Dieses Archiv enthält einen Auszug des Forums für deutsche Geschichte vom 12.10.2001 bis zum 22.12.2005. Wenn Sie mitdiskutieren möchten, besuchen Sie unser Forum unter forum.balsi.de.

Narvik

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AutorBeitrag

Balsi


13.10.02 19:19:59
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Also folgendes wir wollen mal schauen was wir alles zum tehma Narvik zusmamenbekommen... das gesammelte Wissen soll dann auf der Homepage veröffentlich werden und so einen Gesamtüberblick geben. Deshalb "fordere" ich Euch mal auf alles was Ihr wisst zum thema zu posten. ich will somit versuchen die Homepage zu überarbeiten und die Inhalte zu vertiefen und grösser zu fächern.. mal sehen was dabei herauskommt... und dann könnte man das des öfteren mal wiederholen...

Balsi


13.10.02 19:22:46
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von panzerjäger:
Der Narvikschild
Am 19. August 1940 wurde das erste Kampfschild der dt.Wehrmacht erschaffen.
Das NARVIKSCHILD.Es gab das Schild in 2 Ausführungen:
In Silber für Angehörige des Heeres auf feldgrauen Stoff und der Luftwaffe auf Feldblauen Luftwaffenstoff
In Gold für Angehörige der Kriegsmarine auf Blauen Marinestoff (siehe Bild)

Wie man auf dem Bild sieht war das Schild 9 cm hoch und an der Breitesten stelle 4 cm breit.
Ein Adler mit Eichenlaubkranz ist an der obersten Stelle,darunter im schild selber steht in lateinischer Schrift „Narvik“.Das Schild wird unterteilt in 2 bereiche in einem steht der Name der Stadt und im Unteren Teil die Symbole der einzelnen Waffengattungen die beteiligt waren.
Im Schild selber ist ein Edelweiss ,als Symbol der Gebirgsjäger ,ein Anker der Kriegsmarine,und einen
Zweiblättriger Propeller der Luftwaffe.Links und rechts vom Edelweiss steht die Jahresangabe 19 40.
Als Trageweise wurde der linke Oberarm angegeben über dem Gefreiten bzw. Obergefreitenwinkel.

Im Artikel 1 der Verordnung steht darin :“ Zur Erinnerung der an den heldenmütigen Kampf ,den die in echter Waffenbrüderschaft bei Narvik fechtenden Verbände des Heeres ,der Kriegsmarine und der Luftwaffe siegreich bestanden haben,stifte ich den Narvikschild.“
Artikel 3: „der narvikschild wird verliehen an alle wehrmachtsangehörigen ,die an der Landung in Narvik oder an den kämpfen der Gruppe narvik ehrenvoll beteiligt waren.Die Verleihung vollzieht in meinem Auftrag der befehlshaber der Gruppe narvik,General der Gebirgstruppen Dietl.“
Die Frist einen Antrag zur Verleihung des Schildes wurde bis zum 31.Januar 1942 festgesetzt.
Hintergrundgeschichte:
Nachdem die Alliierten am 28.März 1940 Maßnahmen gegen die Erztransporte aus Schweden und Norwegen nach Deutschland beschlossen hatten und u.a. britische und Französische Truppen in Narvik – Norwegen – landen sollten,wurden von deutscher Seite Gegemaßnahmen beschlossen.Am 9.April 1940 begann der deutsche Gegenschlag mit der Besetzung Dänemarks und Norwegens.Im Rahmen heftiger Kämpfe in Norwegen landete am 9.April unter dem Schutz einer Gruppe von 10 Zerstörern unter der Führung von Komodore Bonte ein Gebirgsjägerregt. Und besetzte die Stadt.In denn folgenden Tagen wurden die dt. Zerstörer von starken britischen Land und Seestreitkräfte gestellt.Am 28.April besetzen britische kräfte Narvik welches sie zerstört am 8 .Juni verliessen.
Verleihungszahlen:
Seit der Stiftung des Ärmelschildes bis 15.Juni 1941 wurden ca. 8577 Schilder an Soldaten aller Waffengattungen verliehen.

