Dieses Archiv enthält einen Auszug des Forums für deutsche Geschichte vom 12.10.2001 bis zum 22.12.2005. Wenn Sie mitdiskutieren möchten, besuchen Sie unser Forum unter forum.balsi.de.

J.Ribbentrop schrieb Weltgeschichte

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AutorBeitrag

The Real Blaze


21.8.03 19:06:08
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Joachim von Ribbentrop war wohl als Außenminister des Deutschen Reiches die größte Fehlbesetzung auf diesen Posten und schrieb nur negative Weltgeschichte.Sein Versagen war bekannt bei den Militärs.Als Hitler ihn am 23.4.45 in Berlin empfing lies er ihn nur widerwillig in den Führerbunker ein,war wohl schon von seinem Wirken enttäuscht und abgerückt.Nach Hitlers Selbstmord verlor er sein Amt an Seyß-Inquart und versuchte bei Dönitz in Norddeutschland Anschluß zu finden.Er wurde persönlich von Dönitz abgewiesen!1946 endete er am Strang.Zurecht,den er war wohl mit einer der fleißigsten Judenjäger,der sich noch im februar 45 bei Mussolini! beschwerte,daß die Deportation aus Italien nur schleppend voran komme.
Doch zuerst zu seinen zweifelhaften und mit unter dümmlichen Leistungen.Sein Wirken am Hitler Stalin Pakt muß als enttäuschend bewertet werden im Sinne der außenpolitischen Ziele Großdeutschlands.Der Abschluß selbst war aber gleichzeitig der endgültige Entschluß zum Waffengang.Fraglich war eigentlich nur warum am 26.8.39 noch einmal der schon gegebene Angriffsbefehl zurück genommen wurde.
Das Ergebnis des Hitler Stalin Pakts selbst war aus deutscher Sicht mickrig.Da fehlte es Ribbentrop an Selbstbewußtsein!Die Russen hatten da hoch gepokert und reichlich zugeschanzt bekommen--mit geringsten Einsatz!Fehler war nicht nur die Preisgabe Bessarabiens an Russland,sondern auch die Interessenslosigkeit am Baltikum.Litauen war immerhin innerhalb der deutschen Interessenssphäre.Nur verpaßte man es noch im Anschluß an den Polenfeldzug dort vollendete Tatsachen zu schaffen.Ein Territorium was man später bei Barbarossa schmerzlich vermißte.Vertraglich war das garantiert,kein Russe hätte dagegen eingeschritten,nur warum unterblieb das?Der Einsatz für Litauen wäre minimal gewesen!Moskau und Leningrad wären mit Litauen noch im Sommer 41' gefallen.Hier wurde leichtsinnig eine Siegchance verschlammpt!
Zu Ribbentrops unrühmlichen Leistungen gehört noch sein Mitwirken an der überflüssigen Kriegserklärung an die USA.Mitten in der Moskauer Krise wurde auf seiner Zusprache hin(es dauerte immerhin eine Weile) Hitler weich und erklärte den USA den Krieg.Jeder andere Spitzendiplomat hätte Hitler mit Erfolg diesen Mist ausgeredet.Schon der Fingerzeig nach Japans Verweigerung im russischen Fernostgebiet aktiv zu werden hätte ausgereicht.Ok,die USA hätten sicherlich selbst dann diesen Schritt unternommen,aber sicher nicht bevor sie die Japaner in die Deffensive gedrängt hätten.Das US Potential wäre erst sehr spät zum tragen gekommen und hätte den Deutschen nur geholfen.Die Landung in Nordafrika sowie später in Italien wären,wenn überhaupt!(die ganze alliierte Mittelmeer OP war nur als improvisierte Kräftebindung gedacht) viel später angelaufen.Zum Beispiel wäre auch die Schlacht bei Kursk siegreich zu Ende gebracht worden.Da fehlten nur ein paar Tage!
Wäre von Neurath Außenminister geblieben,wäre man da diplomatisch geschickter zu Werke gegangen.
Sein wohl einzig wirklicher Erfolg war vor seiner Ernennung zum Außenminister,als er als Leiter für außenpolitische Sonderfragen in Großbritanien das Flottenabkommen unterzeichnete(1935).Ein Vertrag mit der realistischen Einschätzung des momentanen Stellenwertes des Deutschen Reiches.Wahrscheinlich sogar von den Briten etwas überbewertet.(die neue deutsche Miniflotte war erst am Entstehen)
mfg The Real Blaze

