Dieses Archiv enthält einen Auszug des Forums für deutsche Geschichte vom 12.10.2001 bis zum 22.12.2005. Wenn Sie mitdiskutieren möchten, besuchen Sie unser Forum unter forum.balsi.de.

SS im ehem.kreis schönberg ????????????

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AutorBeitrag

M.proper


17.7.02 11:39:21
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Hallo suche alle möglichen Informationen über die SS und deren Formationen :allgem.ss ,Waffen-ss ,Polizei ,Gestapo ,Meldeämter ,Musterungen , usw. aus dem ehemaligen kreis schönberg heutiger kreis nord-west-mecklenburg ,wirklich alles ist für mich interessant ,aber beachtet Schönberg in Meckl. dazu gehörte auch ratzeburg ,grevesmühlen ,kalkhorst ,zb. soll in Tressow ne SS-reiterstandarte gewesen sein ,einiges hab ich schon rausgefunden ,nur noch nicht genug ,aber noch keine Nummern nur das es Wehrbereich „Ostsee II“ war und Militärarchive brauch auch keiner vorschlagen die sind nicht sehr hilfsbereit
GRUSS MARTIN

Jörg Wurdack


17.7.02 17:48:36
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Wenn wir von Ratzeburg südlich Lübeck reden (heute in Schleswig-Holstein, genau an der Grenze zu Mecklenburg), so lagen dort:
a) bis 1939
- Ausbildungsbataillon I.R. 6 (seit etwa 1920 bis 1934)
- III./I.R. 6 (seit 1935 - 1937)
- III./I.R. 90 (seit 1937)
- Sanitätsstaffel
- Heeresstandortverwaltung (seit etwa 1920)
- Wehrmeldeamt (seit 1936)
- Heeresfachschule
- Heeres-Munitionsanstalt Mölln (rechnete zum Standort Ratzeburg)
b) 1939 bis 1945
- Inf.Ers.Btl (mot) 90 (1939 - 1940)
- Inf.Nachrichten-Ersatz-Kompanie 30 (seit 1942)
- schwere Artillerie-Ersatz- u. Ausbildungs-Abt. (mot) 20 (1944 - 1945), März 1945 mobil gemacht und an die Weser verlegt
- Art. Ers. u. Ausb. Abt. 290 (seit 1942), 1944 in schwere Art.Ers.Abt 20 umbenannt.
- Landesschützen-Bataillon 499 (1941 - 1942)
- Wehrmeldeamt
- Heeresstandortverwaltung
Luftwaffe / SS / Polizeiformationen / RAD: Fehlanzeige.
Zumindest Ratzeburg gehörte zum Wehrkreis X (Hamburg) und nicht zu II (Stettin).
Beim Wehrbereich "Ostsee II" dürfte es sich um einen Verständnisfehler handeln. Was die Bundeswehr heute Wehrbereiche nennt, hieß damals Wehrkreise, Schönberg gehörte - wie fast ganz Mecklenburg zum Wehrkreis II in Stettin. Wehrbezirkskommandos waren die nächst territoriale Führungsebene unter den Wehrkreisen, hier dürfte für den Kreis Schönberg das Wehrbezirkskommando in Schwerin zuständig gewesen sein.
Der Begriff "Wehrbereich" wurde in der Wehrmacht nicht verwendet.
Ostsee II klingt mir eher nach einem Marinebefehlsbereich, vielleicht für den Küstenschutz.
Quelle für die Angaben zu Ratzeburg:
Tessin, Georg: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939-1945. Verzeichnis der Friedensgarnisonen 1932-1939 und Stationierungen im Kriege. Band 16 Teil 2: Wehrkreise VII-XIII. Osnabrück 1997.
Für den eigentlichen Kreis Schönberg müßten die Stationierungsangaben im Band 16 Teil 1: Wehrkreise I - VI des gleichen Werkes stehen. Den habe ich leider nicht zur Hand, müßte aber in größeren Bibliotheken (Uni- oder Staatsbibliothek) greifbar sein.
Die Frage nach den Musterungen verstehe ich nicht ganz, die Musterung war ein Teil des Personalersatzgeschäfts und wurde durch die Wehrbezirkskommando und Wehrmeldeämter in Zusammenarbeit mit den Gemeinde- und Polizeiverwaltungen durchgeführt. Eigene Dienststellen dafür gab es nicht. Außerdem hatten weder Wehrmeldeämter noch die Musterung irgendetwas mit der SS zu tun, verantwortlich für das gesamte Personalersatzgeschäft waren die Wehrkreiskommandos mit ihren unterstellten Wehrersatzinspektionen / Wehrbezirkskommandos / Wehrmeldeämtern. Das Heer nahm diese Aufgabe in Pilotfunktion als Wehrmachtszuständigkeit für alle drei Wehrmachtsteile war. Freiwillige für die Waffen-SS konnten sich zwar bei den Ergänzungsstellen der Waffen-SS in den Wehrkreisen melden, mußten aber erst durch den Wehrbezirkskommandeur freigegeben werden. Diese Freigabe konnte nur unter Wahrung der Belange der Wehrmacht und im Rahmen des jeweils festgesetzten Ersatzbedarfs der Waffen-SS erfolgen. Die SS konnte weder eine eigene Erfassung noch eine eigene Musterung ohne Beteiligung der Heeres-dienststellen durchführen.
Noch eine kleine Anmerkung zu Archiven:
Archive sind generell auf Selbstbenutzer ausgelegt, d.h. man muß sich dorthin begeben, in den Findmitteln die gesuchten Archivalien heraussuchen und diese dann im Archiv einsehen. Irgendwelche schriftlichen Auskünfte oder Fotokopien bekommt man allenfalls zugesandt, wenn man genau angeben kann, was man will, am besten mit der Archivsignatur. Außerdem werden für solche Anfragen Kosten berechnet, im Schnitt je nach Art des eingesetzten Archivbediensteten zwischen 10 und 20 Euro pro halbe Arbeitsstunde.