waldi44


13.10.02 20:12:49
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Der "Altmarkzwischenfall" war es aber, der seinerzeit Zweifel an der Neutralität Norwegens aufkommmen ließ und schon zu diesem Zeitpunkt wurde der Fall "Weserübung" ins Auge gefasst!
Die schwedischen Erzlieferungen konnten im Sommer über die Ostsee erfolgen, aber im Winter frohr der Bottnische Meerbusen zu und es blieb nur der Weg über die eisfreie Nordsee, immer in den Gewässer des noch neutralen Norwegens!
Das war den Briten natürlich alles andere als recht und wie wenig sie die norwegische Neutralität achteten zeigte eben der Altmarkzwischenfall! Das bedeutete natürlich auch eine akute Gefährdung der Eisenerzlieferungen aus Schweden, die eben über Narvik verschifft wurden!
Übrigens war es ein gewisser Quisling, der Hitler persönlich am 14.12.1939 anlässlich eines Besuches, darauf aufmerksam machte und zeitgleich mit Hitler, dem nebenbei gesagt ein neutrales Norwegen viel lieber gewesen wäre, erteilte auch Churchill den Befehl, die Möglichkeit einer militärischen Intervention in Norwegen zu untersuchen!
Der Begriff "Intervention" trifft am ehesten, was sich die beiden Herren so vorstellten, bzw wie sie ihre Invasion der Welt gegenüber rechtfertigen wollten. Man, beide, wollte das neutrale Norwegen unter seinen persönlichen SCHUTZ gegen jeweils den anderen stellen! Schutz, nicht besetzen oder erobern!

Quintus


14.10.02 06:28:41
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Im Kampf um den Erzhafen Narvik erlitten die Zerstörerflottillen katastrophale Verluste und im Oslofjord sank der funkelnagelneue schwere Kreuzer "Blücher", (Insider berichteten, dass das Schiff noch gar nicht gefechtsbereit gewesen war...). Ins Fjord vor Narvik liefen 10 deutsche Zerstörer ein, worauf die Briten mit einem Verband aus mehreren Zerstörern und dem Schlachtschiff "Warspite" in das Fjord einliefen und alles kurz und klein schossen.
[...] Deutsche U-Boote schossen im Fjord vor Narvik nicht weniger als fünf Torpedos auf das britische Schlachtschiff "Warspite" ab, die allesamt nicht explodierten.*
Alles "Versager"? Nein! Denn hier wirkten sich erstmals effektive neue Abwehrtechniken der Alliierten gegen die deutschen U-Boote und deren Torpedos aus (nähere Infos bei Bedarf).
* = Auszug aus Deutsche Kriegsmarine Seite 3 - von insges. 9 (Seite meiner HP).

~Rainer


31.10.02 02:23:57
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Hallo,
und warum hatten die deutschen Zerstörer diese Verluste?
Weilder verabntwortliche Offizier keinen Wachzerstörer an den Fjordeingang befohlen hat.
Ist wie Feldposten im Gelände ohne Alarmposten.
Gruss
Rainer
P.S.: Zehn der besseren deutschen Zerstörer sind dadurch mehr oder weniger sinnlos verbraten worden.

Panzermayer


31.10.02 18:30:20
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Hallo,
"mein" Thema... ;)
Zum Verständnis: wollte in nächster Zeit eine Art Zusammenfassung zur "Weserübung" erstellen, mit Karten usw.
Denn meines Erachtens stellt diese Operation alles in den Schatten, ob Kreta oder Frankreich, Ardennenoffensive oder "Blau"...diese vorzüglich abgewickelte Waffentat der Deutschen kennt keinen Vergleich, da man innerhalb kürzester Zeit eine Operation vorbereitete, die deutsche Streitkräfte auf abenteuerlichen Wegen bis zu über 1600km von der Reichsgrenze entfernt einsetzte!
Besonderes Interesse gilt auch den fortlaufenden Verzögerungen und Aufschübe bei den Briten und Franzosen, sowie der falschen Strategie auf dieser Seite.
Naja, auf gute Zusammenarbeit...dieses Thema kann man sehr gut "ausschlachten"!
Gruß Panzer ;)

Quintus


1.11.02 05:26:05
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@ Panzermayer:
Als Literatur empfiehlt sich auch (insbesondere was die Luftlandetruppen während der Besetzung Norwegens betrifft):
"Die deutsche Luftwaffe im 2. Weltkrieg" Autorenkollektiv,
(bei Amazon.de hier zu beziehen).
Denn da gab's ja auch etliche Pannen teilweise Witterungsbedingt...

panzerjaeger


1.11.02 09:27:51
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Als weitere ineressante Quelle ist die Divisionsgeschichte der 163.ID..diese wurde im Norwegenfeldzug eingesetzt....
Es gibt auch ein Buch über Narvik herausgegeben vom OKW damals....mit vielen Bildern drinn...

