Dieses Archiv enthält einen Auszug des Forums für deutsche Geschichte vom 12.10.2001 bis zum 22.12.2005. Wenn Sie mitdiskutieren möchten, besuchen Sie unser Forum unter forum.balsi.de.

12. Armee

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AutorBeitrag

Gen.d.Pz.Tr. Wenck


19.12.01 16:31:33
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Hat wer Infos über Einheiten, Einsätze etc der 12. Armee "Wenck" ???

Balsi


19.12.01 17:10:00
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hallöchen... Generälchen... ähmm..gehts um einen bestimmten tag... habe ein Buch zum thema... Endkampf Berlin...

waldi44


19.12.01 23:40:54
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Walther Wenck:
Deutscher General der Panzertruppe (1.4.1945), Geb. 18.9.1900 in Wittenberg, Gest. 1.5.1982 (Autounfall). 1.9.1939 Ia der 1. Panzerdivision, 4.2.1942 Lehrer an der Kriegsakademie, 3.9.1942 Chef des Generalstabes des LVII. Panzerkorps, 26.11.1942 der 3. rumänischen Armee, 27.12.1942 der Armeeabteilung Hollidt, 1.2.1943 Generalmajor, 11.3.1943 Chef des Generalstabes der 1. Panzerarmee, 24.3.1944 Generalleutnant, 21.7.1944 Chef der Operationsabteilung im OKH, 1.9.1944-18.2.1945 Chef der Führungsgruppe im OKH 10.4.1945 Oberbefehlshaber der 12. Armee, mit der Berlin entsetzt werden sollte und auf die Hitler bis zuletzt hoffte.
http://members.tripod.de/dannipfau/personen.htm#Walther Wenck:
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Zum Ende des zweiten Weltkrieges bildeten hier(Halbe) sowjetische Panzereinheiten einen Kessel um die Reste der geschlagenen 9. Armee des Generals Busse, einer Armee des letzten Aufgebotes von blutjungen Kerlchen und militärischen Halbkrüppeln. Busse lehnte auf Anraten General Wencks das Kapitulationsangebot der Sowjets ab. Die Wälder um Halbe, Teupitz und Märkisch Buchholz wurden eine Hölle der Vernichtung. Die falschen Versprechungen von Busse und Wenck brachten 60000 Menschen, Militärs wie auch ganze Trecks flüchtender Zivilpersonen, den Tod,in einem Augenblick, in dem jeder Widerstand sinnlos und wahnsinnig war. Durch den ganzen Monat Mai und Juni haben die Einwohner der umliegenden Gemeinden nichts anders getan, als Leichen, Leichenteile und Tierkadaver zu begraben. Sie fanden ihre letzte Ruhe auf dem Waldfriedhof in Halbe.
(Zu bemerken ist, daß General Wenck flüchten konnte und unbehelligt nach dem Krieg als Direktor der Ferro-Stahl AG "wirkte". )
http://www.wild-east.de/brburg/dahmeland/halbe/
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Aus der Geschichte der Alten Hölle
Das ursprüngliche Haus wurde 1756 erbaut und war lange Zeit als Oberförsterei in Betrieb. 1945 wurde die Stille des Waldes gestört durch die Ereignisse des Zweiten Weltkrieges.
In der "Alten Hölle" befand sich vom 22. bis 26.4.1945 der Gefechtsstand der deutschen 12. Armee unter ihrem Oberbefehlshaber General der Panzertruppe Walther Wenck.
Am 23. April um 1:00 Uhr traf Generalfeldmarschall Keitel, Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, auf dem Gefechtsstand der 12. Armee ein, um persönlich den Befehl Hitlers an General Wenck zu übermitteln, sofort nach Osten anzugreifen, sich mit der südostwärts von Berlin durch die Russen eingeschlossenen 9. Armee zu verbinden und mit dieser zusammen Berlin zu entsetzen und damit auch Hitler zu befreien.
General Wenck führte diesen Befehl nicht durch, da sowohl die Gesamtlage als auch die mangelnden Kräfte der 12. Armee die Ausführung dieses unrealistischen Befehls nicht zuließen. Das Armeeoberkommando entschied sich, "nur noch nach der Richtschnur des eigenen Gewissens zu führen", sich nur noch Ziele im Rahmen des "Machbaren" zu setzen, wobei eine schonende und rücksichtsvolle Truppenführung im Vordergrund aller Überlegungen stand, um soviel Leben wie möglich zu retten.
Die selbstgesetzten Ziele der 12. Armee waren:
Die Verwundeten und das Pflegepersonal aus den lazaretten im Operatiosnbereich der Armee
die Reste der sich aus dem russischen Kessel bei halbe nach Westen durchkämpfenden 9. Armee
die eingeschlossenen Soldaten aus Potsdam
die zig- tausenden Flüchtlinge, die sich unter den Schutz der Armee gestellt hatten,
zu retten und sie alle nach Westen über die Elbe in Sicherheit zu bringen. Diese hier am 23.4.1945 in der "Alten Hölle" gefassten Entschlüsse des AOK 12 konnten weitestgehend in die Tat umgesetzt werden:
Neben den Lazaretten im unmittelbaren Operationsgebiet der 12. Armee werden am 27.4. 3000 verwundete deutsche Soldaten, die in den Beelitzer Heilstätten in russische Gefangenschaft geratenwaren, mit ihrem Pflegepersonal befreit.
Südlich Beelitz werden am 1.Mai die Reste der 9. Armee zusammen mit den überlebenden Flüchtlingen aus diesem Bereich aufgenommen.
Am 29./30.4. werden 15000 - 20000 Soldaten aus dem eingeschlossenen Potsdam aufgenommen
Bis zum 7.5. werden ca. 200 000 Flüchtlinge durch die 12. Armee über die Elbe "in den Westen" gebracht.
http://www.brandenburg-urlaub.de/alte-hoelle/index.html?/alte-hoelle/historie.html
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Der letzte Entsatzversuch einer deutschen Armee für Berlin scheiterte Ende April. Diese Armee ist als "Hitlers letzte Hoffnung" unter dem Namen "Armee Wenck", benannt nach General Wenck, in die Geschichte eingegangen
Walther Wenck
Geboren am: 18.09.1900 in Wittenberg

