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AutorBeitrag

waldi44


30.7.04 23:06:16
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...hat jemand auf Sat3 den Film über diesen SS Mann(Name entfallen- naja...mit "B" oder so) gesehen?
Wenn "Ja", was meint ihr dazu - wenn "Nein", versuche ich morgen eine Rekonstruktion!

ZensiertWeilZuBloed


31.7.04 00:39:38
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Du meinst Joseph Blösche!

Ich weiss nicht so recht was ich von der Doku halten soll, es haben u.a marcel reich ranizki(schreibt man das so?)
ausgesagt, er meinte das er zu der zeit dort war und er viel schlechtes über ihn gehört hat. Spannend auf jeden Fall! z.B die Tatsache das er noch Jahrelang unbehelligt in der DDR lebte.


der man auf der rechten seite mit dem gewehr im Anschlag Warschau april 43



[ Editiert von ZensiertWeilZuBloed am: 31.07.2004 0:43 ]

Niwre


31.7.04 00:41:30
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Der SS-Mann
"Josef Blösche - Leben und Sterben eines Mörders"

Das Foto mit einem kleinen Jungen aus dem Warschauer Ghetto, der seine Arme ängstlich in die Höhe hebt, ging um die Welt. Der Mann mit dem Gewehr im Anschlag war Josef Blösche. Der SS-Mann war an der Deportation von über 300.000 jüdischen Bürgern beteiligt, außerdem wurde ihm der Mord an mindestens 2.000 Menschen, darunter Kleinkinder, schwangere Frauen, behinderte und alte Menschen, angelastet. Von September 1941 bis Mai 1943 gehörte er zur Gestapo-Außenstelle des Warschauer Ghettos. Nach dem Krieg arbeitete Josef Blösche als Bergmann in einer tschechischen Grube. Dort wurde er durch einen schweren Arbeitsunfall 1946 bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Niemand hätte ihn identifizieren können. Erst durch einen Haftbefehl des Hamburger Landgerichts wurden die DDR-Ermittlungsbehörden auf den Massenmörder aufmerksam. Er wurde verhaftet und angeklagt. Nach Abschluss des Strafverfahrens, bei dem zehn Überlebende des Warschauer Ghettos aus Polen und der Bundesrepublik aussagten, wurde er zum Tode verurteilt und im Juli 1969 in Leipzig durch Genickschuss hingerichtet.

Anhand von Dokumenten und in Gesprächen mit dem Psychiater Michael Osterheider und mit Überlebenden des Warschauer Ghettos wie dem Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki verfolgt er das Leben von Josef Blösche.

Eine der Quellen von Heribert Schwan war der so genannte "Stroop- Bericht", der nach der Auflösung des Warschauer Ghettos 1943 für den "Reichsführer SS" Heinrich Himmler zusammengestellt wurde. Aus diesem Bericht stammt auch das Bild des kleinen Jungen, das zum Ausgangspunkt der Dokumentation über Josef Blösche wurde.

www.tvtv.de

--

Das Foto mit dem kleinen Jungen aus dem Warschauer Ghetto, der seine Arme ängstlich in die Höhe hebt, ging um die Welt. Der Mann dahinter mit dem Gewehr im Anschlag ist Josef Blösche. Er war mit verantwortlich, dass die auf dem Foto abgebildeten jüdischen Bürger sterben mussten. Die Aufnahme entstand im Mai 1943 und gehört zu einer Sammlung von Fotos über die Liquidierung des Warschauer Ghettos, aus der ein Bildband, der so genannte „Stroop-Bericht“, für den „Reichsführer SS“ Heinrich Himmler zusammengestellt wurde.

Wer war Josef Blösche?

SS-Mann Josef Blösche war ein fanatischer Helfer Hitlers, Antisemit in schlimmster Form und ein kleines, aber wichtiges Rädchen in der Vernichtungsmaschinerie des Dritten Reiches.

