Dieses Archiv enthält einen Auszug des Forums für deutsche Geschichte vom 12.10.2001 bis zum 22.12.2005. Wenn Sie mitdiskutieren möchten, besuchen Sie unser Forum unter forum.balsi.de.
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waldi4423.4.04 12:30:30 Direktverweis | Im Thread "Zünderstellmaschine" fragte ich schon einmal danach- ging wohl unter ! Welches Kaliber hat die grösste heute noch im Einsatz befindliche Flak?? |
FritzR23.4.04 12:55:26 Direktverweis | Ich kann nur meine Zeit in der NVA heranziehen, ich war bei der Luftverteidigung. Flak hatten wir nur 23mm Zwillingsflak (als MobReseve) zum Selbstschutz gegen Tiefflieger. Alles andere wurde mit "FlaRaketen" abgesichert. Soweit ich mich erinnern kann (was man uns erzählt hat :Schulter:), wurde in der NVA die schwere Flak mit Einführung der FlaRaketen weitgehend eingemottet. Hier ein paar Links, die die NVA - Technik zur LV und TLA darstellen: http://mitglied.lycos.de/azerbst/tla/ FRR 11 |
waldi4423.4.04 14:01:19 Direktverweis | Ja, so ähnlich habe ich mir das gedacht... Aber ich denke auch, im Zeitalter der Massenver-nichtungswaffen wird es auch keine "Bomberströme" mehr geben. Wenn Flieger, dann wohl eher einzeln gaaaanz hoch oder gaaaanz tief und vor allem gaaaanz schnell! Als Truppenflak auf dem Gefechtsfeld, vielleicht sogar zur Unterstützung bei Bodenkämpfen aber sonst glaube ich, hat die Rohrflak gegenüber den Raketen ausgedient. Andererseits sollte man aber bedenken, dass Waffen mit moderner Elektronik, durch Gegenmassnahmen mit moderner Elektronik abgelenkt oder "ausgeschaltet" werden können. Somit stellt sich mir fast die Frage: Gibt es eigentlich überhaupt eine effektive Luftabwehr vom Boden aus? |
Hoover23.4.04 16:50:03 Direktverweis | Also, in der NATO gibt es eigentlich nur noch die 20mm Flak als Rohrwaffe, sonst ist alles auf Rakete. In einigen Dritte Welt-Ländern werden noch 40mm Bofors genutzt (wie auf den Schiffen der Bundesmarine). Auch die russischen Flak-Geschütze sind dort noch weit verbeitet. |
Heat23.4.04 19:32:02 Direktverweis | Die Projektile kommen aber wieder, bald ist man in der Lage künstliche Muskeln an dem Projektil anzubringen. Dieser Muskel ist in der Lage die Rotation des Projektils zu verändern, wodurch es steubar wird. Damit werden Reichweiten von über 160km und mehr möglich und man kann die Flugbahn kontrollieren, ne cruisemissile in billig... |
waldi4424.4.04 00:17:30 Direktverweis | Hm, "intelligente" Geschosse? Nun ja, da gibt es ja schon ettliche- Amis sind da wohl führend- aber zur Luftabwehr aus Rohrartillerie verschossen, doch etwas fragwürdig! |
Sniper24.4.04 02:52:20 Direktverweis | Gepostet von FritzR Nicht zu vergessen es gab noch die ZSU Flakpanzer. |
FritzR25.4.04 11:09:19 Direktverweis | Nicht zu vergessen es gab noch die ZSU Flakpanzer ... auch mit Kaliber 23 mm. |
~Rainer27.4.04 23:15:37 Direktverweis | Hallo, die BW hat noch den Gepard mit dem Kaliber 35 mm mit einer Kampfentfernung von bis zu 5000 Metern. Gruss Rainer |
Petronelli6.8.04 07:28:46 Direktverweis | Hallo, der Gepard wurde auch mit neuer Feurleitanlage und Schnittstellen an externe Radaranlagen ausgerüstet und soll in jedem Fall noch sehr effektiv sein! Gruß Peter |
surge125.10.04 04:02:05 Direktverweis | Gibt´s den Gepard noch? Wie sieht nach der x-ten Heeresreform die "Anzahl" in der kämpfenden Truppe aus? Grüße SURGE |
Nightwish25.10.04 13:50:02 Direktverweis | Ja, den Gepard gibt's noch. Und er wird wohl auch noch einige Jahre in Dienst bleiben. Stückzahl in Dienst weiß ich im Moment nicht. Mal sehen ob ich was finde. |
Leutnant25.10.04 18:39:18 Direktverweis | Auch wenn es schon genannt wurde "FK 20-2" oder auch 2 cm Flak...bin schließlich 2 Jahre daran ausgebildet worden:D |
~Rainer5.12.04 01:00:49 Direktverweis | Hallo, hier noch was zum gepard: http://www.deutschesheer.de/C1256B6C002D670C/CurrentBaseLink/1B8E760E26E58771C1256E99003F0B68/$File/Jahresbericht%202004%20AG%20Nu%20FlakPz.pdf Gruss Rainer |