisken zu lesen, daß es rund 65 000 Soldaten waren,
für die das Lager in der Senne Endstation eines für viele sehr jungen
Lebens war. Beigesetzt sind sie in 36 Massengräbern.
Ihr Schicksal war schon festgeschrieben, ehe die faschistischen
Heerscharen an diesem 22. Juni 1941 die Sowjetunion überfallen
hatten. »Wir müssen vom Standpunkt des soldatischen Kameradentums
abrücken«, war von Hitler am 30. März vor 250 hohen Offizieren der
Wehrmacht als Devise verkündet worden. »Der Kommunist ist vorher kein
Kamerad und nachher kein Kamerad. Es handelt sich um einen
Vernichtungskrieg (...) Wir führen nicht Krieg, um den Feind zu
konservieren (...)«
Entsprechend ging es zu auf dem Transport der Gefangenen und im
Lager. Schilderungen über die Bedingungen des Transports und der
Ankunft in der Senne sind in einer Veröffentlichung der
Dokumentationsstätte nachzulesen. »Die Waggons von deutschem Typ
waren ohne Pritschen. Hinlegen konnte sich niemand; wir setzten uns
abwechselnd (...) Unsere Notdurft verrichteten wir durch die
Türspalten während der Fahrt des Zuges (...) Üblen Geruch, Schwüle,
Müdigkeit und Hunger mußten wir die drei Tage während der Fahrt über
ertragen.« Vom fünf Kilometer vom Lager entfernten Bahnhof Hövelhof
wurden die Kolonnen von den Wachposten durch den Ort getrieben.
»Hinter den Kolonnen fuhr ein Wagen, der die, die nicht mehr konnten,
aufsammelte« erinnerte sich ein Einwohner. Die ersten Gefangenen
fanden nicht einmal Zelte. »Wir mußten uns unter freiem Himmel auf
der Erde einrichten.«
Die regionale Presse hatte die Bevölkerung durch entsprechende
Berichte auf die Ankunft der »bolschewistischen Söldner«, des
»ausgewachsenen kommunistischen Gesindels« mit »verbrecherischen
Instinkten und gemeinen Gesichtern«, auf »das Primitivste und
Niedrigste, das zur weißen Rasse zählt«, eingestimmt. Am 11. Juli
1941, als die ersten sowjetischen Gefangenen im STALAG eintrafen, war
dergleichen im Westfälischen Volksblatt Paderborn aus der Feder eines
PK-Schreibers zu lesen. Das atmete total den Geist der
»Herrenmenschen«, die auf der nahegelegenen »SS-Reichsführerschule«
auf der Wewelsburg residierten.
Etwa 300 000 sowjetische Soldaten, später auch einige italienische
Internierte, Franzosen, Polen, Serben und Belgier, sind durch das
Sennelager gegangen. Hunger, Krankheiten und üble Schikanen trieben
die Todeszahlen hoch. Vorübergehende Verbesserungen gab es für die
Gefangenen, die zur Zwangsarbeit in der Landwirtschaft oder im
Ruhrbergbau eingesetzt wurden. Um ihre Arbeitskraft zu erhalten,
wurden sie wenigstens einigermaßen ausreichend verpflegt. Wer nicht
mehr arbeitsfähig war, kam zur weiteren »Behandlung« zurück ins
Lager. Hier war die Gestapo ständiger Gast, um Kommunisten,
Kommissare, Intellektuelle und Juden ausfindig zu machen. Sie wurden
nach Buchenwald überstellt und in der dortigen Genickschußanlage
ermordet.
Am 2. April 1945 befreiten amerikanische Soldaten das Lager. Auf dem
Friedhof errichteten Überlebende einen Obelisken. In russischer,
deutscher und englischer Sprache verkündet eine Tafel: »Hier ruhen
die in faschistischer Kriegsgefangenschaft zu Tode gequälten 65 000
russischen Soldaten. Ruhet in Frieden. Kameraden. 1941-1945.«.
»Blumen für Stukenbrock«
Die rote Fahne auf dem Obelisken wurde später auf Anordnung der
CDU-Landesregierung entfernt und durch ein orthodoxes Kreuz ersetzt.
»Ende der 1940er Jahre ging der Antibolschewismus der
Nationalsozialisten relativ nahtlos in den Antikommunismus des Kalten
Krieges über«, beschreibt eine Publikation der Landesbildstelle
Westfalen diese Zeit, in der die Friedhöfe der sowjetischen
Kriegsgefangenen in der BRD verfielen und die Denkmäler so baufällig
wurden, »daß man laut nicht nur über ihre Beseitigung nachdachte,
sondern an einigen Orten, so etwa in Sandbostel, diese Gedanken durch
die Sprengung sogar in die Tat umsetzte«. Derartige Pläne für den
Friedhof in Stukenbrock verhinderten britische Dienststellen.
Wenn die Geschichte des Lagers und des Friedhofs in der Senne heute
nicht vergessen ist, der Friedhof, wohl der größte seiner Art in
Deutschland, in einem würdigen Zustand ist, dann gebührt Dank vor
allem dem 1967 gegründeten Arbeitskreis »Blumen für Stukenbrock«.
Entgegen dem »Zeitgeist« rief dieser Arbeitskreis, mißtrauisch beäugt
vom Verfassungsschutz, zum alljährlichen Gedenken am 1. September
auf. Die Initiatoren wurden als »Fünfte Kolonne Moskaus« ausgegrenzt,
Soldaten der Bundeswehr, die in Uniform an den Ehrungen teilnahmen,
riskierten Arreststrafen. Bis 1985 fand kein Minister den Weg in die
Senne.
Auch für den diesjährigen 1. September ruft der Arbeitskreis »Blumen
für Stukenbrock« wieder zur Gedenkveranstaltung auf dem sowjetischen
Soldatenfriedhof auf. Im Aufruf wird an das Vermächtnis der Toten -
»und sorget ihr, die ihr noch im Leben steht, daß Frieden bleibt« -
erinnert und daran, daß Deutschland durch die Teilnahme an der
NATO-Aggression gegen Jugoslawien diesem Vermächtnis zuwider
handelte.