Er wurde 1912 in Friedland/Nordtschechien geboren. Hier lebten vor dem Krieg viele Sudetendeutsche. Nachdem Josef Blösche die Schule abgebrochen hatte, absolvierte er im elterlichen Gasthof eine Kellnerlehre. Sein Vater führte ein strenges Regiment. Bedingungslose Unterordnung war die Regel. Der Sohn trat früh in die Sudetendeutsche Partei ein und gehörte dem "Freiwilligen Schutzdienst" an. Nach der Errichtung des "Reichsprotektorats Böhmen und Mähren" wurden die sudetendeutschen Parteigenossen in die NSDAP übernommen, Josef Blösche auch in die SS. Er wurde zur Grenzpolizei in Pretzsch an der Elbe dienstverpflichtet und lernte dort während einer mehrmonatigen militärischen Grundausbildung den Umgang mit Pistole, Maschinenpistole und Karabiner. Seine nächsten Einsatzorte waren Warschau und das Dorf Platerow an der sowjetischen Grenze.

Im Mai 1941 wurde er zur Gestapo-Dienststelle nach Siedlce versetzt, etwa 20 Kilometer von Platerow entfernt. Am 22. Juni 1941 begann das Unternehmen "Barbarossa", der Einmarsch deutscher Truppen in die Sowjetunion. Blösche wurde Mitglied eines mobilen SS-Mordkommandos, das den Auftrag hatte, Juden in Weißrussland zu erschießen. Der Psychiater Michael Osterheider sieht darin ein Schlüsselerlebnis: „Nach dem, was wir über Blösche wissen, war er mit Sicherheit ein Sadist... Blösches wichtigstes Erlebnis vor dem Hintergrund seiner aus psychiatrischer Sicht perversen seelischen Verformung, seiner perversen Psychopathologie, war sicherlich die Teilnahme an seiner ersten Exekution, seine erste Tötung. Bei Persönlichkeiten, die sich so entwickeln wie Blösche und die so ausgestattet sind mit Macht- und Kontrollfantasien, kann das dazu führen, dass die Dämme sozusagen brechen."

Ab Oktober 1941 gehörte Blösche zur Gestapo-Außenstelle des Warschauer Ghettos. Hier wurden seit dem Herbst 1940 Juden aus allen Teilen Polens unter katastrophalen Bedingungen zusammengepfercht - auf Leben und Tod dem Kommando deutscher SS-Männer unterworfen. Marcel Reich-Ranicki, Ghetto-Überlebender, beschreibt die Bewacher: „Es waren normale Menschen aus deutschen Kleinstädten oder Mittelstädten, relativ jung, 20, 25, vielleicht 30. Und diesen Menschen wurde eine Gelegenheit geboten, von der sie nie geträumt haben. Sie durften die 'Sau rauslassen'. Sie durften machen, was sie wollten. Sie durften erschießen, ermorden, Frauen vergewaltigen, Frauen demütigen, alles durften sie.“

Einer der gefürchtetsten Schergen war SS-Rottenführer Josef Blösche. Sol Liber erinnert sich: „Sein Name wurde sehr oft genannt, weil die Menschen auf der Straße zu rennen begannen, wenn er auf dem Fahrrad die Straße entlang kam. Und man hörte nur, wie die Menschen riefen: Blösche kommt, Blösche kommt...!“ Der Henker aus dem Warschauer Ghetto, wie Blösche von Überlebenden genannt wurde, drehte täglich seine Runden und suchte sich wahllos Menschen aus, die er quälte, erschlug oder erschoss. Er tötete alte und kranke Menschen ebenso wie Frauen und Kinder.

Ende Juli 1942 fanden die ersten Transporte in die Vernichtungslager von Auschwitz, Treblinka und Majdanek statt. Tag für Tag zogen die SS-Männer durch die Straßen des Ghettos, um die Häuser zu räumen. Blösche veranstaltete regelrechte Menschenjagden.
Die endgültige Liquidierung begann im April 1943. Dabei stieß die SS auf unerwarteten Widerstand. Am 19. April brach ein Aufstand aus, bei dem sich 600 jüdische Kämpfer gegen die SS-Leute wehrten. Im Mai hatten die Nazis das Ghetto in Schutt und Asche gelegt. Jürgen Stroop, Leiter der "Großaktion Warschau", erklärte am 16. Mai 1943 den Aufstand für beendet und Warschau für "judenfrei". In den letzten Tagen waren noch einmal 50.000 Menschen umgekommen. Viele davon hatte Josef Blösche eigenhändig erschossen.