Gestorben am: 01.05.1982 (Autounfall)

Auszeichnungen:
keine

Beförderungen:
Generalmajor
01.02.1943

Generalleutnant
01.04.1944

General der Panzertruppen
01.04.1945

Kommandos:
Ia der 1. Panzerdivision
01.09.1939

Lehrer an der Kriegsakademie
04.02.1942

Chef des Generalstabs LVII. Panzerkorps
03.09.1942

Chef der 3. Rumänischen Armee
26.11.1942

Chef der Armeeabteilung Hollidt
27.12.1942

Chef des Generalstabs der 1. Panzerarmee
11.03.1943

Chef der Heeresgruppe Südukraine
24.03.1944

Chef der Operationsabteilung im Oberkommando des Heeres
21.07.1944

Chef der Führungsgruppe im Oberkommando des Heeres
01.09.1944

Oberbefehlshaber der 12. Armee
10.04.1945

Kurzbiographie:
Die 12. Armee, die Armee "Wenck", sollte in den letzten Kriegstagen Berlin entsetzen, doch Hitler wartete vergeblich.

Balsi


20.12.01 07:18:57
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in der 12. Armee kämpften Einheiten der letzten Stunde vor allem Panzerdivisionen... "Clausewitz" "Schlageter" und "Ferdinand von Schill" genaueres kommt später... werde mal alle Einheiten rausschreiben...

waldi44


20.12.01 10:52:30
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Als die Sowjets am 16. April an der Oder ihre Offensive gegen Berlin begannen und rasch nach Westen vorstießen, kesselten sie südwestlich von Frankfurt/Oder die deutsche 9. Armee und mit ihr Zehntausende von deutschen Flüchtlingen ein. Der Entsatz dieser Verbände war nur durch die neugebildete 12. Armee des Generals Wenck möglich, die in der Masse aus neu aufgestellten Divisionen bestand. Die Truppe verfügte zwar über vielfach bewährte Offiziere, aber ihr Mannschaftsbestand setzte sich zu einem erheblichen Teil aus ganz jungen Soldaten zusammen. Die 12. Armee verteidigte im April den Raum Magdeburg gegen angreifende amerikanische Verbände, als ihr am 23. April ein Entsatzangriff auf das bereits fast völlig eingeschlossene Berlin befohlen wurde. Militärisch war dieser Befehl nicht sinnlos, da die Westalliierten der Roten Armee die Eroberung Berlins überlassen wollten und deshalb im Bereich der 12. Armee nicht weiter nach Osten verstießen. Zunächst sollte die 12. Armee jedoch direkt nach Osten vorstoßen, sich dort mit der eingekesselten 9. Armee vereinigen und dann nach Berlin abdrehen.
General Wenck bezweifelte, ob angesichts einer überwältigenden sowjetischen Übermacht der Entsatz Berlins noch möglich sein werde. Aber die Befreiung der 9. Armee des Generals Busse sowie der mit ihr eingeschlossenen Flüchtlinge machte den Angriff der 12. Armee in seinen Augen unausweichlich. Er schrieb nach dem Krieg darüber:
»Es muß erwähnt werden, daß sich im Laufe der Kämpfe Tausende und Abertausende von Flüchtlingen aus den verlorengegangenen Ostgebieten, aus Schlesien, aus dem Oder- und Wartheraum, aus Pommern und anderen Gegenden in den Schutz unserer Armee retteten. Sie wollten das westliche Deutschland erreichen. Der Soldat, der diese grauenerregenden Bilder sah, die Schilderungen der gequälten Menschen vernahm, die nach dem Verlust von all ihrer Habe, nach den Erlebnissen der ersten russischen Besetzung geflüchtet waren, der stellte sich noch einmal in bewundernswürdiger Tapferkeit dem Feind. Auch wenn die Lage aussichtslos war, kämpfte er, um durch seinen Einsatz diesen Menschen – in der überwiegenden Masse Frauen und Kinder – den Weg nach Westen zu ermöglichen.
