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Polnische Massaker an der deutschen Minderheit im

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AutorBeitrag

Paparazzi


15.3.03 17:10:53
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Ereignishintergrund
Nach dem Ersten Weltkrieg wurden im Versailler Vertrag umfangreiche Gebiete des Deutschen Reiches an Polen übertragen. In diesen Gebieten lebten daher ab 1919 viele Deutsche unter polnischer Herrschaft. Polnischer Haß gegen diese Bevölkerungsgruppe zeigte sich schon Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg. Erste Morde an Deutschen geschahen während des sog. "dritten polnischen Aufstands" in Oberschlesien im Mai und Juni 1921. ( 1 ) Am 15. Mai 1927 gab es ein Pogrom in Rybnik. ( 2 ) Ab April / Mai 1939 wurden regelmäßig Überfälle und Angriffe auf Wohngebiete und Einwohner der deutschen Minderheit in polnisch besetzten Gebieten verzeichnet. ( 3 ) Mehrere Monate vor Beginn des deutschen Angriffs gegen Polen am 1. September 1939 wurde in Rundfunk und Presse Polens verkündet, "daß im Kriegsfalle kein einheimischer Feind lebend entrinnen wird". Noch vor dem Krieg wurden zwei große polnische Konzentrationslager eingerichtet, worin die Opfer der geplanten Jagd auf die deutsche Minderheit (Polowanie na Niemcow) eingewiesen werden sollten. (4)

Jagd auf DeutscheDie Jagd begann am 1. September 1939. Ihr Hauptzentrum war der Raum um die Stadt Bromberg (Bromberger Blutsonntag), wo deutsche Einwohner von Polen bestialisch ermordet wurden. ( 5 ) Andere Verfolgungsgebiete waren das polnische Industriegebiet in und um Lodz, Ortschaften entlang der neuen Grenze zu Deutschland sowie der sog. Korridor zwischen Danzig und Ostpreußen. Die Verbrechen dieser Verfolgung bestanden aus wahllosen Tötungen und gezielter Verschleppung der deutschen Führungsschichten. ( 6 )
MassenmordeIn Dörfern des westlichen Grenzgebiets wurde bis zur Hälfte der deutschen Bevölkerung umgebracht. Von polnischer Seite werden heute nur insgesamt 3841 Opfer für möglich gehalten. Doch sind alleine 5490 Tote und Vermißte dokumentarisch belegt. Die Gesamtopferzahl liegt vermutlich bei mehr als 6000 Toten. ( 7 )
VerschleppungenDie Verschleppungen begannen am 1. September mit Verhaftungen anhand von lange zuvor durch polnische Behörden erarbeiteten Jagdlisten. ( 8 ) Die Verhaftungen geschahen ohne richterliche Legitimation wegen "Spionage" oder "subversiver Tätigkeit". Für die Vorwürfe wurde kein Beweis geführt, es war eine formelhafte Pauschal- Floskel. Die verschleppten Deutschen wurden nach Ostpolen auf Fußmärsche geschickt. Wer nicht weiterkonnte, wurde totgeschlagen. Zum Beispiel wurden von den 700 verhafteten Deutschen des Kreises Obornik nachweislich 231 während des Marsches getötet. ( 9 )
Täter
Die Täter dieser Verbrechen waren vor allem polnisches Militär, Polizei und paramilitärische Jugendeinheiten. Gewaltsame Übergriffe von polnischen Zivilpersonen gegen Deutsche waren selten, kamen aber auch vor, meist in Verbindung mit Aktionen von Behörden oder Organisationen. ( 10 ) Das Zitat aus oben genannter Quelle legt nahe, bei den deutschen Toten polnischer Massaker des September 1939 habe es sich um einige verirrte Opfer des berechtigten polnischen Zorns über den deutschen Angriff gehandelt. Gewissermaßen eine entschuldbare Tötung im Affekt aus "Panik" und "Erregung".
Diese Ansicht ist abwegig und historisch falsch. Insgesamt vier Fakten widersprechen dem:
Zeitablauf / EreignisrahmenDa die ersten gezielten und geplanten Überfälle von Polen gegen die deutsche Minderheit bis in das Jahr 1921 zurückreichen und sich schon ein halbes Jahr vor Kriegsbeginn häuften, sind die Massaker des September 1939 Symptom und kein Sonderfall. Dies bestätigt auch die polnische Medienkampagne Monate vor Kriegsbeginn. Für die angebliche spontane Rache fehlt also die isolierte Stellung des Ereignisses.
Planerische VorbereitungWenn es sich um eine spontane Rache gehandelt hätte, wäre die Einrichtung der beiden polnischen Konzentrationslager für die künftigen Opfer noch vor Kriegsbeginn schwer verständlich. Die Einrichtung dieser Anlagen setzt offizielle Planung und zeitlichen Vorlauf voraus. Weiterer Beleg einer langfristigen Planung der polnischen "Jagd auf Deutsche" (Polowanie na Niemcow) sind die Verhaftungslisten der polnischen Behörden.
Opferzahlen und TäterBei einer so umfangreichen Zahl von Todesopfern innerhalb von zwei Wochen ist ebenfalls schwerlich spontaner Zorn in der polnischen Bevölkerung anzunehmen. Anderenfalls würde dies ein seltsames Licht auf den polnischen Volkscharakter werfen. Gerade weil die Täter meist Beamte (Militär, Polizei, Ortsverwaltungen) waren, ist zusätzlich die Handlung auf Anweisung und damit die Planung erwiesen. Insbesondere die Verschleppung Hunderter Menschen in einen anderen Landesteil setzt behördliche Organisation voraus.
Andere OpferZur gleichen Zeit richteten sich polnische Gewaltakte gegen die ukrainische Minderheit in Ostpolen, wo ebenfalls Todesopfer zu verzeichnen waren. ( 11 ) Zu diesem Zeitpunkt gab es aber keinen russischen Angriff auf Polen, er setzte erst Wochen später ein. Das geheime Zusatzabkommen zwischen Deutschland und Rußland über die geplante Teilung Polens war damals auch unbekannt. Wie wären also diese Opfer zu erklären ? Etwa wieder Panik oder Erregung ?