Panzermayer


2.11.02 00:57:55
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Hallo,
ich bin allen sehr dankbar für die Buchtips zum Thema, auch wenn die leere Geldbörse z.Zt. meinen bei solchen Dingen stets sehr gesunden "Kaufdrang" etwas mindert. ;)
Eindeutig zu wenig Material habe ich über die Luftwaffenaktivitäten in diesem Zeitraum, hier werde ich mich auf jeden Fall noch umschaun.
Sehr gute Bücher habe ich indes zu den marineseitigen Aktivitäten.
Gruß Panzer ;)

Quintus


2.11.02 14:36:22
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@ balsi:
Auf Deinem Narvikschild oben hat wohl jemand das Hakenkreuz geklaut.
Hier nochmal das komplette Schild:

indy


2.11.02 14:40:06
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Ey der Panzermayer is wieder da :) !
@Quintus
Was für neue Abwehrtechniken?
Die 5 Versager waren (wie viele andere auch) mit der neuen Magnetzündung (Magnetpistole) ausgestattet.
Diese neuen Torpedos hatten aber allesamt (konstruktive)Probleme in Tiefenhaltung usw.
U-Kommandant berichtéte:
"Als wenn man mit Holzgewehren schießen würde"

Gruß indy

panzerjaeger


2.11.02 14:50:19
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Gepostet von Quintus
@ balsi:
Auf Deinem Narvikschild oben hat wohl jemand das Hakenkreuz geklaut.
Hier nochmal das komplette Schild:


Es wurde nicht vergessen es wurde nach $86 und 86a versteckt denn öffentlich darf sowas nicht mehr gezeigt werden....Genauso wie der XX Totenkopf....
gesetzte aber es ist so....

Quintus


2.11.02 14:52:39
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Gepostet von indy
Was für neue Abwehrtechniken?

"Der deutschen U-Boot-Führung war lange Zeit nicht bekannt, dass britische Waffentechniker gegen diesen E-Torpedo eine wirksame Abwehr gefunden hatten. Der Zufall hatte ihnen dabei geholfen. Am 23. November 1939 war in der Themsemündung eine deutsche Magnetmine aufgefischt worden. Diese Mine zündete nach demselben Prinzip wie die Abstandspistole der E-Torpedos. Für einen Fachmann lag nach dieser Entdeckung der Gedanke nahe, dass wenn das Magnetkraftfeld der Schiffe zerstört würde, ein abgefeuerter Torpedo dieser Art wirkungslos bleiben musste. Auf flachem Grund wurden deshalb Kabel ausgelegt, die beim Stromdurchfluss ein Gegenkraftfeld erzeugten, das den Eigenmagnetismus der Schiffe, wenn sie wiederholt über die Kabel hinwegfuhren, für einige Zeit aufhob.
Zwischen Februar und März 1940 passierten alle britischen Schiffe diese "Entmagnetisierungsschleifen". Eine andere Abwehrmethode bestand darin, dass man um den Schiffskörper eine Kabelspule legte und durch elektrischen Strom ein Magnetfeld erzeugte. Magnetgezündete Sprengmittel wurden damit weit vom Schiff entfernt gezündet. Damit wurden die Torpedos mit ihren magnetisch zündenden Abstandspistolen wirkungslos. Die über hundert Torpedos vor Norwegen waren umsonst abgefeuert worden."
Auszug aus: Die Torpedos (Seite meiner HP)

Quintus


17.11.02 04:10:34
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Gepostet von panzerjaeger
Es wurde nicht vergessen es wurde nach $86 und 86a versteckt denn öffentlich darf sowas nicht mehr gezeigt werden....Genauso wie der XX Totenkopf....

*Öffentlich darf soetwas nicht gezeigt werden*, ist aber sicher anders gemeint, als auf Fotos von Uniformen, Orden und Waffen. Schau Dir mal die gängigen Militär-, Orden- und Waffen-Zeitschriften an, da wird jeder Orden, jede Uniform oder Waffen mit entsprechenden Hakenkreuz oder dergleichen abgebildet! Da wird nix wegretuschiert.

panzerjaeger


17.11.02 11:00:02
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Doch genauso ist es....
Schau mal die grossen Händler Ihr Onlineangebot an.
Bei Weitze darfst du OHNE Passwort die stücke sehen aber zensiert.Bei Nordheide musst du ein Passwort haben um die stücke UNZENSIERT zu sehen.Ist so leider.Bei zeitschriften ist es so. Auf dem Cover darf nix mit HK oder ähnlich sein.(Cover kann jeder sehen,z.B. im Zeitungsregal,oder wenn du im Laden das Heft kaufst.)Im Heft selber schon da es wenn du es aufschlägst nicht in der öffentlichkeit ist.(kann jeder sehen).
ist nun mal so. Deswegen wurden in diesem Jahr bei denn Händlern durchsuchungen des verfasssungschutzes angestellt.
§ 86 [Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen]
(1) Wer Propagandamittel
1. einer vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärten Partei oder einer Partei oder Vereinigung, von der unanfechtbar festgestellt ist, daß sie Ersatzorganisation einer solchen Partei ist,
2. einer Vereinigung, die unanfechtbar verboten ist, weil sie sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richtet, oder von der unanfechtbar festgestellt ist, daß sie Ersatzorganisation einer solchen verbotenen Vereinigung ist,
3. einer Regierung, Vereinigung oder Einrichtung außerhalb des räumlichen Geltungsbereichs dieses Gesetzes, die für die Zwecke einer der in den Nummern 1 und 2 bezeichneten Parteien oder Vereinigungen tätig ist, oder
4. Propagandamittel, die nach ihrem Inhalt dazu bestimmt sind, Bestrebungen einer ehemaligen nationalsozialistischen Organisation fortzusetzen, im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes verbreitet oder zur Verbreitung innerhalb dieses Bereichs herstellt, vorrätig hält oder in diesen Bereich einführt oder ausführt, oder in Datenspeichern öffentlich zugänglich macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Propagandamittel im Sinne des Absatzes 1 sind nur solche Schriften (§ 11 Abs.3), deren Inhalt gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung oder den Gedanken der Völkerverständigung gerichtet ist.
(3) Absatz 1 gilt nicht, wenn das Propagandamittel oder die Handlung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient.
(4) Ist die Schuld gering, so kann das Gericht von einer Bestrafung nach dieser Vorschrift absehen.