Darin lag auch der tiefere Sinn des erschütternden Heldentums der letzten, der jüngsten Soldaten unseres Vaterlandes in den April- und Maitagen 1945. Und ihr Einsatz hat sich gelohnt, wenn auch diese letzte deutsche Armee das Schicksal nicht zu ändern vermochte.«
Die 12. Armee kämpfte sich aus ihrem Bereitstellungsraum nach Osten durch immer stärkere Verbände der Sowjets. Am Nachmittag des 28. April befreite sie die mit 3.000 deutschen Verwundeten belegten Heilstätten von Beelitz südlich Potsdam und brachte mit ihren Fahrzeugen die nicht Marschfähigen im Pendelverkehr bis zur Elbe. Die bereits eingeschlossenen 20.000 Soldaten des Verteidigungsbereichs Potsdam unternahmen einen Ausbruch und vereinigten sich mit Verbänden der 12. Armee. Währenddessen kämpften sich die Reste der 9. Armee gegen starken sowjetischen Widerstand langsam nach Westen, der bereits in ihren Flanken heftig angegriffenen 12. Armee entgegen. Ihre Spitze bildete ein einziger noch einsatzfähiger Tiger-Panzer. Am Morgen des 1. Mai gelang die Vereinigung der beiden Armeen. Etwa 30.000 Menschen, darunter mindestens 5.000 Flüchtlinge, wurden von den Truppen des Generals Wenck aufgenommen und nach Westen geschafft. Ein Durchbruch nach Berlin war jedoch nicht mehr möglich.
General Wenck sah seine wichtigste Aufgabe nun darin, die etwa 100.000 Mann seiner Armee, die 25.000 Mann der 9. Armee, die Soldaten aus dem Verteidigungsbereich Potsdam sowie unzählige Verwundete und Flüchtlinge an die Elbe und dort in die amerikanisch besetzte Zone zu bringen. In Verhandlungen lehnten es die Amerikaner jedoch ab, Zivilisten über die Elbe zu lassen. Die nachdrängenden Sowjets beschossen jedoch von den Amerikanern besetztes Gebiet, die sich darauf hin nach Westen zurückzogen. Das gab der 12. Armee die Möglichkeit, auch die von ihr beschützten Flüchtlinge über den Strom zu bringen.
Nachhuten der 12. Armee deckten den Rückmarsch und verhinderten den sowjetischen Vormarsch, bis alle Verwundeten, Soldaten und Zivilisten die Elbe überquert hatten. Entgegen den mit den Amerikanern getroffenen Vereinbarungen wurden sie dann aber als Kriegsgefangene an die Sowjets ausgeliefert.
Mit den letzten seiner Soldaten ging am 7. Mai bei Ferchland General Wenck über die Elbe. Er wurde dabei schon von Rotarmisten beschossen.
Der Stabschef der deutschen 12. Armee, Oberst i.G. Reichhelm, faßte nach dem Krieg den Einsatz der Truppe wie folgt zusammen:
»Rückblickend muß festgestellt werden, daß dieser letzte Kampf in soldatischer Pflichterfüllung für das deutsche Volk würdig beendet worden ist und den jungen, vier Wochen vorher noch kampfungewohnten Soldaten noch einmal der Glaube an Moral und Disziplin gestärkt wurde.«
Insgesamt konnten etwa 100.000 Soldaten zwischen Havelberg und Ferchland sowie Zehntausende von Zivilisten über die Elbe gebracht werden. Einen Tag später war der Krieg zu Ende.
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12. Armee was redesignated Heeresgruppe E 31 Dec 1942 and was reformed Apr 1945.
Commanders
Generalfeldmarschall Wilhelm List (25 Oct 1939 - 29 Oct 1941)
General der Pionere Walter Kuntze (29 Oct 1941 - 8 Aug 1942)
Generaloberst Alexander Löhr (8 Aug 1942 - 31 Dec 1942)
General der Panzertruppen Walther Wenck (10 Apr 1945 - 8 May 1945)

