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Held oder Legende? Kurt Spengler

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AutorBeitrag

Max Hansen


13.10.04 19:12:54
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Das Bild des Soldaten Kurt Spengler, wie es im Magazin ?Signal? erschien kommt bei E-Bay immer wieder mal mit der Beschreibung unter dem Hammer. Gibt es Literatur hierzu?

Es handelt sich um eine Reproduktion auf hochwertigem Karton. Der Druck hat eine Größe von 21 x 29,5 cm.

Ein gefangener englischer Soldat erzählte die Geschichte des Soldaten Spengler, der weit vor den deutschen Linien fiel:

?Ein einziger deutscher Soldat war irgendwo im Minenfeld von Hermanville, 13 km nordöstlich von Caen, zurückgeblieben, als sich das deutsche Gros nach Süden absetzte. Tag und Nacht hielt er das Vorfeld unter Feuer und schoß einen Spähtrupp nach dem anderen von uns ab. Er war nicht kleinzukriegen. Rings um ihn herum war totales Niemandsland, gespickt mit Minen besonderer Art. Als wir nach tagelanger massierter Artilleriewirkung durchbrachen, fanden wir ihn tot. In der Nähe lagen die leeren Dosen der Konserven, von denen er gelebt hatte, und viele leere Patronenhülsen. Nach der Einnahme von Hermanville wies der Kommandeur unseres Regiments mit einem Befehl darauf hin, dass diese Zähigkeit des deutschen Scharfschützen, der Spengler hieß, für uns das beste Beispiel von Tapferkeit und Haltung sei. Helm ab vor solchen Soldaten!?

Martin 222


14.10.04 08:33:18
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Hallo Max,

..ich habe schon die geschichte dieses einsamen Jägers gehört,auch kenne ich eine PK Zeichnung.Jedoch wie er hieß usw das wusste ich nicht.Würde auch sehr gerne mehr erfahren...

Max Hansen


15.10.04 11:55:06
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Hallo Martin,

auch das Netz gibt nicht viel her, eine tschechische Seite und dies hier:

http://www.axishistory.com/index.php?id=2031

Die Geschichte übrigens mit dem SS-Mann, der von einem rothaarigen Engländer erschossen wurde, habe ich schon in einem Buch gelesen, kann es sein in Kurt Meyers "Grenadiere"?

Schöne Grüße

Max

Martin 222


15.10.04 12:05:23
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Hallo Max,

..ja,genau das PK Bild meinte ich.Zu welcher Einheit gehörte Spengler?Heer oder Waffen SS?

Max Hansen


15.10.04 20:27:34
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Im Gebiet kämpfe die Divison "Hitlerjugend" - unwarscheinlich auch ihre Leistungen in Caen und Falaise. Das heißt aber nicht zwingend, daß er von der Division ist.
Aber dennoch, man muß sich mal in die Zeit hineinversetzen, alleine tagelang dort auszuhalten...

Dracula


16.10.04 01:10:09
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Hallo,

Da in den vorhandenen Texten gesprochen wird von einem "Gefreiten", kann man daraus nicht schließen daß es sich um "Heer" handelt?

Außer den SS-Truppen waren nordöstlich von Caen auch folgende Heerestruppen stationiert:

711.Infanteriedivision / 346.Infanteriedivision

Ein Gefreiter gab es in der SS nicht, war ja ein Sturmmann!

Gruß.

[ Editiert von Dracula am 13.12.05 20:22 ]

Hoth


16.10.04 09:20:37
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Es war ein Sturmmann der Div. "HJ". Den Abschnitt suche ich am WE aus der Div.geschichte mal heraus und stelle ihn ein.

Hoth


18.10.04 13:09:06
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Wenn es einen Soldaten Spengler gab, der bei Hermanville diese Tat vollbrachte muß er der 716.ID angehört haben.

Um eine andere Aktion handelt es sich in der Div.Geschichte der 12.SS-PD "HJ", der ich den folgenden Bericht entnahm.

