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Die Bundeswehr

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AutorBeitrag

Manstein


1.5.04 15:47:10
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Ist die Bundeswehr wirklich ein hochmodern ausgerüstette Armee oder nur eine mogelpackung?


[ Editiert von Manstein am: 01.05.2004 15:47 ]

Venom


1.5.04 16:53:57
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Meiner Meinung nach hat die Bundeswehr schon (hoch-)modernes Gerät.
Aber dass es der BW "inoffiziell", vielleicht von Amerika, verboten wird, sich höher zu rüsten, als es die Verteidigungsmaßnahmen überschreiten könnte scheint mir klar zu sein.

Schließlich würde ich als Amerika einer Nation, die im 1.Weltkrieg stark und im 2. Weltkrieg beinahe zu stark gewesen war, es nicht erlauben sich nochmal richtig aufzurüsten - auch wenn es aus deutscher Seite wie wir alle wissen nie zu einem 3.WK kommen kann.

Deswegen meine ich, dass Deutschland mit der Bundeswehr was die Spezialeinheiten, z.B. das KSK angeht, einigermaßen mit anderen Nationen gleichzieht - was aber die Technik angeht, da darf die Bundeswehr sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Deswegen sind Hi-Tech waffen tabu.

Beispiele:
- Atomwaffen
- das von Amerika im Irak eingesetze Spectre Gunship, auf bekannt unter der Kennung AC-130H
- Tarnkappentechnik

jetzt fällt mir nix mehr ein...

Hoover


1.5.04 17:24:30
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Oje, Venom, da bist Du aber auf dem falschen Dampfer.

Beispiele:

Atomwaffen. In den 50er Jahren wurde geplant, auch die Bw mit Atomwaffen auszurüsten, und zwar seitens der Amerikaner. Die deutsche Regierung hat einen Verzicht ausgesprochen, auch um den Rest der Welt etwas zu beruhigen. Dieses wurde dann damit ausgeglichen, dass die Amerikaner die W- und C-Waffen verwalteten, diese aber im Kriegsfalle an die Bw übergeben würde. In vielen Bw-Depots in Deutschland gab es deshalb US-bewachte Teile, wo diese Waffen gelagert wurden. Zusätzliche Bewachung waren dafür die sogenannten "Begleitbataillone" der Bundeswehr. Auch wir hatten so ein gemischtes Depot vor der Haustür, obwohl hier britisches "Stationierungsgebiet" war.

Steahlt. Unbezahlbar für die Bundeswehr, aber nicht verboten. So teuer, dass nur die USA und die Russen über diese Technologie verfügen.

Die "AC-130". Toll, warum sollte die Bw so ein Teil braucehn, wo wir noch nicht einmal zeitgemäße TrspFlgz haben (außer der alten und treuen C-160). Diese umgebaute Hercules wurde im Vietnamkrieg zum ersten Male eingesetzt und seitdem immer wieder, wenn viel Feuerkraft schnell auf kleinem Gebiet gebracht werden muss. Für die Bw etwas überdimensioniert. Nächste Frage wird wohl nach Flugzeugträgern sein :D

Zur Ausrüstung allgemein:
In den letzten 5 Jahren hat die Bw solch einen gigantischen Sprung in Ausrüstung und Bewaffnung gemacht, dass man es sich mal überlegen muss.

Als ich 1992 zum Bund ging, leifen wir mit grünen (weißgewaschenen) Feldanzügen herum, schleppten uns mit dem G3A3 ab und der P1. Gefahren sind wir (neben Fuchs und M113) mit 20-25 Jahre alten LKW. Die Funkunimogs 1,5t waren fast alle von 1960 bis 1963.