Axel43


21.8.03 23:29:21
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...ganz abgesehen davon, daß er als deutscher Botschafter am Hofe zu St James,London, die Engländer u andere durch tölpelhaftiges Auftreten sehr brüskierte.

The Real Blaze


22.8.03 19:24:23
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Er hatte ja von Hitler den Auftrag bekommen einen neuen Englandvertrag zu stande zu bekommen.Er scheiterte kläglich,wohl auch wegen seiner brüskierenden Art.Wahrscheinlich sonnte er sich noch im Flottenabkommen,was aber hauptsächlich von Hitler instruiert wurde.Als dann der neue Vertrag scheiterte hätte Hitler ihn wegen seines Versagens entlassen müssen!Er selbst wurde danach zum entschiedenen Englandgegner und verbreitete mit seinen Standpunkten nur die diplomatische Atmosphäre.
Oh Gott,wie konnten nur solche Dilettanten in die Regierung kommen...;(
mfg The Real Blaze

The Real Blaze


22.8.03 19:26:09
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...und vergiftete mit seinen Standpunkten... sollte es heißenSmiley mit verdrehten Augen
mfg The Real Blaze

Wintersdorf


22.8.03 22:16:06
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Ribbentrop war wohl nicht wesentlich schlechter oder besser als die anderen Nationalsozialisten. Seine letzten Worte vor der Hinrichtung, sinngemäß, dass er sich für Deutschland eine friedliche Zukunft und Ausgleich mit seinen Nachbarn in Europa wünsche, sind immerhin beeindruckend. Das Klischeebild eines „Nazis“ in solcher Situation ist doch, dass er sich ein Zusammentreffen mit den Siegern in der Hölle wünscht oder ähnliches.
Wie die anderen Nationalsozialisten in hohen Führungspositionen wäre er schon zu normalen Zeiten überfordert gewesen und war es erst recht in der überaus schwierigen Zeit zwischen den Weltkriegen. In normalen Zeiten wären die Nationalsozialisten allerdings auch nicht in Führungspositionen gelangt.
Vor den Nationalsozialisten hatte die Monarchie restlos „versagt“, weil sie die Einkreisung Deutschlands zugelassen, den Ausweg im Krieg gesucht und diesen nach riesigen Opfern verloren hatte (dass die Hauptschuld für den Krieg m.E. bei Deutschlands Feinden lag, will ich hier nicht weiter vertiefen). Danach hatte die Demokratie restlos „versagt“, weil sie Deutschland in einen scheinbar unaufhaltsamen Niedergang mit innerer Zerrissenheit und zeitweise bürgerkriegsähnlichem Streit führte (hier liegt die Schuld m.E. fast allein bei Deutschlands Feinden).
Wer diese damalige Ausnahmelage Deutschlands außer Acht lässt und mit seiner heutigen Erziehung aus heutigem Blickwinkel sich darauf beschränkt, Ribbentrop und andere zu verurteilen, wird der historischen Wirklichkeit m.E. nicht gerecht. Man sollte versuchen, sich vorzustellen, wie man selbst in der damaligen Zeit der Verwirrung und Orientierungslosigkeit reagiert hätte. Immerhin gab es welche (Kommunisten und Nationalsozialisten), die sich offensichtlich ihrer Sache sicher waren (oder sich und anderen diesen Anschein gaben, indem sie eine fanatische Weltanschauung annahmen und daraus Feindbilder und Handlungsrezepte ableiteten). Die Versuchung, sich anzuschließen, um aus der lähmenden Verwirrung herauszukommen, war groß.
Die fanatische Überzeugung der Nationalsozialisten war der Ersatz für die Befähigung, die früher in Deutschland Staatsmänner in hohen Ämtern mitbrachten.
Aber selbst die unfähigen Nationalsozialisten hätten nicht allein den Zweiten Weltkrieg verursachen können. Die Dümmsten von allen waren die westlichen Staatsmänner, die mit ihrem blinden Hass gegen Deutschland erst den Nationalsozialisten den Weg bereiteten und das Verhalten der Nationalsozialisten dann als Beleg dafür nahmen, dass die Deutschen unverbesserlich und nur mit einem neuen Weltkrieg, einer totalen Niederlage, einem zerstörten Land und Millionen Toten zu belehren seien.