Im Verlauf der alliierten Operation "Epsom" wurden das SS-PzGrRgt 26, das SS-PzPioBattl. 12 und das SS-PzRgt. 12 am 26.Juni 1944 in schwere Abwehrkämpfe bei Caen verwickelt.

Hierbei war auch der Führer des Granatwerferzuges der 4.Kp des Pio-Battl., Oberscharführer Ernst Behrens, in Gefangenschaft geraten und wurde Zeuge des Kampfes um seine B-Stelle, die von den Engländern offenbar zunächst nicht erkannt worden ist. Er berichtet dazu:

"SS-Pionier Pelzmann war an jenem Tag als VB in seinem Unterstand. Seine B-Stelle befand sich auf einer kleinen Anhöhe unter einem Baum. Sein Unterstand war mit einer Panzerplatte von einem abgeschossenen PIV abgedeckt, die er sich selbst organisiert hatte. Diese Stellung konnte man kaum erkennen, weil auf der Panzerplatte wieder Gras lag. Nur in Richtung Feind hatte der Unterstand einen kleinen Sehschlitz, der nicht größer war, als ihn der Fahrer eines Pz hat.

Obwohl mein Zuggefechtsstand etwa 40-50 m hinter der B-Stelle von Pelzmann lag, und ich bereits mit anderen Kameraden in Gefangenschaft geraten war, sah ich, daß Pelzmann noch kämpfte. Vor seiner Stellung lagen im Halbkreis viele gefallene Engländer.

Plötzlich hob sich der Tarndeckel, und Pelzmann kam aus dem Unterstand heraus, faßte sein Gewehr mit Zielfernrohr am Lauf und schlug es mit voller Wucht an den Baum, so daß der Kolben abbrach. Er hielt nur noch den Lauf in den Händen und warf ihn fort. Dann hörte ich ihn laut rufen: ,So, ich habe keine Munition mehr, genug von euch erledigt - nun könnt ihr mich erschießen!`

Ich war fest davon überzeugt, daß auch Pelzmann als Gefangener zu unserer Gruppe geführt würde. Dies geschah nicht. Was sich nun abspielte, war grauenhaft. Ein großer rothaariger Engländer ging auf Pelzmann zu, faßte ihn mit der linken Hand am Rockkragen und schoß ihm mit der Pistole in die Schläfe. Als er Pelzmann losließ, fiel dieser mit erhobenen rechten Arm zu Boden.

Einige Männer meines Zuges und ich erhielten den Befehl von einem englischen Offz., den soeben getöteten Kameraden und alle anderen im Umfeld Gefallenen - Freund und Feind - in bereitliegende Säcke zu tun und an eine von ihm angewiesene Stelle zu legen. Als wir zu der Stelle kamen, an der unser Kamerad Pelzmann lag, sah ich fast 30 tote Engländer vor seiner B-Stelle liegen."



[ Editiert von Hoth am: 18.10.2004 13:13 ]

Max Hansen


19.10.04 13:37:03
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Was für ein Kontrast zu den Darstellungen Angehöriger deutscher Eliteverbände a la "Private James Ryan" -"schloddernd, feige, charakterlos und hinterhältig" - ein Fallschirmjäger der Deutschen Wehrmacht.

Klar dass das wie mit Spengler niemand in Amerika so sehen will, nur warum wir hierzulande solcherlei wie den vorbenannten Film vorgeführt bekommen - bleibt mir verschlossen.

Martin 222


19.10.04 16:34:38
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Hallo Max,

..na warum wird solch Film hier vorgeführt?Weil er gerade richtig kommt,noch etwas Asche aufs Haupt gestreut.
Ich fand es bei James Ryan nur sehr toll,wie gesagt wurde"..unsere Jabos kommen nicht wegen einem MG Nest" Ich glaube sie haben sogar Jagd auf einzelne Krad Melder und Soldaten gemacht wie ich in diversen Büchern-ohne Quelle-gelesen hatte.
Gerne erfahre ich mehr über den Soldaten ,vielleicht finden wir ja noch etwas.
Auch eine Möglichkeit hier Soldaten zu erwähnen die durch besondere Tapferkeiten hervorgegangen sind...