§86a:§ 86a [Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen]
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer 1. im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes Kennzeichen einer der in § 86 Abs.1 Nr.1, 2 und 4 bezeichneten Parteien und Vereinigungen verbreitet oder öffentlich, in einer Versammlung oder in von ihm verbreiteten Schriften (§ 11 Abs.3) verwendet oder 2. Gegenstände, die derartige Kennzeichen darstellen oder enthalten, zur Verbreitung oder Verwendung in der in Nummer 1 bezeichneten Art und Weise herstellt, vorrätig hält oder in den räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes einführt.
(2) Kennzeichen im Sinne des Absatzes 1 sind namentlich Fahnen, Abzeichen, Uniformstücke, Parolen und Grußformen.
(3) § 86 Abs.3 und 4 gilt entsprechend.

Quintus


17.11.02 14:57:56
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@ panzerjäger
Nun, da steht auch unmißverständlich:
"§ 86 [Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen]".
Wenn ich Fotos von Uniformen, Orden und Waffen in einer geschichtlichen Auseinandersetzung zur Dokumentation darstelle, betreibe ich keine Propaganda! Also darf ich solches im entsprechendem Rahmen darstellen. O.K., auf meiner Homepage vielleicht nicht gerade auf der Startseite (ähnlich der Zeitschriften: nicht auf dem Cover), im Innern ja.
§86a bezieht sich hier auf Propaganda. Wäre das nicht so, müssten alle Zeitschriften, welche Orden und ähnliches abbilden, sowie alle Ordenshändler und Militär-Auktionshäuser verfolgt werden!
So würde ich das verstehen.
Ein Beispiel einer Zeitschrift, wo alle Orden u. Waffen orginal dargestellt werden:

Zwecks Zeitschriften Schau mal hier

panzerjaeger


17.11.02 15:27:23
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Na IMM kenn ich sehr gut.
Und wenn du meinst ,so versteh ich dich, das die Ordenshändler nicht überwacht werden ...dann kann ich dir gerne Telefonnummern geben wo du anfragen kannst.
erst dieses Jahrt wurde das gesetz etwas verschärft...
Warum wohl werden auf den Ihren Homepage darauf hingewiesen??? Und das HK ist trotzdem verdeckt???Auch wenn die das verkaufen.Auch Privat darf es nicht zeigen frag mal in germantik.de an.Da ist der gleiche Fall.Nur haben die es generell verdeckt,was ich dafür bin denn dadurch bist du etwas abgesichert.(kann dir gerne die Tel.Nummer vom Exbetreiber geben.)
ich halt mich gerne raus.. Aber ich sammle schon über 10 Jahre somit weiss ich schon was ich so zeigen darf und was nicht.Und wenn du das auf deiner Homepage machst ist mir egal.

Balsi


17.11.02 15:32:51
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also ich sag mal so.. es wäre wünschenswert das HK zu verbergen, vor allem auf der HP, ich versuche das bei mir auch. Das es Ärger gibt bzw. geben kann weiss ich. Im Forum ist es sage ich mal auch wünschenswert allerdings ist dann halt der User angesprochen das für sich zu ändern. Werde mal eine Zusatzregel einschreiben, das es besser ist solche zeihcen zu verdecken auch im keine Angriffspunkte für Schubladenliebhaber zu bilden. Uns ist klar das wir hier keine Propaganda betreiben und ich unterstelle das auch keinem. Aber wir sind halt an die gesetzte gebunden. Ich habe mal nachgefragt wie es ist mit HK`s auf Homepages.. da wurde ich sofort als Nazi beschimpft... tja.. ist leider so.. und diese leute scheinen nciht zu versuchen zu verstehen bzw. zu hinterfragen.. somit bietet das auch für uns einen Schutz wenn wir uns einfach dran halten... letztlich wissenw ir alle was drunter ist...
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