Fazit
Beim ersten Massenmord in der deutsch-polnischen Zeitgeschichte vom September 1939 waren die Opfer Deutsche, unbewaffnete Zivilisten. Für dieses Verbrechen gibt es keine Entschuldigung, Rechtfertigung oder Begründung, es fällt ausschließlich in die polnische Verantwortung. Polnische Massenmedien riefen schon vor Kriegsbeginn unmißverständlich zur Gewalt gegen Deutsche auf. Die Merkmale des Massakers lassen darauf schließen, daß es Teil einer behördlich geplanten ethnischen Säuberung Polens war, die sich auch gegen andere Minderheiten richtete.
Das genannte beschönigende Zitat ist mit seiner Rechtfertigungstendenz eine Verhöhnung der Opfer.

Belege
( 1 ) Frühe polnische Pogrome:
Hoefer, Karl: Oberschlesien in der Aufstandszeit, Berlin 1938, S. 108; Roos, Hans: Die Geschichte der polnischen Nation 1918-1978, Stuttgart 1979, S. 91; Keitsch, Frank: Das Schicksal der deutschen Volksgruppe in Oberschlesien in den Jahren 1922-1939, Dülmen 1982, passim; Vogt, Dietrich: Der Großpolnische Aufstand 1918/19, Marburg 1980, passim.
( 2 ) Pogrom von Rybnik 1927:
Bohmann, Alfred: Menschen und Grenzen, Bd. 1, Köln 1969, S. 38.
( 3 ) Die Lage im Frühjahr 1939:
Zayas, Alfred M. de/Rabus, Walter: Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle, München 1979, S. 249 ff.
( 4 ) Polnische Medienkampagne und zwei Konzentrationslager:
Aurich, Peter: Der deutsch-polnische September 1939, München-Wien 1970, S. 48 f., S. 82; Bierschenk, Theodor: Die deutsche Volksgruppe in Polen 1934-1939, Kitzingen 1954 Sn. 319, 348 ff., 353; sowie ein Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 31.08.1979.
( 5 ) Bromberger Augenzeugin:
Else Zabel aus Hopfengarten in: Mühlfenzl, Rudolf (Hrsg.): Geflohen und vertrieben. Augenzeugen berichten, Königstein/Ts. 1981, S. 36 ff.
( 6 ) Übersicht über die Verfolgungen:
Nawratil, Heinz: Schwarzbuch der Vertreibung 1945-1948, München 1999, S. 43-52 mit ausführlichen Belegen und Literaturangaben.
( 7 ) Die Opferzahlen:
Zayas/Rabus, a.a.O., S. 244 (4000-5000) unter Zitierung der Wehrmacht-Untersuchungsstelle mit Schätzungen zwischen 3500 und 5000; Ferner ebd., S. 37 Hinweis auf die "Posener Zentralstelle für die Gräber ermordeter Volksdeutscher" mit 5490 Karteikarten für Tote und Vermißte der polnischen Pogrome vor Ende des Zweiten Weltkriegs; Roos/Geschichte a.a.O, S. 168 (7000); Polnisches Eingeständnis von 3841 Opfern laut Schubert, Günter: Das Unternehmen "Bromberger Blutsonntag", Köln 1989, S. 199.
