Dieses Archiv enthält einen Auszug des Forums für deutsche Geschichte vom 12.10.2001 bis zum 22.12.2005. Wenn Sie mitdiskutieren möchten, besuchen Sie unser Forum unter forum.balsi.de.

Neuer U-Boot-Roman im Handel

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AutorBeitrag

Enrico


28.1.03 21:33:04
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Soeben ist der neue U-Boot-Roman "Der nasse Tod" erschienen. Ich bin übrigens der Autor des Romans. Auf meiner Homepage findet ihr übrigens neben einer Leseprobe auch viele interessante Hintergrundinfos.

Viele Grüße
Enrico DöringDer nasse Tod - Die Homepage zum Roman

Romanautor


29.1.03 18:24:12
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So, nun habe ich auch einen ordentlichen Account.
Viele Grüße
Enrico Döring

DER Alte


29.1.03 18:45:05
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Nun ja Enrico Roman is so ne Sache halt kein Sachbuch oder ne Lebensgeschichte die einer aufgeschrieben hat.
Wie bist Du denn auf das Thema gekommen und wo hast Du Recherchen angestellt ?

waldi44


29.1.03 19:36:08
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Wenn er gut ist, warum nicht! Mal die Leseprobe reinziehen ;)!
Tja, würde mich auch mal interessieren, wie man auf so ein, eigentlich nicht ganz neues Thema kommt? Gibt es einen besonderen Grund?

Romanautor


29.1.03 20:56:41
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Wer sich auf der Homepage zum Roman aufmerksam umgesehen hat, der hat auf diese Frage sicherlich auch die Antwort gefunden.
Es waren die Erinnerungen meines Großvaters, welche ich aufgeschrieben habe und irgendwann bekam ich die Idee, daraus einen Roman zu machen. Doch das alles steht wie gesagt auf der Homepage.
Die Recherchen dauerten sehr lange und immer wieder gelangte ich auf Irrwege oder in Sackgassen. Ich nahm viele Kontakte zu Veteranen auf und auch zu Historikern in der ganzen Welt. Das Puzzle, dass sich so nach und nach weiter zusammenfügte, wurde immer interessanter...
So entstanden schließlich die Grundzüge des Romans.
@Der Alte:
Sicherlich handelt es sich bei "Der nasse Tod" keineswegs um ein Sachbuch, sondern schlichtweg um einen Roman. Ein Roman wird selbstverständlich immer ein Roman bleiben und kann niemals die fachliche Kompetenz eines sorgfältig recherchierten Sachbuches bieten. Das will er auch gar nicht! Ein Roman, und ganz besonders „Der nasse Tod“, will in erster Linie unterhalten. Doch ein Roman vermag noch mehr: Er lässt uns tief in menschliche Schicksale und Gefühle blicken und an ihnen teilhaben. Er hat das Anliegen, den Leser in seinen Bann zu ziehen, so sehr, dass er sich in die jeweilige Lage des Protagonisten hineinversetzen kann.
Und er will noch etwas: „Der nasse Tod“ will zeigen, wie sich der letzte Seekrieg aus der Sicht eines einfachen Seemannes darstellte.
Herzliche Grüße
Enrico[ Editiert am: 29-01-2003 20:59 ]

Quintus


30.1.03 06:57:35
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Die Leseprobe ist - mit Verlaub - etwas knapp ausgefallen, denn es ist nicht erkennbar, inwiefern hier historische Fakten verifiziert werden - also ob es sich wegen etwaiger Fakten lohnt, das Buch zu erwerben!
Quellenangaben wären auch nicht schlecht, hast'e hoffentlich im Buch angeführt, denn ansonsten ist es für einem Historiker unbrauchbar. Nichts ist für Historiker wichtiger als die Quelle - nach der Info! Sag jedenfalls ich.
Ein gängiger Spruch lautet dagegen: "Die Historiker fürchten nichts mehr, als die Quellen".
Jedenfalls auf Deiner Homepage fehlen besagte Quellenangaben.
Übrigens: Eine meiner Seiten: Geschichte der Deutschen Kriegsmarine

Panzermayer


30.1.03 10:30:03
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Hallo,
finde nicht, dass ein Roman in dieser Art bis ins letzte Detail kriegshistorische Fakten beinhalten muss. Zudem scheint mir ein Zeitzeuge eine - für einen Roman wohlgemerkt - gute und ausreichende Quelle zu sein.
Habe da ein ähnliches Buch zu Hause: "Auch kleine Igel haben Stacheln" - ich liefere den Autor nach. Auch hier war ein Zeitzeuge ausschlaggebend für die Niederschrift.
Gruß Panzer ;)

Panzermayer


30.1.03 10:32:15
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Laut Literaturforum heisst der Autor Enders... ;)

Romanautor


30.1.03 11:56:59
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Anscheinend muss ich mich nochmals wiederholen:
"Der nasse Tod" ist ein ROMAN und KEIN SACHBUCH!!!
Ein Roman wird selbstverständlich immer ein Roman bleiben und kann niemals die fachliche Kompetenz eines sorgfältig recherchierten Sachbuches bieten. Das will er auch gar nicht! Ein Roman, und ganz besonders „Der nasse Tod“, will in erster Linie unterhalten. Doch ein Roman vermag noch mehr: Er lässt uns tief in menschliche Schicksale und Gefühle blicken und an ihnen teilhaben. Er hat das Anliegen, den Leser in seinen Bann zu ziehen, so sehr, dass er sich in die jeweilige Lage des Protagonisten hineinversetzen kann.
Und er will noch etwas: „Der nasse Tod“ will zeigen, wie sich der letzte Seekrieg aus der Sicht eines einfachen Seemannes darstellte.
Das allein ist das Ziel meines Romans!
Als Quellen für den historischen Hintergrund dienten in erster Linie Zeitzeugen.
Ich hoffe, dass ich nun endgültig deutlich machen konnte, was "Der nasse Tod" ist, an wen er sich richtet und was er erreichen will.
Herzliche Grüße
Enrico Döring
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