Junge Welt 03.07.2001

waldi44


14.12.01 20:01:32
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Wewelsburg
Die dreitürmige, im Stil der Weserrenaissance auf einer Bergzunge hoch über dem Almetal erbaute Wewelsburg ist in dieser Gestalt seit dem Anfang des 17. Jahrhunderts das Wahrzeichen des Bürener Landes. Grabungen lassen an dieser Stelle eine ältere sächsische Wallburg vermuten, die von SS-Ideologen in die Zeit der Abwehrkämpfe König Heinrichs I. um 930 gegen die Ungarn und "Hunnen" datiert wurde. Sie befanden sich mit dieser "politischen" Einstufung allerdings in Übereinstimmung mit der ersten schriftlichen Überlieferung über die Wewelsburg aus der Feder des Abtes Arnold zu Berge (1173-1190), des sogenannten "Annalista Saxo". Nach dessen Darstellung hat der gewalttätige Graf Friedrich von Arnsberg den ersten Steinbau im Jahre 1123 als Zwingburg auf dem Gelände der verfallenen Wallburg errichten lassen. Aber bereits unmittelbar nach seinem Tode im folgenden Jahr sei sie von den erbitterten Bauern der Umgebung wieder zerstört worden.
Die nächste Nachricht ist aus dem Jahr 1301 - also 177 Jahre nach jener Zerstörung. Sie berichtet vom Kauf der Wewelsburg durch den Paderborner Bischof Otto von Rietberg, der sie von den Grafen von Waldeck erwarb. In den folgenden Jahrhunderten blieb die Burg im Eigentum der Paderborner Kirche. In den Jahren 1604-1607 ließ Fürstbischof Theodor von Fürstenberg die Wewelsburg in ihrer heutigen Gestalt als spitzwinkliges, fast gleichschenkliges Dreieck - angepaßt an das Gelände - errichten. Drei trutzige Türme flankierten das Bauwerk.
Die schweren Schäden, die schwedische Geschütze im dreißigjährigen Krieg anrichteten, wurden erst 1658-1661 behoben. Die drei Ecktürme erhielten in diesem Zusammenhang barocke Hauben.
Im 18. Jahrhundert hatte die Burg als zweite Residenz der Paderborner Fürstbischöfe neben Schloß Neuhaus kaum noch Bedeutung. 1802 war sie nach einem preußischen Bericht schon "halb verfallen". Am 13. Januar 1815 brannte der gewaltige Nordturm (20,6 m Durchmesser) infolge eines Blitzeinschlags völlig aus. Stehen blieben nur die rund 2 m dicken Außenmauern. 1832 wurde der zum Dorf hin gelegene Südflügel zur Hälfte dem Pfarrer von Wewelsburg als Ersatz für das fehlende Pfarrhaus überlassen.
Erst 1924 begann sich neues Leben in der Wewelsburg zu regen. Im Januar 1925 erhielt der Kreis Büren - neben einer Zahlung in Höhe von 10 000 Mark - das Eigentumsrecht an der Burg; hiermit war die Auflage der Instandsetzung und Unterhaltung verbunden. Im Sommer 1924 hatte sich ein 'Verein zur Erhaltung der Wewelsburg' gebildet, der großen Anklang in der Bevölkerung des Kreises Büren fand. So schritten die Arbeiten zügig voran: Am Pfingstsonntag, 31. Mai 1925, konnten bereits Saal und Museum der Bevölkerung übergeben werden; im schmalen Ostflügel wurde gleichzeitig eine Jugendherberge mit zunächst 30 Betten (später auf knapp 100 erhöht) eröffnet!
Seit 1930 führte dann die allgemeine Notlage als Folge der Weltwirtschaftskrise zu einem völligen Umschwung in der Stimmung der Kreisbevölkerung. Von einem weiteren Ausbau wurde Abstand genommen. Dann griff der Ungeist des dritten Reiches nach der altehrwürdigen Burg: bereits bei der ersten Besichtigung am 3. November 1933 entschied sich Heinrich Himmler spontan für die Wewelsburg als künftige "Reichsführerschule-SS"! Am Kaminfeuer in der Grevenburg (bei Steinheim) soll Himmler erstmals erwogen haben, im Lande "Herrmanns des Cheruskers" eine Burg für die Zwecke des SS-Rasseamtes zu erwerben.