Nach dem Krieg

In den letzten Kriegsmonaten wurde Blösche in der Slowakei zur Partisanenbekämpfung eingesetzt. Nach der Kapitulation im Mai 1945 warf er alles weg, was ihn als SS-Mann hätte identifizieren können, und floh nach Wien. Zunächst geriet er in sowjetische, dann in tschechoslowakische Gefangenschaft. In Vitkovice arbeitete er als Bergmann in einer Steinkohlegrube. Zwei Tage nach Arbeitsantritt kam es zu einem Unfall, bei dem er schwerste Kopfverletzungen erlitt. Über ein Jahr blieb er im Krankenhaus. Bis zur Unkenntlichkeit entstellt, wurde er 1947 entlassen. Durch Österreich und Bayern zog er nach Thüringen, wohin es seine Eltern verschlagen hatte. In dem 300-Seelen-Dorf Urbach begann er ein neues Leben, gründete eine Familie und arbeitete als Bergmann. Über seine Vergangenheit als SS-Mann verlor er kein Wort. Jahrelang lebte er als unauffälliger Bürger völlig unbehelligt in der DDR.

Die Enttarnung

Bis zum Herbst 1966. Durch das Hamburger Landgericht wurden die DDR-Ermittlungsbehörden auf den Massenmörder aufmerksam. Am 11. Januar 1967 verhafteten sie ihn. Blösche wurde monatelange verhört und schließlich wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt. In der Berliner Birthler-Behörde finden sich die einschlägigen Ermittlungsakten, darunter auch die Fotos für den "Stroop-Bericht" über die Liquidierung des Warschauer Ghettos. SS-Unterscharführer Blösche ist auf mehreren Fotos zu erkennen.

Die Verurteilung

Während des Strafverfahrens vor dem Bezirksgericht Erfurt belasteten ihn zehn Überlebende des Warschauer Ghettos aus Polen und der Bundesrepublik schwer. Am 30. April 1969 wurde er zum Tode verurteilt. Das Gericht befand ihn für schuldig, an der Deportation von über 300.000 jüdischen Bürgern beteiligt gewesen zu sein. Angelastet wurde ihm außerdem der Mord an einer nicht mehr feststellbaren Zahl, mindestens aber an bis zu zweitausend Menschen, darunter Kleinkinder, schwangere Frauen, behinderte und alte Menschen. Das Urteil wurde am 29. Juli 1969 in Leipzig durch Genickschuss vollstreckt.

http://www.wdr.de/tv/dokumentation/ss-mann.html

Hoover


31.7.04 10:07:57
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SS-Mann Josef Blösche war ein fanatischer Helfer Hitlers, Antisemit in schlimmster Form und ein kleines, aber wichtiges Rädchen in der Vernichtungsmaschinerie des Dritten Reiches
.

Entschuldigung, aber als Rottenführer war er sicher kein "kleines, aber wichtiges Rad der Vernichtungsmaschinerie", sondern eher ein Mannn, der seinen persönlichen Sadismus an die Juden ausließ.
Er wurde hier irgendwie als zu wichtig eingestuft.

waldi44


31.7.04 10:32:22
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"Wichtig" wohl nicht als Einzeltäter, aber eben "als kleines Rädchen" und deren MUSS es viele gegeben haben, sonst hätte das Vernichtungswerk nicht funktionieren können. So habe ich das verstanden, denn heutzutage findet sich kaum jemand(abgesehen davon, dass kaum noch jemand lebt) der offen zugeben würde: "Ja ich war auch so ein kleines Rädchen!"
Keiner war es gewesen, alle waren schon immer dagegen und wenn, dann waren es immer die anderen, nur nicht man selber!
Ab und zu hörte man:"Es war eben Krieg" oder "Das waren eben andere Zeiten"!
Alles wahr, alles richtig, aber rechtfertigt das alles? Da fährt einer mit dem Fahrad durch die Gegend und knallt Menschen ab....und das, "weil Krieg war"!

Balsi


31.7.04 11:23:02
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aufgrund dieser Doku hatte ich ja regen Schreibverkehr mit dem WDR. Sehr gut gemacht und überaus interessant.. wenn doch manchmal die Person Blösche manchmal etwas zu wichtig erscheint...