Viele Grüße
P.S. Max,liest du deine Nmails nicht?Oben einfach mal auf Postfach,da blinkt ein Briefumschlag

[ Editiert von Martin 222 am: 19.10.2004 16:36 ]

Max Hansen


19.10.04 17:04:02
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Hallo Martin,

ja ich kann mich noch erinnern, war in einer Videothek, große Werbung und man sprache von der Authentität des Films. Klar die Härte des Krieges in den ersten Minuten war wohl realistisch aber dann fing es auch an. Wo waren denn die Tausenden Flugzeuge die ihre Bomben auf deutsche Stellungen niederließen, wo die vielen Kriegsschiffe, die mit ihren Kanonaden die deutschen Stellungen unter Beschuss hielten, von all dem war nichts zu sehen. Spätestens als der Tiger der SS Division "Hitlerjugend" so nebenbei im Gespräch abgeschossen wurde im Nahkampf wußte ich, das haut nicht hin mit der Darstellung. Als dann der schloddernde deutsche Fallschirmjäger sich durch den Film zog, bibbernd vor lauter Ehrfurcht um sein Leben winselnd und später heimtückisch die Guten "abmurkst" wußte ich, der Film wird dem Thema nicht gerecht. Denn wer sich mit Geschichte befaßt weiß, wo die Division Hitlerjugend kämpfte und sie wurde viel zu lange zurückgehalten, traute sich kein Allierter ohne gründlichste Artillerievorbereitung und Bearbeitung aus der Luft anzugreifen. Und selbst dannach hielten die Überlebenden Stellungen tagelang gegen vielfache Übermacht.

AK 74 ZF


19.10.04 19:41:50
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Hallo Hans,

zumindest einen Fehler hast Du im Posting. Wenn Du den Soldaten meinst welcher in Gefangenschaft geriet und von den Amis auf Ehrenwort wieder freigelassen wurde -> so ich mich richtig erinnere war dies Ein Wa-SS-Mann und kein Fallschirmjäger. So dreist einen dt. Fj als Feige oder Ehrenrührig darzustellen ist nicht mal S. Spielberg.
Würd er sich wohl unzählige US-Reenactors (welche mit Vorliebe dt. Fj oder Wa-SS-Männer spielen) zu erbitterten Kritikern machen.
Neben den Szenen der Landung, ist die Szene des Nahkampfes in dem Haus eine der wenigen gut gemachten Szenen des ganzen Films. Der große Rest ist einfach nur amerikanischer Schmarrn und "Wunschtraum".
Als Infanterist war der größte Teil der Amis (bis auf wenige Ausnahmen) kaum zu gebrauchen und galt bei dt. Soldaten als Feige und wenig Kampfstark.
Naja, eigentlich lohnt es selten über Ami-Kintopp zu diskutieren. Ist zum Anschauen und nicht zum Denken !!!klatschender Smiley
Hoch lebe der Terminator !!!klatschender Smileyklatschender SmileyRespekt-Smiley
(Für mich ein moderner Klassiker der Filmkunst.)

AK 74 ZF

[ Editiert von AK 74 ZF am: 19.10.2004 19:42 ]

Max Hansen


19.10.04 20:28:47
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Also wie ich es in Erinnerung habe war es ein Fallschirmjäger. Von der Division HJ wenn es denn so wäre, müßte es ein Offizier gewesen sein, da die Sturmmänner etc. alles blutjunge Kerls waren, der im Film war schon etwas älter - keine 18 oder 19...

Dracula


19.10.04 23:35:50
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Hallo,

Ak74 hat recht, ist ein SS-Mann.