( 8 ) Jagdlisten:
Zayas/Rabus, a.a.O., S. 234; Rosen, Hans Freiherr v.: Dokumentation der Verschleppung der Deutschen aus Posen und Pommerellen im September 1939, Bonn 1990, passim, Nawratil/Schwarzbuch, a.a.O., S. 45, unter Hinweis auf die Dokumentation im Bundesarchiv Koblenz: Bundesministerium für Vertriebene (Hrsg.): Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost- Mitteleuropa, Bonn 1953-1962.
( 9 ) Gesetzlose Verhaftungen/Todesmärsche:
Ebd. in gleichem Zusammenhang.
( 10 ) Über die Täter:
Nawratil/Schwarzbuch, a.a.O., S. 45 unter Hinweis auf Zayas/Rabus, a.a.O., S. 233 f.
( 11 ) Ukrainische Opfer polnischer Pogrome:
Nawratil/Schwarzbuch, a.a.O., S. 45 unter Hinweis auf Zayas/Rabus, a.a.O., S. 241 f.

The Real Blaze


15.3.03 19:53:23
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Als Polen die Rückendeckung des Westens im April 39' in der Tasche hatte, wurde munter gegen die Deutschen in Polen losgeschlagen, aufgestachelt vom polnischem Faschistenstaat.Was vielleicht interessant wäre,ob es auf deutscher Seite früher also vor 1920 so etwas ähnliches gegen Polen gab.Mir ist jedenfalls nichts bekannt.Jetzt tauschen wir die Staaten aus.Die USA müßten beobachten wie Mexiko US Staatsbürger verfolgt und wahllos ermordet.Die USA nimmmt das als berechtigte Kriegsprovokation auf und marschiert ein!Die ganze Welt schreit auf"Nein wie konnten sie nur!" Großbritannien und Frankreich erklären sofort aus moralischen Gründen den USA den Krieg.....
Aber nein, wie konnte ich nur die heilige USA da mit rein ziehen...
Nicht zu vergessen bevor Deutschland militärische Mittel ergriff,um die polnische Frage zu klären wurden klare Verhandlungen mit Abstimmungen vorgeschlagen.Nichts passierte, die Polen hatten ja ihre Rückendeckung in der Tasche.Sie steuerten lieber auf Krieg zu ,um zusammen mit Franzosen und Briten Deutschland noch einmal schrumpfen zu lassen.Dumm nur,daß die Wehrmacht überlegen war...
mfg The Real Blaze

waldi44


15.3.03 22:24:52
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Pogrome oder besser gesagt, gegenseitige Provokationen mit Todesfolge, gegen diese oder jene Volksgruppe gab es im deutsch/polnischen Grenzgebiet seit 1919 schon immer.
Belege dafür müsst ihr euch selber suchen, aber meine Mutter, gebürtig 1930 in Tomashow(Litzmanstadt) bestätigte mir das. Mal waren es die Deutschen, die einem unliebsamen Polen den Schädel einschlugen, mal die Polen, die einen deutschen Bauerhof abfackelten....