In den Jahren 1934-38 wurden Burg (ohne Nordturm), Burggraben und Brücke ausgebaut. Der Nordturm - als "Mittelpunkt der Welt" postuliert - wurde 1938-43 in Abschnitten erneuert: Ausbau des Kellergeschosses zur "Gruft" - eine pseudoreligiöse Weihehalle. Ausbau des Erdgeschosses zum "Obergruppenführersaal", auch "Säulenhalle" genannt. Dazu kamen diverse Neubauten und Veränderungen im Dorf Wewelsburg und Umfeld, vom "Dorfgemeinschaftshaus" über die "SS-Waldsiedlung" bis zum KZ Wewelsburg (Niederhagen) und dem Schießstand der KZ-Wachmannschaft.
Seit 1934 hatte der 'Arbeitsdienst' immer rund 100 Mann als Bauhilfsarbeiter zur Verfügung gestellt. Die Verlegung des RAD Lagers in die Eifel zum Westwallbau im Sommer 1938 muß Himmlers Architekten Bartels sehr getroffen haben. Angesichts dieser Lage hat Anfang 1939 vermutlich Himmler selbst die Verlegung eines Häftlingskommandos aus dem KZ Sachsenhausen nach Wewelsburg veranlaßt. Um den 10. Mai 1939 trafen 100 Häftlinge aus Sachsenhausen in Wewelsburg ein. Die offenkundig gut informierte Gemeindechronik berichtet: "50 Mann der SS-Verfügungstruppe aus dem Totenkopfverband bewachten die Häftlinge. Diese setzten sich aus Zucht-häuslern, politischen Häftlingen und Arbeitsscheuen zusammen." Um die Verbindung zur Wewelsburg zu tarnen, bestimmte Himmler als Namen für das ab 1941 selbständige KZ nach der Gemarkung Niederhagen, in der es lag, "KL Niederhagen".
Es war nicht als Vernichtungs-, sondern als Arbeitslager angelegt. Berichte und Zahlen belegen jedoch, daß im KZ Wewelsburg Vernichtung durch Arbeit betrieben wurde! Später änderte sich das. Erstmals am 15. April 1942 ist im Sterbebuch des Standesamtes Wewelsburg die folgende Todesursache aufgezeichnet: "Erhängen auf Anordnung des Reichsführers-SS". Es ging um den fünfzehnjährigen jüdischenn Arbeiter Günter Ransenberg. Er war kein Häftling des Lagers, sondern wurde von der Gestapo zur Exekution in das KL Niederhagen gebracht; ähnlich erging es 55 Leidensgefährten und -gefährtinnen.
Unter bewußter Aufnahme mittelalterlicher Traditionen suchte Himmler die Bedeutung seines SS-Ordens ideologisch zu begründen. Die Wewelsburg sollte hierbei eine nicht unbedeutende Rolle spielen: "Die Vereidigung der Gruppenführer ... werde ich in Zukunft ... auf der Wewelsburg vornehmen. Ich werde dann dazu die Gruppenführer, die in ihre Verpflichtung als Gruppenführer zeitlebens für die Rassen- und Blutgesetze eintreten, ... auf die Wewelsburg einladen." Offenkundig sollte eine Aufgabe der Wewelsburg darin bestehen, den SS-Gruppenführern das Selbstverständnis einer auserwählten Elite zu geben. Zum Zwecke einer solchen ideologischen Überhöhung ließ Himmler von Wiligut-Weisthor den SS-Totenkopfring als das eigentliche Ordenssymbol der SS entwerfen. Nach dem Tode des Trägers mußte der Totenkopfring an den Reichsführer-SS zurückgegeben werden. Schon 1938 hatte Himmler als Aufbewahrungsort für die Ringe die Wewelsburg bestimmt. "Warum ich die Dinge zurückverlange, hat seinen besonderen Grund: als Erinnerung an jeden einzelnen SS-Führer und SS-Mann. Es ist da (= auf der Wewelsburg) ein Schrein da, da werden diese Ringe aufgehoben, und ich glaube, es wird für alle kommenden Generationen ein unerhört schönes Erinnern sein ...".
(Quelle: Karl Hüser, Wewelsburg 1933-1945 - Kult- und Terrorstätte der SS, Paderborn 1987)