Ihr meint doch den dt. Soldaten der am Anfang bei der Radarzentrale gefangen wird, um sein Leben bettelt, entlassen wird, im Nahkampf einen Ami ersticht, am Ende bei der Brücke ein Zug führt und erschossen wird?

Kennt Ihr den Film: The sound of war - Wenn Helden sterben (When trumpets fade)?
Eine ganz andere Seite des Krieges und Soldaten. Handelt sich um die Schlacht im Hürtgenwald.

[ Editiert von Dracula am: 19.10.2004 23:41 ]

Hoover


20.10.04 00:12:09
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Ak74 hat recht, ist ein SS-Mann.


habe gerade nachgesehen.
Im Roman ist es ein Lw-Funker, im Film ein Heeressoldat mit "angebügelter" Heereszeltbahn. Am Ende kämpft er mit der SS-Kampfgruppe.

Petronelli


20.10.04 06:52:22
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Hi Dracula,
den Hürtgenwald-Film kenne ich, ist aber ein ganz mieses Teil! Hat irgendwie keine Spannung und ist nur so vor sich hin gespielt. Ich finde ihn nicht gut.
Der von Dir angesprochene Landser, den Sie beim Ryan erst gefangen nehmen und der später von dem jungen Übersetzer, ich glaube im Film heißt er Upham oder so, erschossen wird, ist nicht der, der den jüdischen Soldaten im Häuserkampf ersticht!
Hat mich aber auch erstaunt, dass der erst Heeres Soldat ist, und dann bei der Waffen-SS auftaucht!
Er ist zuerst auch kein SS-Mann denn er hat normale Kragenspiegel! auch die ganze Uniformierung ist in keinster Weise Luftwaffe, die hatten blaugraue Tuchuniformen und einige FJ-Hosen waren evtl. feldgrau, auch hatte ein FJ orangefarbene Kragenspiegel, die fallen echt auf!
Ich wunderte mich nur darüber, welche häßlichen Metzgertypen man wiedermal als Deutsche genommen hat....naja typischer Ami-Film, actionmäßig und was die Ausstattung anbelangt sicher super gemacht, aber der Rest ist nichts Besonderes, mich hat vor allem dieser Bibeltext-Leierkasten genervt, der wusste alles auswendig, aber das "Gebot Du sollst nicht töten", kannte er wohl nicht!
Gut inszeniert fand ich aber auch die Umsetzung des Chaos von Gefechten im allgemeinen, mit Verständigungsproblemen wegen des Lärms oder tauben Ohren usw....das sah man so noch nicht!
Außerdem wer es noch nicht weiß, die "Vier-Brüder-Regelung" war in Deutschland ganz normal, auch zu Hitlers Zeiten! Ich weiß allerdings nicht, wie es aussah, wenn alle sich freiwillig meldeten!
Gruß
Peter

[ Editiert von Petronelli am: 20.10.2004 6:52 ]

[ Editiert von Petronelli am: 20.10.2004 7:00 ]

[ Editiert von Petronelli am: 20.10.2004 7:01 ]

[ Editiert von Petronelli am: 20.10.2004 7:57 ]

Dracula


20.10.04 07:16:31
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Hallo Petronelli,

"Trumpets" also nicht auf DVD kaufen?
Laut Kritiken soll er aber sehr gut und realistisch sein, weil er die andere Seite des "tapferen Amis" zeigt (Angst ums Leben, Schrecken des Krieges, etc.), und weniger die Action-Seite.

Zu Ryan: Hatte gemeint daß der Bösewicht im Nahkampf einen SS-Kragenspiegel hatte?
Das mit dem Metzgertypen stimmt schon, früher hatte man in den Hollywood-Produktionen auch schon immer eine Wahl an deutschen Bösewichten, wie z.B. Klaus Kinski.