The Real Blaze


22.8.03 22:41:30
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Nun "verurteilt" wurde Ribbentrop in Nürnberg.Ich kann ihn also nur beurteilen.Und seine Leistungen,egal ob er ein Kind der NS Welle war,den es gab auch wesentlich intelligentere Nationalsozialisten,waren mehr als mangelhaft als Außenminister.Zwar gab Hitler massiv die Richtung an,aber er hatte wie beim Flottenabkommen doch einigen Spielraum um in Europa positivere Ergebnise zu liefern.Zum anderen war er fixiert Mißerfolge mit propagandistischen Paukenschlägen zu kaschieren.
Deine Analyse gibt treffend die Rolle des Auslands wieder.Sei es drum Deutschland schwach zu halten oder zu schädigen.Oder durch Inaktivität die Gefahr eines neuen Krieges zu begünstigen.Und sie nagelten sich keinesfalls an dem Nationalsozialismus fest: Das war nur Propaganda!Es ging immer nur um die Machtstellung in Europa und der Welt.Deutschland war immer ein ehrgeiziger aber dadurch auch lästiger Konkurrent!Es ging immer nur darum die immense Wirtschaftskraft der Deutschen zu beschneiden und zu behindern.Und sei es auf Kosten eines neuen Krieges.
Ein Beweis dafür war auch der britische Plan,falls Hitler ums Leben kommen würde(Zeitraum nach Polenfeldzug),sofort zur Offensive mit den Franzosen auf Deutschland anzutreten!Die Sprechblase der Briten,Frieden mit Deutschland ja,aber nicht mit Hitler war nur heiße Luft!Nur dumm,daß es nicht dazu kam.Denn so eine Offensive,wäre aus deutscher Nachhand vernichtend zerschlagen worden.
mfg The Real Blaze

Axel43


24.8.03 03:21:04
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Der Herr von Ribbentrop war auch unter den Nazibonzen als Totalversager ("Sektverkäufer") bekannt und berüchtigt. Daß er es selber gut gemeint hat und nach besten, wenn auch bescheidenen, Kräften für seine Ideale gearbeitet hat, will niemand bestreiten. In seiner Person zeigt sich wieder einmal ein Grundproblem des Führers, nämlich sich mit kompetenten Personen zu umgeben (vgl. Goering nach 1938). Die leicht romantische Verbundenheit mit Freunden aus der Kampfzeit war oft ein Verhängnis.