Man verlieh Blsche das Eiserne kreuz 2. Klasse mit Schwertern... gabs aber nicht.. das wollten die nicht wahrhaben. Hab denen das 5 mal erklärt.. und auch ein Gutachten der Ordensgemeinschaft des Eisernen Kreuzes beigefügt. Haben die nciht glauben wollen. Die waren nicht mal dazu fähig ins Internet zu schauen.. denn hier wären sie betreffs des "Ordens" nie fündig gewirden. Hab mir dann den Film nochmals angeschaut (hab ihn auf Video). Da zeigen sie Verleihungslisten für das KVK II. Klasse mit Schwertern und der Sprecher "liest" was völlig anderes vor. Erst jetzt waren sie bereit mit zu glauben. Hat etwas den Hauch von schlechter Recherche...Ich glaube die habens mittlerwiele abgeändert.. aber wieder falsch... hab den beitrag letztens mal gesehen und ich meine das war wieder falsch...

Westwall


31.7.04 13:14:09
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Gepostet von waldi44
"Wichtig" wohl nicht als Einzeltäter, aber eben "als kleines Rädchen" und deren MUSS es viele gegeben haben, sonst hätte das Vernichtungswerk nicht funktionieren können. So habe ich das verstanden, denn heutzutage findet sich kaum jemand(abgesehen davon, dass kaum noch jemand lebt) der offen zugeben würde: "Ja ich war auch so ein kleines Rädchen!"


Logischer Weise gab das später keiner zu, Josef Blösche hatte halt das „Pech“ über dieses Foto in aller Welt ein Gesicht mit einem Namen zu bekommen, was tausender anderer kleiner Rädchen die evt. weit aus mehr auf dem Kerbholz hatten erspart blieb.

Hoover


31.7.04 15:29:49
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Nein, ihr habt mich wohl falsch verstanden.

Ein Rädchen hat einen bestimmten Auftrag im Getriebe. Also wenn Blösche im Auftrag Menschen erschossen hätte, um die jüdische Population zu mindern, dann war er ein kleines Rädchen. Aber wenn gesagt wird, er fuhr mit dem Fahrrad durch die Gegend und erschoss Menschen, dann war er ein Sadist und ein Killer, aber das hatte mit seinem Auftrag nichts zu tun. Oder hat jemad befohlen, fahr mit dem Rad und erschieße Menschen? Ich denke nicht.

Diese Morde waren Sadismus und Hass, haben aber nichts mit einem Rad im Getriebe zu tun.

ZensiertWeilZuBloed


31.7.04 15:34:58
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Diese Morde waren Sadismus und Hass, haben aber nichts mit einem Rad im Getriebe zu tun.


Eine Portion Hass und Sadismus kann man aber auch den restlichen kleinen Rädchen im Getriebe nicht absprechen.

EDIT: Ich habe gerade gemerkt das ich 21 Barcredits und 21 Beiträge habe! Laola-Smileys


[ Editiert von ZensiertWeilZuBloed am: 31.07.2004 15:35 ]

Niwre


31.7.04 15:51:17
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Gepostet von ZensiertWeilZuBloed
EDIT: Ich habe gerade gemerkt das ich 21 Barcredits und 21 Beiträge habe!


Dann musst Du wohl einen ausgeben. Das ist hier im Forum so ueblich - also wo und wann?

ZensiertWeilZuBloed


31.7.04 16:01:27
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Dann musst Du wohl einen ausgeben. Das ist hier im Forum so ueblich - also wo und wann?


Popski ist den Sommer über nicht da, ich dachte wir feiern in seiner Residenz oder so... Nen gut gefüllten Weinkeller und Spirituosenschrank hat er bestimmt Smiley mit dafür-Schild

Westwall


31.7.04 16:05:57
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Eben Hoover, auch dann war er nur einer von vielen die eigenmächtig unvorstellbare Gräuel an Menschen begangen. Dieser Fall erinnert mich an SS-Hauptscharführer Friedrich Wilhelm Boger, er war in Auschwitz berüchtigt als Erfinder der „Bogerschaukel“, ein eigen gebautes Folterinstrument für Häftlinge.
Laut Zeugenaussagen im Auschwitzprozess wurden beim entladen neuer Menschenzüge an der Laderampe ein Kleinkind von Boger abgefangen, an den Beinen gepackt und mit dem Kopf auf mehrmals gegen den Waggon geschlagen.
Diese Dinge geschahen alle ohne direkten Befehl und dieses Schwein bekam im August 1963 in Frankfurt „nur“ Lebenslänglich.
Ich vergleiche die von damals mit Leuten wie ein Mark Dutroux von heute, dass bringt die Ausmaße der Verbrechen von vor 60 Jahren näher ins Bewusstsein.
Auf diesem charakterlichen Niveau müssen sich solche Verbrecher befunden haben, anders kann ich’s mir nicht vorstellen.