Petronelli


20.10.04 10:21:54
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Hi Dracula,
Ja der Messermetzger hatte einen SS-Kragenspiegel!
Aber nicht der sich ergebende Radaranlagen-Beschützer!
Naja, den Sound of war...ja gut er ist langweilig, ehrlich gesagt, die Deutschen sind wieder nur gesichtslose Typen an der Mörder-88 oder im Sturmgeschütz...gut die Amis haben auch mal Angst, aber das Element kommt im Ryan auch vor!
Und daneben wieder ellenlange Laberszenen und Frozzleien unter den Mannschaftn und dumme aufmüpfige Cowboy-Diskussionen mit Vorgesetzten usw...
Es wird aber auch gezeigt, wie man eine 88-Stellung im Nahkampf plattmacht, ganz nach Ami-Manier....
Ich finde an dem Schinken nichts Besonders sehenswertes, scheint auch im Rummel um Ryan recht untergegangen zu sein, ich hab auch nur nebenbei den Film entdeckt, es ging mir da ähnlich wie mit dem neuen Saints and Soldiers....
Gruß
Peter

Hoover


20.10.04 12:56:22
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Also, zum Film "Sound of War" muss man sagen, dass es ein Low-Budget-Film ist, der mit 700.000 $ Kosten gedreht wurde. Da merkt man den Unterschied in der Qualität natürlich. Es gibt einige gute Szenen, insgesamt ist er aber nichts wichtiges.

Zu SPR habe mit mehreren Briten gesprochen, die als Statisten Deutsche gespielt haben. Spielberg persönlich hat angeordnet, dass alle Deutschen sich kahlscheren lassen mussten. auf Hinweis der Statisten (darunter viele Reeanctors), dass deren Harschnitt so richtig sei wurde ihnen nur gedroht: Haare ab oder raus aus dem Dreh!
Spielberg wollte die Deutschen nach seinen Vortsellungen zeigen, und mehr nicht.

Petronelli


20.10.04 13:33:59
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Soviel zum Thema Authentizität!
Die sog. künstlerische Freiheit nutzen um eigene, aber verfälschende Darstellungen zu geben...
Naja ich denke nur an die Indiana Jones Streifen....lohnt nicht drüber zu reden!
Gruß
Peter

Kübelfan


10.12.04 20:09:23
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Ja, darüber sollte man wirklich nicht reden! Indiana Jones.... *Grusel* :dito:

Naja, das Eingangsthema ist sehr interessant, drum wieder zurück zur Sache. Gerade hier haben wir auch wieder Beispiele dt. Scharfschützen, deren Werdegänge nicht direkt aufgezeichnet wurden und die in der Liste, die in einem anderen Posting erwähnt wurde nicht genannt werden. Auch wieder ein Beleg dafür, das man auf dt. Seite keine "Rangliste" erstellen kann. Aber egal, das sollte man sowieso nicht machen.

Was anderes. Es gibt einen "Landser"-Titel über einen Scharfschützen Trenk von 71. Wie ist diese Ausgabe? Als fiktive Geschichte würde ich nämlich die Hefte nicht abstempeln!

Tigerking


10.12.04 20:45:05
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Gepostet von Kübelfan

Es gibt einen "Landser"-Titel über einen Scharfschützen Trenk von 71. Wie ist diese Ausgabe? Als fiktive Geschichte würde ich nämlich die Hefte nicht abstempeln!


Habe diese Ausgabe auch gelesen. Angeblich soll es ja ein Tatsachenbericht sein. Er ist sehr detailliert geschrieben und gibt einiges über die Scharfschützen preis. Ich denke das dies ein wahre Begebenheit darstellt.

Kübelfan


2.5.05 20:51:04
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So, hat leider lange gedauert, aber mittlerweile habe ich das Heft und gelesen habe ich es auch schon. War wirklich interessant. Für eine fiktive Geschichte halte ich es auch nicht, dafür sind die Parallelen und Beschreibungen zu "Im Auge des Jägers" zu nah. Schließlich ist es von 71, womit es auch nicht inspiriert sein könnte. Auf jedenfall ein interessanter Schicksalsbericht für alle, die das Thema mögen.

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