waldi44


14.12.01 20:25:21
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xmen


15.12.01 09:19:49
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@Waldi
Da haste ja wieder mal viel gefunden,das Buch hatte ich auch mal ist mir aber vor vielen Jahren von netten grünen Männchen weggebeamt worden (hi,hi..)Kann man heute nicht mehr kaufen,wahr gar nicht schlecht.
Zu der Recherche muß ich sagen,..(mir)fallen da ich hier wohne natürlich die ganzen Fehler auf!
Aber das Schärfste find ich immer das Ding mit der Zentralen Anlaufstelle für Neonazis,..Im Gebäude des ehem.Wachhauses habe ich 6 Jahre lang gewohnt wir betrieben unter anderem das Burgcafe dort, als Kind wohnte ich in der Burg selbst, wir hatten dort das damalige Burgrestaurant,nix von dem stimmt das könnt ihr mir glauben.
Natürlich laufen hier von Zeit zur Zeit mal nen paar Glatzen rum aber die seht ihr hier weniger als bei euch auf der Straße,in wieweit das gelogen ist erkennt man schon an der Aussage(wohnen in den Ortsansässigen Hotels)welche? hier gibt es gar keine, durchsucht auf meiner Seite mal die Gastronomie da ist als einziges Evers Alte Mühle (gibts erst nen paar Jahre)seit glaube 2 Jahren die Möglichkeit 2 Zimmer zur Übernachtung,Ottens Hof hatte früher mal Fremdenzimmer ist aber ständiger Pächterwechsel und längstens zu.
In den Gruppensaal kommt keine Sau rein,..der Eingang liegt im Hof und ist nach einen Meter vergittert,nur für Führungen des Museums wird er geöffnet! Auch die sogenannte Walhalla (Gruft) ist solange ich denken kann vergittert.
Die Übertriebene Panikmache ist in meinen Augen Geschäft fürs Museum,..um im Gespräch zu bleiben.
Weiter sind noch viele kleine Fehler in dem Text (Jahreszahlen)Auch im Gesammten die Bedeutung der Burg für die SS stelle ich mal in Frage denn so Bedeutend waren die Umbauten gar nicht die sogenannte Waldsiedlung bestand z.B. aus nen paar Häuschen, an der Burg selbst wurden ausser einer kleinen Brücke nur der Nordturm abgerissen und lediglich besagte 2 Räume geschaffen.Um die Burg selbst gibt es noch das Wachhaus und das Steinkistengrab im Burggarten.Also alles in allen für einige Jahre Bautätigkeit doch eher magere Ergebnisse!Die Ausgedachten Planungen waren Gigantisch aber davon war Himmler soweit weg wie nur denkbar!
Seit ewigkeiten versucht ne Gruppe wohl am 5.1.02 ne Demo zur Ruhm und Ehre der Waffen SS an der Burg zu Veranstalten aber dagegen wehrt sich der Kreis Paderborn mit Händen und Füßen so das auch das mit Sicherheit nix wird.
;)