Guenther


17.7.02 18:26:40
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Hallo Mr. Proper,
erstmal ne kleine Anmerkung von mir. Vielleicht solltest deine Fragestellung mal überdenken, kommt nicht so gut rüber. Ich habe mit Archiven bis jetzt nur gute Erfahrungen und gerade die Mitarbeiter des Militärarchivs sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Nun zum Thema:
ein Tressow ist mir in Zusammenhang mit der SS noch nicht aufgefallen, ich kenne nur Treskau, dieses liegt im heutigen Polen ( Poznan/Posen )
Die Standorte der einzelnen SS Reiterstandarten sind eigentlich alle bekannt, ein Tressow gibt es hier nicht.
Der höhere SS und Polizeiführer Nord ( ab 20.04.40 Ostsee )
des Wehrkreises II hatte seinen Standort in Stettin.
Der Kommandeur war Obergruppenführer Emil Mazuw.
Auch andere Kommandobehörden des Wehrkreises II Ostsee hatten ihren Sitz in Stettin, zb. der SS Fürsorgeführer Sturmbannführer Schulpig in der Grabower Str. 23.
Ich habe nochmal die Übersicht der Kriegseinsätze anhand der Feldpostnummer der Waffen SS und Ordnungspolizei ( Kannapin ) durchgesehen, auch hier taucht kein von dir genannter Ort auf. Dieses Verzeichniss ist als vollständig anzusehen.
Sicher ist, das Leon Degrelle sich mit seinen Wallonen am Kriegsende dort im Raum bewegte ( absetzen von der Oderfront )
Konnte leider nicht mehr finden.
Gruß Guenther
PS: Kleiner Tip, da du nicht in Militärarchive willst. Gehe in die dortige Stadtbücherei, von fast jedem Ort gibt es Heimatforscher die auch über die Kriegszeit geschrieben haben und auch die Stadtarchivare und Heimatmuseen wissen so einiges und haben zumindest Kopien von vielen Ereignissen. ( Bei uns sogar die original Berichte der Ritterkreuzverleihungen der Region )

Guenther


17.7.02 18:29:40
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Hallo Jörg, also gleiches Ergebniss wie ich, da bin ich ja beruhigt. Wie immer von dir sehr präzise, muß deine Arbeit hier und in anderen Foren mal ausdrücklich loben.
Beste Grüße
Guenther

