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Japanisches Super u.boot

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AutorBeitrag

Fritz-02


13.7.03 20:15:30
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Kann mir irgend jemand etwas über das japanische super u-boot sagen (auftrag,versenkte tonnage,bewaffnung)?
Smiley mit Danke-Schildfür Antworten

Grauer wolf


14.7.03 23:32:04
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welches meinst Du genau ?????:Schulter:

Fritz-02


15.7.03 14:40:32
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Ich meine I50 das riesen u-boot der japaner.

indy


15.7.03 23:48:33
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Die Kisten wurden doch hauptsächlich zum Transport u.a. nach Deutschland eingesetzt...hat weniger mit "Super" ala Kampfkraft zu tun.
U.a. sollte I-52 500kg Uran nach Japan bringen...

Grauer wolf


17.7.03 14:47:04
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na ja...
Riesen U-Boot ist nicht ganz richtig.
I50 gehörte zum Typ C, genauer gasagt zur Klasse I 46(Variante 2).
Der Bau wurde aber 1943 annuliert.
Sie sollte ein Verdrängung von 2557 t über und 3564 t unter Wasser haben.
Die Länge betrug 109,30x 9,10x 5,30m.
Es gab aber noch größere Japanisch U-Boote.
Wenn Du noch mehr wissen möchtest, kurze Frage reicht.

jeannen


17.7.03 15:00:03
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Gepostet von indy
U.a. sollte I-52 500kg Uran nach Japan bringen...

Uranoxid, oder?

indy


17.7.03 15:07:08
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ja...aus Joachimsthal.
Japsen hat 2t Uran + Deuterium in Dt. geordert.

waldi44


17.7.03 15:40:56
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Hihi, das Uran bekamen sie dann ja auch, allerdings von den AmisSmiley mit verdrehten Augen!
Hier! DAS ist ein Super U- Boot: I 400, I 401 und I- 402!

jeannen


17.7.03 16:20:36
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Interessante Idee eigentlich, das mit dem U-Flugzeugträger.
Das wird bestimmt nochmal aktuell.

indy


17.7.03 17:26:14
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aber höchstens in form von Drohnen...

Quintus


18.7.03 05:00:24
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He waldi44! Aus was für ein Buch stammen die Fotos???

waldi44


18.7.03 13:21:17
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Axel43


18.7.03 18:33:14
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Obwohl die Japaner wirklich interessante Sachen mit der Kombination von UBooten und Flugzeugen gebaut haben, war die Kombination im Einsatz nicht erfolgreich.

waldi44


19.7.03 15:09:29
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Die Kombination U- Boot/ Flugzeug gab es auch in anderen Marinen, allerdings waren die Boote bei weiten nicht so gross wie die der Japaner.
Richtiger Erfolg war aber, wie Du schon richtig bemerktest, keinem dieser Versuche beschieden....

Sebastian Nast


20.7.03 23:46:30
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Hi,
hier als Ergänzung mal das letzte Kapitel
der deutsche U-Boot-Entwicklung im 2.Weltkrieg ... :D

Mit besten Grüßen
Sebastian

indy


21.7.03 20:48:08
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Aha...der Herr Nast ließt also auch Georgs Bücher:D
War eigentlich ggü. Georg ziemlich negativ eingestellt...aber mittlerweile...gut um die ganzen dt. A-Waffen zu zählen brauch ich nen Taschenrechner, aber einiges ist doch ganz glaubhaft...

Sebastian Nast


22.7.03 14:54:37
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... jupp, ist auf jeden Fall ein sehr interessante Lektüre ! Smiley mit verdrehten Augen :D
Wenn auch nicht alles, was man so zu den deutschen Waffenentwicklungen, welche in der zweiten Hälfte des 2.Weltkrieges gemacht wurden, in Büchern oder im www
lesen und anschauen kann, so 100%tig den Tatsachen entspricht, ist das allermeiste aufj eden fall doch sehr interessant !