The Real Blaze


24.8.03 19:10:17
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Da Ribbentrop doch so offensichtliche Schwächen hatte(wie kam den der Spitzname "Sektverkäufer" zu Stande?),wie war den das Verhältnis innerhalb der anderen NS Größen?Also zu Göring und Goebbels(der von Guderian als der intelligenteste von allen eingeschätzt wurde)?
Irgendwie kommt da der Verdacht auf,daß das Ausland über die Schwächen der deutschen Führungsgrößen genaustens bescheid wußte und nur zielgerichtet dann etwas unternahm wenn wirkliche Intelligenz drohte.Damit meine ich das Attentat auf Heydrich,der wohl von allen als gefährlich(weil eben klug) eingeschätzt wurde.Im Falle von Ribbentrop konnte man sich solche Aktionen sparen,er ruinierte mehr mit seinen Aktionen,als er Nutzen brachte.
Ein ausländisches Attentat auf Hitler hat es ja auch nicht gegeben.Der Grund ist wohl einfach,den mit Göring als Nachfolger war wohl Kontinuität in schwacher Führung angesagt.Obwohl ich selbst denke,falls Hitler einem Attentat zum Opfer gefallen wäre(zum beispiel die Bombe an Bord des Flugzeugs von Winniza)hätte es auch ganz anders ausgehen können.Lebemann Göring,der mit absonderlichsten Gaderoben auffiel(meistens unmilitärisch) hätte aus reinem Machterhalt anders reagiert als das Ausland ihn einschätzte.Da wäre es nicht verwunderlich gewesen,wenn er die wichtigsten Positionen der Wehrmacht mit fähigeren Leuten besetzt hätte.Womöglich wären auch diplomatische Sonderfriedensaktionen zu den Russen gestartet worden.Seine Antikriegsmeinung vor Polen war ja bekannt.Fragt sich nur ob bei einem Führungswechsel Ribbentrop das Amt behalten hätte,nachdem wie es am kriegsende ablief muß man das wohl klar verneinen.
mfg The Real Blaze

Axel43


25.8.03 03:14:27
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Dr. Goebbels war, darin sind sich wohl alle einig, ein bedeutender Intelligenzfaktor in der leitenden Schicht der Nazis. Man muß auch sagen, daß er 45 persönlichen Mut bewiesen hat und sich in die Trümmer gewagt hat, während der Führer unsichtbar geworden war. Als intelligenter Mensch war ihm allerdings Goering überlegen, d h ein Goering ohne Drogen. Der einzige, der im Nürnberger Prozess wirklich imponierte, war tatsächlich Goering.
von Ribbentrop als "Sektverkäufer" baut auf seine Arbeit als Repräsentant einer deutschen Sektfirma in den 20iger Jahren. Schuster, bleib bei deinen Leisten,..

The Real Blaze


25.8.03 16:46:26
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Gut wieder was erfahren.:D
Was war den an Görings Auftritt so beeindruckend?Er hat sich doch schließlich auch weggeräumt.
mfg The Real Blaze

Axel43


25.8.03 19:22:13
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Goering hat sich geschickt und aggressiv verteidigt und gab der Anklage ordentliche Probleme. Das scheint allgemein anerkannt zu sein.

The Real Blaze


25.8.03 20:27:13
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Ja ich weiß,daß Göring dieses Tribunal als Bühne benutzte und Wirbel veranstaltete.Ich hab aber keinerlei Details im Sinn.Kannst du nicht mal ein Beispiel hier rein setzen,etwa so etwas wie einen beispielhaften Verhördialog? Ich habe leider keine großartig viele "Nürnberger"Quellen,aber doch an diesem Thema interessiert.
mfg The Real Blaze

OGLongbeach


30.8.03 22:57:52
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Kam gestern noch im Frensehen, Spiegel TV Themenabend: Der Nürnberger Prozess !
Habe diese Doku aber schon mal gesehen !!
Interessants Matreial !
MfG OG Longbeach

Axel43


31.8.03 02:43:00
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Schlage vor, man lese eine gute Biographie über Göring. Der viel angefochtene David Irving hat eine recht gute geschrieben. Vielleicht ist sie auch auf Deutsch erhältlich.

Quintus


31.8.03 05:27:58
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Stimmt, Axel: Der Irving hat - meist vor seiner mysteriösen Wandlung zum Geschichtsfälscher (Stichwort: Bombenopfer von Dresden, Holocaust) - auch ein paar gute Bücher zu Werke gebracht:
"Goebbels. Macht und Magie." Von David Irving (bei Amazon.de)
Übrigens Allgemein: Hitler mied wie die Pest zwei besondere Kategorien von Menschen: Intellektuelle und Psychiater!