M.proper


18.7.02 21:29:01
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Hallo das geht hier ja wirklich schnell ,ich glaub das gefällt mir hier ,aber nun zum thema ,wenn du sicher bist das ratzeburg zum wehrkreis X gehört ist mir das schleierhaft den schönberg ge-hörte zum wehrkreis (wehrbereich war mein fehler) II und ratzeburg gehörte meiner meinung nach damals zum kreis schönberg aber das kann schon unter hitler geändert worden sein ist aber auch nicht so wichtig ,der begriff ostsee II stimmt schon zb. Ergänzungsstelle ostsee II ,zu den musterungen ein ehem. Angehöriger der waffen-ss wurde 1944 (nicht freiwillig) gemustert und zwar in schönberg im g-haus und der sagte mir die musterung war von der SS ,fast alles weiß ich von alten leuten deswegen bin ich ja hier um mal bisschen genaueres rauszufinden ,in greves-mühlen war eine meldestelle für freiwillige das ist sicher !!!aber komisch ist da ja schönberg die kreisstadt war müsste dort auch eine gewesen sein ,in kalkhorst soll irgendeine schule der SS im schloß gewesen sein ,so nun zu den militärarchiven hilfbereit war das falsche wort hilfreich wäre besser da ich nun mal nicht nach berlin oder freiburg fahren kann ,sie gaben mir nette antworten und Tipps wo ich den noch suchen könnte ,bei uns in schönberger archiv gehen die akten erst 1953 los die davor nahmen die russen einfach mit ,landeshauptarchiv schwerin hat so gut wie keine militärakten aber da fand ich nen hinweis über ne akte das die russen mitglieder der SS-reiterstandarte enteignet haben ,kam nur noch nicht dazu sie anzufordern und ob tressow der standort war weiß ich auch nicht genau da sollen sie nach aussagen von alten trainiert haben ,hier sind ganz interessante truppen durchgezogen zb. Fand ich kleine marken des SS-fha ,ich hab so was wie hier auch noch nicht gemacht vielleicht mach ich es ein bisschen kompliziert
GRUSS MARTIN

Jörg Wurdack


19.7.02 20:06:33
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Nochmals zu Ratzeburg: Ich zitiere auszugsweise aus Gerhard Köbler, Historisches Lexikon der deutschen Länder (München 1995), S. 489:
„Ratzeburg (Fürstbistum, Fürstentum, Land): ... 1648 wurde es säkularisiert und kam als zum niedersächsischen Reichskreis zählendes Fürstentum Ratzeburg 1653 an Mecklenburg-Schwerin, 1701 mit an das neugebildete Mecklenburg-Strelitz, jedoch ohne Anteil an der mecklenburgischen Verfassung. 1869 erhielt das 6,8 Quadratkilometer große, durch Mecklenburg-Schwerin vom übrigen Mecklenburg-Strelitz abgetrennte Fürstentum mit 10.000 Einwohnern einen eigenen Landtag, der aber erst nach einer Verfassungsänderung 1906 zusammentrat.
Am 1.10.1937 kam das Gebiet des ehemaligen Fürstentums Ratzeburg zur Stadt Ratzeburg (Schleswig-Holstein).“
Also war ganz Ratzeburg seit 1937 verwaltungsmäßig ein Teil von Schleswig-Holstein, wie bereits vorher die Stadt Ratzeburg.
Zur Musterung durch die SS: Natürlich führte die SS eigene Musterungen durch, aber deswegen mußte trotzdem das von mir angesprochene Freigabeverfahren durchgeführt werden. Wie „freiwillig“ die Freiwilligenmeldung wirklich waren, ist eine ganz andere Geschichte. Tatsache ist aber, das SS bis Kriegsende keinen Zugriff auf die Erfassungsunterlagen der Wehrmacht hatte.
Die Erfassungsstellen der SS (z.B. „Ostsee II“) konnten in die Schulen oder Berufsschulen gehen und dort Werbeveranstaltungen durchführen, dabei wurde sicher auch des öfteren Zwang zur Freiwilligenmeldung ausgeübt. Die SS konnte aber von sich aus ohne Vorlage einer Freiwilligenmeldung niemanden zur Musterung vorladen. Die Wehrersatz-Dienststellen der Wehrmacht dagegen konnten nach Aufruf eines Geburtsjahrganges jeden diesem Jahrgang Angehörigen zur Musterung vorladen und ggf. vorführen lassen.
Der einzige Versuch, Wehrpflichtige zwangsweise unter Mißachtung der geltenden Gesetzeslage zur Waffen-SS einzuberufen, scheiterte im Jahre 1943 nach einer Flut von direkt an Hitler gerichteten Protestbriefen, Eingaben und zahlreichen unmittelbar vorgetragenen Beschwerden.
Die Tatsache, daß der Ersatzbedarf der Waffen-SS am verfügbaren Potential reichsdeutscher Wehrpflichtiger immer sehr knapp gehalten wurde, war doch der eigentliche Grund dafür, daß mit allen möglichen rassenkundlichen Klimmzügen von der „Arier“-Forderung immer mehr abgewichen wurde und zunächst die sogenannten „Volksdeutschen“, dann west- und nordeuropäische Freiwillige und schließlich alle möglichen Völkerschaften aus Ost- und Südosteuropa zur Waffen-SS genommen wurden. Bei den Volksdeutschen, z.B. aus Rumänien, wurde massivster Druck ausgeübt, um diese in die Waffen-SS zu pressen. Diese Volksdeutschen unterlagen aber nicht der deutschen Wehrpflicht, da sie keine Bürger des Deutschen Reiches waren.
Von der Einberufung ungedienter Rekruten zur Waffen-SS ist streng die Überführung von Wehrmachtsverbänden (fast nur Heer) in die SS zu unterscheiden, diese fand 1944/45 in zahlreichen Fällen per Befehl statt, ohne das es hier eine Einspruchsmöglichkeit der betroffenen Heeressoldaten gab.
Zur Konkurrenz von Wehrmacht und SS um die immer geringer werdende wehrfähige Bevölkerung siehe z.B. die knappe Darstellung:
Kroener, Bernhard R.: Der personelle Ausbau der Waffen-SS. In: Militärgeschichtliches Forschungsamt (Hrsg.): Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg. Band 5: Organisation und Mobilisierung des deutschen Machtbereichs. Teilband 2: Kriegsverwaltung, Wirtschaft und personelle Ressourcen 1942 – 1945. Stuttgart 1999. S. 991 – 995
oder ausführlicher zur Personalentwicklung der Waffen-SS:
Stein, George H.: Geschichte der Waffen-SS. Düsseldorf 1969. (Dort auch Nachweis zahlreicher Primärquellen).