Erich


16.3.03 14:06:10
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Da vergessen aber viele dass die "Abwehr" mit ihren -Agents Provokateur- schön mitgemischt hat. Vor Kriegsbeginn gab es in Polen unzählige Anschläge auf deutsches Eigentum die von deutschen Untergrundgruppen durchgeführt wurden. Vom deutschen Aufstand in Bromberg am 3.9.39 brauche ich gar nicht zu schreiben. Manche Leute sollten sich vorher mit solchen Sachen beschäftigen wie "Freikorps Ebbinghaus" oder "Industrieschutz Oberschlesien", "K-Trupps", "Abwehr" und so weiter........ .
Alles hat seine Ursache und Wirkung.

Panzermeyer


17.3.03 17:50:01
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Übergriffe gegen die Deutsche Zivilbevölkerung? Schweinerei,Unglaublich, Sühne,Rache. Wie können die Polen nur so etwas tun. Aber wir konnten ein paar Millionen Polen umbringen, war ja nicht so tragisch. Ich frage mich wann hört diese Aufrechnerei einmal auf. Übergriffe gegen Deutsche sicherlich verurteilenswert aber die anderen Dimensionen sprengen doch jeglichen Rahmen! Man sollte das nicht vergessen.

waldi44


17.3.03 17:59:14
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STOPP!!!
Nicht über das Ziel hinaus schiessen:D !
Der Ursprung waren die sicherlich vorhandenen Übergriffe auf die deutsche "Minderheit" im deutsch/polnischen Grenzgebiet von 1939. Gebiete, die vor 1919 deutsch waren.
Diese Übergriffe, die teilweise die Form von Pogromen annahm gab es wirklich und die polnische Regierung tat herzlich wenig dagegen.
Die andere Seite ist die, dass auch die Deutschen in diesen Gebieten keine "Unschuldslämmer" waren und dass die deutsche Abwehr und pro deutsche Gruppierungen und Vereinigungen mitmischten wo immer sie konnten.
Es war eher ein gegenseitiges "geben und nehmen", dass von der Propaganda beider Seiten schamlos ausgenutzt wurde und dabei wurde auch vor der gezielten Ermordung von Frauen und Kindern nicht halt gemacht!
Wer diese Ereignisse in Polen und auch in den Sudeten als berechtigten Kriegsgrund ansieht, ist zumindest auf einem Auge blindSmiley mit verdrehten Augen!
Was dann später während des Krieges in Polen geschah, steht auf einem anderen Blatt und ist ein anderes Kapitel!

The Real Blaze


17.3.03 19:47:26
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Ich werde auch in Zukunft aufrechnen.Früher bin ich immer von der Alleinschuld ausgegangen.Die SS-Aktion bei Gleiwitz,wurde als fingierter Anlass inszeniert.Aber das war es eben nicht!Immer wieder trägt man Sachen zusammen,die beweisen,daß es nicht so war sondern nur so "ähnlich".Kleines Beispiel:Ohne Hitler-Stalin Pakt,hätte Hitler Polen nicht angegriffen!
zum Aufrechnen:es muß schon zusammenpassen was man aufrechnet.Und seit Katyn,wo bis Gorbatschow 1990 jeder in Russland dieses Verbrechen den Deutschen in die Schuhe schieben wollte,muß man nun mal etwas genauer hinschauen!Das Aufrechnen lohnt sich auch,um die Verhältnismäßigkeit von Kriegsverbrechen aufzuzeigen.Und da gehören nicht nur die KZ Opfer dazu sondern auch die Bombenopfer in deutsche Städte oder die A-Bomben Angriffe auf Hiroshima und Nagasaki.
mfg The Real Blaze

Panzermeyer


17.3.03 19:57:41
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Das Leid der Polnischen Bevölkerung war aber wesentlich höher, die Opferzahlen bei den Polen Millionenfach.
Und Hitler ein Verbrecher der die vergleichbar niedrigen Übergriffe (ich will hier nichts runterspielen)der Polen,mit blutigstem Massenmord zurückzahlte.Ich war schon zu Besuch in Polen und finde es anerkennenswert wie man sich um Versöhnung bemüht, ganz im Gegenteil die Tschechen.