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Keitel antwortet aus Rheinsberg auf Hitlers Frage nach Entsetzung der Reichshauptstadt telegrafisch: "Spitze Wenck liegt südlich Schwielow-See fest. 12. Armee kann daher Angriff auf Berlin nicht fortsetzen. 9. Armee mit Masse eingeschlossen. Korps Holste in Abwehr gedrängt"
http://www.freie-republik-schwarzenberg.de/html/chronik01.htm
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Bundessprachenamt
http://homepages.compuserve.de/okrim22/Stadtge/Kadette.html
Bekannte Kadetten und Absolventen der Kadette:
Walter Wenck (Oberbefehlshaber der 12. Armee der Wehrmacht)

Gen.d.Pz.Tr. Wenck


20.12.01 12:20:53
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thx :)
brauch die infos für meine seite
http://siroliverhennig.bei.t-online.de

waldi44


20.12.01 23:09:50
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Hier Spitze Wenk: Wenck liegt südlich Schwielow-See fest. 12. Armee kann daher Angriff auf Berlin nicht fortsetzen
Steht aber oben!;):D
Aha, sieht vielversprechend aus:http://siroliverhennig.bei.t-online.de/

Endzeit


22.2.02 13:44:11
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Hier Busse
Was brauchst du?
Besitze Kriegsgliederungen über 12.Armee.
Also kann ich dir helfen.
Jan
PSWo ist Steiner?
Wo ist Holste?
Und die Clausewitz gehörte nicht zur 12.!!!!!!!!!!!!!!!!!