The Real Blaze


31.8.03 18:35:48
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Ich finde eine Menge Bücher über Irving,auch wenn das meiste im Gebrauchtmarkt.
Danke für die Infos!
Sogar ein Buch über seinen Prozess gibts:P
Um was gehts eigentlich in seinem Buch"Hitlers Krieg -Götterdämmerung 1942"? Leider keine Inhaltsangabe dabei.
mfg The Real Blaze

Axel43


31.8.03 19:58:11
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Ich fand Inrvings Buch über Dr. Goebbels sehr interessant. Es wurde hier in den Staaten sehr diskutiert, und die jüdische Lobby versuchte gar, die Publizierung zu verhindern - weswegen weiss ich eigentlich nicht, denn Irving geht kritisch mit seinem Thema um.
Hitlers Krieg usw usw kann man gut lesen. Wie immer sollte man zu delikaten bzw strittigen Themen eine Reihe verschiedener Verfasser lesen, sozusagen um deren persönlichen Blindheiten auszubalancieren.

OGLongbeach


31.8.03 20:21:42
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Ich glaube von Irvings "Götterdämmerung" gibts es zwei oder drei Bände. Den letzten habe ich zur Hand und soweit auch schon gelesen. Finde ich allerdings nur in Teilen interessant, da Irving Hitler, als am Ende, von allen verlassenenes "Genie" hinstellt. So das bei unbedarften Lesern sogar Mitleid mit der Person Hitler´s enstehen kann !!
Allerdings sind auch sehr interessante Aussagen und Niederschriften seiner zahlreichen Ärzte verwendet worden, die ich aber so auf die schnelle nicht wiedergeben kann. Bei Bedarf werde ich einige Stellen auszugsweise hier posten !

MfG OG Longbeach

The Real Blaze


31.8.03 23:30:19
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Wo wir doch von Hitlers "genie" sprechen...
Es gibt ein Buch von Bernhard Zürner,"Der verschenkte Sieg",: http://www._gesperrt_/scriptorium/deutsch/seiten/1602vers.html
Lest mal nach was er da schreibt. Kann es sein,daß da was dran ist?Hatte Hitler einen Reserveplan,eine Art Sichelschnitt im Osten um die Russen am Schwarzen Meer zu vernichten?Die Kiewer Kesselschlacht war wohl dann eine ausgekoppelte Variante aus diesem Plan.Davon abgesehen kostete das aber obwohl es ein berauschender Sieg,war den Gesamtsieg im Osten.Wäre Guderian im August auf Moskau zu gerollt,wäre der Sieg möglich ja sogar wahrscheinlich gewesen.Die Richtungsänderung auf grund eines geheimen Reserveplans war wohl der wichtigste Knackpunkt im Ostfeldzug.
Nicht mal Ribbentrop hat davon erfahren,geschweige Göring und Goebbels.Ich kann es eigentlich nicht glauben und denke der Autor hat sich das aus den Fingern gesaugt.Hat überhaupt jemand dieses Buch?
mfg The Real Blaze

Klugscheisser


22.11.03 00:32:24
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Tatsächlich war die die NS Führung überwiegend sehr intelligent. Wenn ich mich recht erinnere hatte Schacht den höchsten von knapp 150, gefolgt von Zeiss-Inquardt. Göring hatte um die 130. Selbst ein für einfach-gestrickt gehaltener Kaltenbrunner hatte um die 110.

Klugscheisser


22.11.03 00:33:58
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Tatsächlich war die die NS Führung überwiegend sehr intelligent. Wenn ich mich recht erinnere hatte Schacht den höchsten von knapp 150, gefolgt von Zeiss-Inquardt. Göring hatte um die 130. Selbst ein für einfach-gestrickt gehaltener Kaltenbrunner hatte um die 110.

Axel43


23.11.03 03:58:40
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Intelligenz ist in Wirklichkeit nur ein Werkzeug, d h es muß sie nicht nur geben, sondern es kommt darauf an, wie sie verwendet wird.
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