M.proper


19.7.02 21:10:38
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hallo mir ging es ja auch nicht um die musterungen an sich sondern wie gesagt es ist so ziehmlich einzige was ich mit bestimmtheit schönberg zuschreiben kann und wenn ich ratzeburg dazuschrieb ich war der meinung es gehörte zu der zeit noch dazu ,laß mich aber gerne belehren ,aber ich wollte ja eigentlich wissen was es hier gab an einheiten ,die großen zusammenhänge mit stettin und stralsund kenn ich hab mir gerade das buch von kurt mehner "die waffen-ss und polizei 1939-1945" gekauft ,hab ja auch sonst genug bücher über die SS nur im kleinen verliert sich das halt aber ist ja normal bei der menge zu dem thema ,aber es gab hier ja nun mal allgemeine-SS und polizei da muß sich doch was finden lassen ,wie gehört da eigentlich die landwacht mit rein ????
GRUSS MARTIN

Jörg Wurdack


20.7.02 17:09:58
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Die Landwacht sollte als eine Art Miliz die Polizei verstärken. Sie wurde ab Ende 1942 aus geeigneten, älteren Männern aufgestellt, die noch nicht anderweitig verpflichtet waren (z.b. bei Heimat- oder Alarmflak-Batterien). Dieses Personal konnte notdienstverpflichtet werden, im Einsatz galten sie als Hilfspolizisten.
Der Kombattantenstatus der Landwacht war ungeklärt, in der letzten zusammenfassenden Weisung zu dieser Problematik war sie nicht aufgeführt.
Die Aufstellung bereitete in den meisten Teilen des Deutschen Reiches erhebliche Schwierigkeiten, weil die meisten nur einigermaßen gesundheitlich tauglichen Männer auch im Heimatkriegsgebiet bereits bei zahllosen anderen Organisation, vor allem bei den Sicherheits- und Hilfsdiensten des Luftschutzes, verpflichtet waren. Gleiche Probleme traten bei der Bewaffnung auf, um die wenigen schließlich Ende 1944 vorhandenen Gewehre stritten sich dann bei der Aufstellung des Volkssturmes die Landwacht und der Volkssturm. Eine mehrfach angeregte Überführung der Landwacht in den Volkssturm gelang bis Kriegsende nicht.
Unterstellt war die Landwacht entweder direkt den örtlichen Polizeistationen, in manchen wurde sie aber auch auf LAndkreisebene zusammengefaßt.
Für Städte mit eigener Polizeiverwaltung gab es analog eine Stadtwacht.
Der Dienst in der Landwacht galt nicht als Wehrdienst.