Niwre


31.7.04 16:07:54
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Gepostet von ZensiertWeilZuBloed
Popski ist den Sommer über nicht da, ich dachte wir feiern in seiner Residenz oder so... Nen gut gefüllten Weinkeller und Spirituosenschrank hat er bestimmt Smiley mit dafür-Schild

Da wird er sich aber bestimmt ganz doll freuen :totlach:.

Hoover


31.7.04 16:08:09
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Ich finde es schlimmer, was damals passierte. Denn damals mussten sich die Mörder nciht vor Strafverfolgung fürchten.

Westwall


31.7.04 16:18:45
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Das ist auch wieder Wahr und die Strafverfolgung in der BRD war im ganzen ja auch nur spärlich gegen solche Leute, da war die DDR wie im Fall Blösche doch wesentlich handlungsfähiger gewesen.
Für eine solche Art von Kriegsverbrechen hätte es in der BRD eine Todesstrafe noch geben müssen, es ist auch meine „persönliche Meinung“ dass es sie wie in Fällen Dutroux auch heute noch geben müsste.

waldi44


31.7.04 16:53:15
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@Balsi: Da hat sich NICHTS geändert! Bin ja nun nicht gerade ein Ordensspezialist, aber als die sagten "EKII mit Schwerter", blieb mir erst mal die Spucke weg. DEN Orden kannte ich nämlich auch noch nicht!
Da verstehe ich die Verantwortlichen beim Sender aber auch nicht. Das dürfte doch eine Kleinigkeit sein, das zu ändern.
DAS sind doch die "Aufhänger" für die Revisionisten! Wenn das eine schon nicht stimmt, vielleicht stimmt das andere dann ja auch nicht!

Zu Thema. Genau das war es, was ich im Thread "Grausamkeiten" schon einmal angeschnitten habe.
Grausamkeiten

Popski


2.8.04 18:05:46
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ZensiertWeilZuBloed schrieb (Betr. "einen ausgeben") u.a.:

Popski ist den Sommer über nicht da, ich dachte wir feiern in seiner Residenz oder so... Nen gut gefüllten Weinkeller und Spirituosenschrank hat er bestimmt

Nixx daaa ... zuuu spääät ... *?%Hicks%%$! ... alles wech ... nur noch ne Flasch Sherry ... %&%$Hicks!%$%? ... und Portwein da ... %%%Hicks§$% ... un ne Kiste Dornfelder ... warum säuft die keiner aus???

Die Überreste der Party:









Grüße

ZensiertWeilZuBloed


2.8.04 18:40:59
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Hmm.... dann kaufe ich glaube ich so 2 Kästen Oettinger dann setzen wir uns alle vor den Supermarkt (da sind so Bänke) und trinken uns gemütlich einen :)
Wir müssen zwar die ganzen Alkoholiker vertreiben die da sonst noch sitzen, aber das schaffen wir schon :D

[ Editiert von ZensiertWeilZuBloed am: 02.08.2004 18:41 ]

Niwre


2.8.04 19:03:01
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Gepostet von ZensiertWeilZuBloed
Wir müssen zwar die ganzen Alkoholiker vertreiben die da sonst noch sitzen, aber das schaffen wir schon :D


Kann ich nicht mal dableiben? Mit dem Weggehen ist das immer so eine Sache...

Ich bleibe auch ganz ruhig sitzen:

ZensiertWeilZuBloed


2.8.04 19:08:24
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Mit dem Weggehen ist das immer so eine Sache...


Tja, bedank dich bei Popski.

waldi44


2.8.04 23:53:12
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Nana Männer, DAS liegt aber doch etwas zu weit neben dem Thema! Gibt es noch Klärungsbedarf, dann bitte in "Offenen Themenbereich" oder am "Stammtisch"!
Schliesse das Teil mal!
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