:) :D Smiley mit verdrehten Augen
Mit besten Grüßen
Sebastian

indy


22.7.03 18:35:55
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och, wie niedlich: ne Rotte Flügelräder zersägt B-36...
natürlich völlig unsinnig - ohne "europäischen Aktetransver" hätten die Amis ende der 40er noch keine Bomber mit Pfeilflügel bauen können!Smiley mit verdrehten Augen

indy


22.7.03 22:13:39
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Ein weiteres interresantes kapitel in Sachen geheimwaffen sind die "Todesstrahlen".
Hier gab es wohl diverse Projekte, angefangen in den 30ern als Luftabwehrwaffe mittels Röntgenstrahlen bis zum 'Atom Smasher'
Hier mal ein US-orginaldokument, welches am 25.4.98 deklassifiziert wurde:
12. Atom-Smashing Experiments (Continued)
Now Locations: On 12 Nov. 44. some three and a half month after his induction, P5(PW?)returned from Schwetzingen to the Station. At that time PW went to the kitchen and spoke to some of his old friends ??k(?)ing a dato for the following Sunday with an old girl friend from the office.
Then he returned on 19 Nov. the main guard at the gate told him that the station had moved. The girl did not appear for the date. PW doubts that the station could have been moved at such a short notice and had no explanation for the statement of the guard. PW noticed that the sidewalk around the first building was torn up and remembers the guard vaguely mentioned Freiburg/Breisgau as a possible new location.
Experiments: The experiments involved a large, elsborate atom-smashing apparatua, the main fentumos(?) of which were four "Spruchpole"(positiv) and one "Fangpol"(negative), each about 6 m high. Liberated protons were convayed through a quartz tube(?) to the sprush(?)???, from which thoy were "fired" at an object placed on a quartz-plate up to 800m Tistunt(?). This resulted, according to PW , in the complete desintegration of the object.
The first experiments of this kind which PW witnessed took place in Dec 43 and Jan 44. In end a 10cm cube of steel (grade ST0012)was disintegrated within four-tenths of a second. The object in the second experiment was water, contained in a large quartz tube, tilced(tilted, tilded ?) so that the "rays" would strike the largest possible surface. The water disappeared in two-tenths of a second.
The most spectucular experiment was conducted(?) early April 1944, when some 75 rats were made to disappear in the same way. The experiment was photographed from a quartz -onclosod(onclosed ?) observation tower, and PW claims there was no trace of smoke or flame, nor did any ashes remnin on the iron plate. His explanction of this apparont(?) viclation(violation ?) of the laws of phsysics is that the rats were somehow reduce to gas , which was absorbed by the iron plate.
PW´s Evaluation: PW doubt that the principle involved in the experiments described above could be adapted to military use in loss than two years. The apparatus is extremly complicated and far too large and cumbersome to be moved roadily. However, he concodos(concedos ?)the possibly that during the eight months which have elapsed since he witnessed the experiments, futher progress may have been made.
Personalitics: The following men were connected with the experiments at Heidelberg:
Fischer, Ewald Ing.
Etelfsen Dipl Ing
Raithel Dipl Ing
(Source, ROB Karl Schnettler, 352 Inf Div (eher 352. Volksgren.Div.))

indy


3.8.03 23:02:10
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@Sebastian
Woher stammt das Bild???
Bd. III is doch noch net draußen!?

Grauer wolf


14.8.03 21:25:59
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Wer kommt denn auf die Idee, daß der Typ XXVI ein Atom-Boot war???????Smiley mit dagegen-Schild

Axel43


15.8.03 04:35:19
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Heutzutage ist nicht nur alles möglich sondern auch verwirklicht. Vgl Jules Verne.

indy


15.8.03 12:15:41
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Friedrich Georg..."Hitlers Siegeswaffen", oben in der Bücherliste zu finden.
Offizielle Berichte hab ich da auch nicht zu..."könnte möglich gewesen" weils ja logisch is ->man nehme Reaktor und U-Boot, fertig.

Axel43


15.8.03 20:02:30
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...Wasser nicht vergessen !
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