waldi44


15.12.01 15:55:26
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Ja, man sollte es kaum für möglich halten, wie manche Dinge in nur 50 Jahren in Vergessenheit geraten, verdreht (absichtlich oder unabsichtlich), verfälscht oder mißbraucht bzw falsch gedeutet werden!
Da sehe ich auch eine gewisse Gefahr aus dem Internet. Da können sich falsche Daten und Angaben rasend schnell verbreiten und verschickt/kopiert ist gleich und unwiderruflich!
Hab's bei meinem "Doggerbank" Beitrag gemerkt und mußte zur Konntrolle auf eigene Quellen zurückgreifen!
Aber so im Großen und ganzen denke ich kommen die Beiträge so hin.

xmen


15.12.01 16:05:16
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Jo,im großen und ganzen aber das ist doch wirklich gefährlich,...also mir ist es hier echt das erste mal aufgefallen.
In Zukunft werde ich meine Infos aus dem web ein bisserl besser begutachten.(leider sind wohl viele Quellen nicht sehr Seriös);)

Guenther


17.12.01 14:12:20
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Hi X-Men
Der SS Totenkopfring wurde von Wiligut-Weisthor entworfen.
( hieß anders, wurde so genannt)
Er war das eigentliche Ordenssymbol der SS.
Arbeitsbericht SS von Anfang 1945
Teilauszug
Die Ringe von gefallenen und verstorbenen SS-Angehörigen werden an einem würdigen Ort zur Mahnung kommender Geschlechter vom jeweiligen Reichsführer SS auf der Burg
" Haus Wewelsburg " aufbewahrt, während die Ringe der auf andere Art Ausgeschiedenen eingeschmolzen werden.
Von bisher 2431 ausgeschiedenen SS Führern, sind 1562 Totenkopfringe an das SS Personalhauptamt zurückgegeben worden. In 236 Fällen wurde durch Nachforschung festgestellt, dass die Ringe in Verlust geraten sind. Eine Verweigerung der Rückgabe ist bei entsprechenden Nachdruck
kaum zu verzeichnen gewesen.
Ende Auszug
Welche hohe Bedeutung der RFSS dem Ring beigemessen hat zeigt schon der Text der Verleihungsurkunde.
Diese Ringe sind am Kriegsende amerikanischen Soldaten in die Hände gefallen, die diese als Souvenir mitnahmen. Mehrere Hundert entsprechen hierbei meiner Meinung nach der Anzahl der zurückgegebenen Ringe.
Gruß G.

xmen


17.12.01 14:42:27
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Hi,..hab was in Erinnerung von etwas über 700 die die Amis aus der Wewelsburg haben mitgehen lassen.Allerdings darf man eine Sache nicht vergessen,so weit ich weiß war die SS abgerückt und die freundlichen Einwohner plünderten die Burg! Hierbei sind nachweislich Teppiche, Geschirr und unmengen an Wein verschütt gegangen,die Große Frage ist ob nicht die Ringe und wer weiß was noch alles im Besitz des ein oder anderen Einheimischen geblieben sind,selbst eine Eingangstür soll hierbei zweckentfremdet sein!
Ich schätze den Sammlerwert solcher Stücke sehr hoch ein weshalb ich auch denke sie wären sicher in Amerika wieder aufgetaucht.:)

Guenther


17.12.01 15:24:29
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Wie viele es wirklich waren wird sich wohl nie feststellen lassen.
Die Dinger haben tatsächlich einen relativ hohen Sammlerwert. Mit 700 Stück kannste beruhigt in Rente gehen.
Guck doch einfach mal bei deinen Nachbarn, vielleicht hat einer noch was. Fragen kostet nix.
Gruß

xmen


17.12.01 17:17:37
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In Rente,ich hol sofort den Spaten raus und grab das Dorf um. Nein mal ohne Scheiß wenn einer was hat und bereit wäre etwas rauszurücken wäre auch schon etwas davon aufgetaucht!
Kannte jemanden hier (verst.)der war unheimlich beliebt und kannte jeden hier und er war Sammler solcher Dinge und ausser Dolche und Bestecke hat er hier auch nix gekriegt.:)
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