M.proper


25.7.02 19:09:43
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so nun krieg ich mittwoch den 31sten 2 akten im LHA ich hoffe mal das hilft mir stück weiter einiges hab ich schon raus ,also reiterstandarte kann es nicht gewesen sein da in lübeck ss-reiterstandarte 4 war und in schwerin die 12 ,dann müßte das ja hier ne kleinere gewesen sein reitersturm oder so GRUSS MARTIN

M.proper


13.8.02 21:18:31
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hallo da bin ich wieder hat zwar paar tage gedauert aber nun , mein besuch im LHA war ziemli-cher reinfall fast alle akten von 1934-1945 sind weg ,die akte die sie mir rausgesucht hatte war von 1947 ,aber sehr aufschlussreich ,es beschwerte sich der russiche kommandant des landkrei-ses das von über 100 (!!!!!!!!!!) mitgliedern des SS-reitersturmes (also doch ein reitersturm) nur 7 laut SMD-befehl enteignet wurden ,insgesamt wurden bis dahin bei uns im kreis 124 nazis enteignet ,leider war dort nicht die nummer des sturmes vermerkt aber einige interessante namen wurden dort genannt mit geburtsdatum davon könnten noch welche leben ,aberso klein war der verein ja nun nicht da muß sich doch was bei euch finden lassen
GRUSS MARTIN
Ps Das forum gefällt mir immer besser auch zu dem thema metallsuchen mach ich nämlich auch noch

Balsi


13.8.02 21:22:01
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also ich war letztens in Schwerin in der Landesbibliothek und hab mr dort die Exemplare des Norddeutschen Beobachters durchgelesen.. vielleciht haben die dort bei dir auch so was... ist immer sehr aufschlussreich

panzerjaeger


13.8.02 22:11:06
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Hallo Martin...
No. Location Component of OA

1 Insterburg Nordost
2 Marienburg/Danzig Weichsel
3 Treuberg Nordost
4 Hamburg Nordsee
5 Stetten Ostsee
6 Düsseldorf West
7 Berlin/Plaven Spree
8 Paderborn West
9 Bremen Nordsee
10 Arolsen Fulda-Werra
11 Breslau Südost
12 Schwerin Ostsee
13 Mannheim
Rhein/Westmark
14 Stuttgart Südwest
15 München Süd
16 Dresden Elbe
17 Regensburg Main
18 Wien Donau
19 Graudenz Weichsel
20 Memel Nord ost
21 Hannover Mitte
22 Posen Warthe
23 Freiburg Südwest

Ich hoffe soweit geholfen zu haben...

M.proper


14.8.02 23:32:37
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hallo ne komm ich so nicht mit klar was ist OA
GRUSS MARTIN

panzerjaeger


15.8.02 11:05:35
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1.No -Reitersturm nr.
2.Component -Ort
3.OA - Ärmelband..z.B. Nordost....

M.proper


15.8.02 19:45:17
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hallo die nummern sind aber nicht vom reitersturm sondern reiterstandartennummern und die hatte ich schon am 25 juli hier geschrieben ,aber das mit dem ärmelband ist schon ganz intertessant und an balsi das mit den zeitungen ist gar keine schlechte idee muß mich mal umtun ,aber was machst du ich schwerin bist du hier aus der nähe ???

Balsi


15.8.02 19:48:50
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mein "geliebtes Weib" wohnt dort... ähmm.. Freundin...

mproper


18.10.02 22:11:02
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hallo ich hab es endlich paar zeitungen gefunden im stadtarchiv waren aber nur ca. 40stück und dann noch aus den nachbargemeinden aber trotzdem bißchen war für mich dabei zb.SS-reitersturm aus gabebusch (ca.15km weg)hatte die zugnr. 2/12 also müßte ja so ähnlich gewesen sein ,unser SA-trupp hatte die nr. 33/89 (schönberg), dann waren da noch interesante staatshandbücher 1937 u. 1939 da waren aber wieder nur die oberabschnitte drin aber vielleicht kann einer mir dazu was schreiben untergliederungen oder so also :
SS-abschnitt XXXIII schwerin
22.SS-standarte schwerin
SA-brigade 11(meckl.) schwerin
SA-standarte 18 parchim
SA-standarte 60 neustrelitz
SA-standarte 90 rostock
SA-standarte 89 schwerin
SA-reiterstandarte 11
SA-marinestandarte 4 rostock
vielleicht fällt nun jemanden was dazu ein oder wo ich noch nachsehen könnte
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