Erich


18.3.03 12:33:01
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1.Was war dort in Gleiwitz ? Kein fingierter Anlass ? Das ist mir aber neu. Bitte etwas mehr Info.
2.
Ja, die Gebiete waren vor 1919 deutsch - das war aber nicht immer so. Schlesien kam 1526 zu den Habsburgern und erst 1742 zu Preußen. Das vergessen aber viele. Nach der Unabhängigkeit wollte Polen die alten Grenzen im Westen wiederherstellen. Wie vor den Teilungen oder noch früher z.B. Pommern, Schlesien, Teschen,....und auch die Grenzen im Osten. Die meisten Gebiete waren aber schon stark germanisiert. Bei einer Volksbefragung hätten die deswegen kaum Chancen gehabt. Vom Versailler Vertrag waren alle enttäuscht. Sie wollten sich nicht mit einer Teilung der Gebiete zufriedengeben. Deshalb die Aufstände. In Großpolen hat der Aufstand geklappt, die 3 in Schlesien aber nicht. Da waren viele sauer - natürlich auf die Deutschen. Das alles hat dann zu den Pogromen geführt. Durch die langen Teilungen wollten alle einen ethnisch homogenen Staat haben. Daraus ist aber nichts geworden. Es gab große Minderheiten. Auf Probleme brauchte man nicht lange zu warten. Das ist immer so wenn die Nationalitäten durcheinandergemischt sind.

Paparatzzi


18.3.03 13:24:28
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Auf Probleme brauchte man nicht lange zu warten. Das ist immer so wenn die Nationalitäten durcheinandergemischt sind.

Die Slawische Völker Familie und die deutschen Volks Träger, das konnte ja nicht gut gehen. Und Schuld sind an dem Konflikt und späteren Krieg die, die dieses Problem geschaffen haben. Die Deutschen von damals haben auf diesen Konflikt das von außerhalb des Reiches geschaffen wurde dann konsequent mit Krieg geantwortet.

Paparatzzi


18.3.03 13:27:04
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Oh, der Beitrag oben war von mir, nicht da man denkt da Schreibt jemand mit meinem Namen.

The Real Blaze


18.3.03 17:00:51
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@Erich, sorry, was ich mit"Das war es eben nicht!" meinte war nicht Gleiwitz sondern die Alleinschuld.
zu Schlesien:es bestreitet ja niemand,daß da früher mehr Polen, wie Deutsche lebten.Nur das war im Mittelalter,das ganze Land nur eine tröge Pampa.Erschlossen haben es erst dann die Deutschen.Jedes Stadtbild ist deutsch geprägt dort,so wie auch in Pommern und Ostpreussen.Es klingt zwar jetzt etwas überzogen,aber die Polen alleine hätten dieses Land niemals soweit und so schnell erschlossen.
Dann dieses Land nach 3-400 Jahren mir nichts dir nichts der polnischen Minderheit schenken,hätte ich auch nicht eingesehen.
mfg The Real Blaze

Indy


18.3.03 17:42:38
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Jawoll!
Es lebe Herman von Salza!:D

GRuß Phillip

Erich


18.3.03 19:03:28
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Ostpreußen gehört aber den Pruzzen ! :angel:
Gleiwitz: Es war nicht nur der Sender der überfallen wurde, sondern auch das Zollhaus in Hochlinden und ein Forsthaus in Pitschen. ( Man, bin ich schlau :grinsevil: )

Panzerfahrer


1.4.03 12:14:15
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Gepostet von Panzermeyer
Das Leid der Polnischen Bevölkerung war aber wesentlich höher, die Opferzahlen bei den Polen Millionenfach.
Und Hitler ein Verbrecher der die vergleichbar niedrigen Übergriffe (ich will hier nichts runterspielen)der Polen,mit blutigstem Massenmord zurückzahlte.Ich war schon zu Besuch in Polen und finde es anerkennenswert wie man sich um Versöhnung bemüht, ganz im Gegenteil die Tschechen.

Tja, so wurde und wird eben alles auf den Kopf gestellt. Aber das wird weniger. Und bald kommt die Wahrheit ganz ans Licht!
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