Balsi


22.2.02 14:22:27
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also die Clausewitz... kämpfte im Raum Berlin... kann also nur zur 12. oder 9. Armee gehört haben:
Im Buch das Ende zwischen oder und Elbe steht:
"Das im Raum Uelzen sammelnde XXXIX. Panzerkorps (Decker) mit den Divisionen "Clausewitz" und "Schlageter" soll später zur 12. Armee stoßen."
"Das Generalkommando XXXIX. Panzerkorps wird im Raum südostwärts von Wittenberge - zwischen Elbe und Havel -aufgefüllt und neu gegliedert. Kommandierender General wird Generalleutnant Arndt. Das Generalkommando wird am 26. April der 12. Armee unterstellt..."

Endzeit


22.2.02 17:46:05
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Hi
Die Clausewitz ging bei Stadensen, Nettelkamp und Fallersleben am 16.04.1945 unter.
Reste brachen zur 11.Armee die im Harz stand durch.
Was überblieb zog sich über die Elbe zurück und sammelte im rückwertigen Raum der 3.PzA.
Reste des PzK kamen zur 12.Armee und wurden dort wieder aufgefrischt.
Bei der Schlacht um Berlin griff die Div. nie ein.
Jan:)

Quintus


14.6.02 04:08:00
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@ waldi44:
Eventuell ist Dir mit oben abgebildeten Gen. Wenck ein Fehler unterlaufen.
Denn in meiner "Deutsche Chronik 1933 - 1945" ist selbiges Foto als Ex-Generalstabschef Beck ausgewiesen.

Ludwig Beck:
Bezüglich des 20. Juli 1944 sollte Beck nach Hitlers Tod Staatsoberhaupt werden:




Folgendes Foto = Ludwig Beck in Paris, nach der Unterredung mit den französischen Generalstabschef; links hinter ihm Oberst Dr. Speidel:


Folgendes Foto = Generalstabschef Beck bei den Herbsmanövern in Mecklenburg 1937 (rechts der italienische Generalstabschef Marschall Badoglio):


General Wenck:


Entweder liegt im meinem Buch ein Fehler vor, oder...
Vergleiche ich erstes und letztes Foto meines Posting, stelle ich allerdings eine deutliche Ähnlichkeit fest - also vielleicht DOCH Wenck? Wobei erstes u. zweites Foto ebensolche Ähnlichkeiten zeigen? Wer ist nun wer?????
Wer hat bessere Fotos besagter Generale zur Hand?

panzerjaeger


14.6.02 16:31:30
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Stimmt so sah der Wenck nicht aus....

waldi44


14.6.02 23:33:57
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Nein, aber der Witzleben! Oder?
Nehmen wir doch den ;):

Quintus


15.6.02 04:11:08
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Habe nochmal in anderen Bildquellen nachgeschaut (u.a. Stauffenberg-Biographie; da ist das selbe Foto drinn), es ist tatsächlich Ludwig Beck (!).
Und hier: Erwin von Witzleben vor Gericht nach dem Attentatsversuch vom 20. Juli 1944:


Die Generale Hitlers:

Von Links nach Rechts:
Keitel, v. Rundstedt, v. Bock, Göring, Hitler, v. Brauchitsch, v. Leeb, List, v. Kluge, v. Witzleben sowie Reichenau.
Die Qualität diese Fotos ist nicht so berauschend; ich kann es scannen entweder "scharf" (wie oben), oder "glätten", nur da ist dann garnichts zu erkennen (von den Gesichtern), mehr gibt der hochgelobte Twain-Treiber auch nicht her...
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