Ab 1995 begann die Änderung, die heute noch nicht abgeschlossen ist.
Bewaffnung: Srandartgewehr G36 und G36A1. Etwas anfällig, aber im Gegensatz zum G3 wie aus einem Science-Fiction Film. Pistole P8, MP selten noch Uzi, Umrüstung auf MPi7 läuft gerade an. Panzerabwehrwaffen: Früher LePzFst "Lanze", jetzt PzFst 3. Dazu automatische Granatwerer 40mm, GraPi 40mm. Maschinengewehr früher MG3, bald in InfEinh MG43 und MG36.
Fernmeldetechnik. Bis vor kurzem noch SEM 25 und SEM90, bald sollen die SEM93 mit digitaler Kanalsprungtechnik kommen.
Fahrzeuge: Leo II A6, Marder 1A5 (okay, etwas untermotorisiert), Spähwagen Fennek (sind sogar die Amis scharf drauf), ABC-Spürpanzer Fuchs (haben sogar die AMis eingeführt, weil bestes System in der Welt), Dingo und Mungo als gep. TrspFz, dazu Multi-TrspLkw.
Nicht zu vergessen die Ausrüstung, vom Flecktarn bis zur pers. Ausrüstung, die in den letzten Jahren immer verbessert wurde.

Klar ist, dass nicht sofort alle TrTle mit den neuen Sachen ausgerüstet werden können. Da muss abgestuft werden zwischen Kampftruppen und den Rest, aber bald werden alle umgerüstet sein. Die ersten werden sicher die Einsatzverbände sein, logisch.

Und, so schlecht können die dt. Waffen und Geräte nicht sein, sonst würden nicht alle Welt diese Teile haben wollen.
Ganz nebenbei: Die US-Army will nach dem Abloosen des OECW-Programmes jetzt eine geänderte G36-Version einführen, das M8 (bis jetzt XM8). Da wird sicher die US-Industrie sicher gegen sperren, aber immerhin hat die HK-Knifte alle Tests bestanden.

ich denke nicht, dass die Bw eine Mogelpackung ist. Es ist eine Armee im Umbruch, und das in einer Zeit knapper Kassen. Nur, wenn man Soldaten in Krisengebiete schickt, muss diese Armee auch das Beste haben, was man ihnen gegen kann. Von Regierungs- und Militärseite wird die Bw auch etwas zu rosig dargestellt, stimmt wahrscheinlich auch. Aber ganz schlecht darf man sie auch nicht machen.


[ Editiert von Hoover am: 01.05.2004 17:25 ]

waldi44


1.5.04 17:24:53
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...und wozu bräuchten wir diese Waffen? Zur Steigerung unseres Selbstwertgefühls- schaut her, wir besitzen Atomwaffen- deren gibt es doch mehr als genug und was nutzten sie seit ihrem ersten und zum Glück letzten Einsatz?

Abschreckung? Ja, während des "Kalten Krieges" aber einen Bin Laden zB schreckt man DAMIT nicht ab...

Manstein


1.5.04 19:42:14
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Ich bin mit euch teilweise eine meinung vieleicht sollte ich fragen was wenn wir keine Bundeswehr hätten aber Atom Waffen Braucht niemand zu dem man mit ihn keinen sieg eringen kann sie stehen für tod und zerstörung es gibt aber ein Interresantes Projekt der Amerikaner mini Atombomben die ein kleines gebiet zerstören wo sich truppen versamelt haben aber ist der einsatz geregelt ich glaube nicht oder???

Deutschland wird in der wehrtechnik einen großen wandel durch machen da bin ich mir sicher aber Deutschland geht einen Falschen weg.
Was bringen mir die ganzen Computer wenn ein Soldat nicht lernt nach zu denken und sich nur auf Systeme verlässt das währe ein fataler fehler sie sollten auch ohne Computer in den Kampf ziehen können beispiel Flak! Oder früh warn Systeme.

Hoover


1.5.04 20:20:35
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Es gab schon in den 60er Jahren "kleine" taktische Sprengköpfe, die "nur" ein Areal von wenigen Quadratkilometern unpassierbar machen sollten.

Aber warum geht Deutschland einen falschen Weg? Es ist ja gerade die Technik, die eigentlich zurückgeschraubt wird. Zuverlässigere Technik, weniger Computer. Klar, der Leo oder die PfH 2000 sind fahrende Computer, der Fennek aus, aber sonst ist wieder schnelle Bedienbarkeit angesagt.
Ganz nebenbei: Ich denke, der deutsche Soldat ist und wird auf längere Zeit ein absolut flexibler Soldat sein, der schon in der Grundausbildung lernt, den Auftrag nach Ausfall des Gruppenführers weiterzuführen. Die Befehlstaktik ("Sie machen das und zwar auf diesem Wege") ist veraltet, und diese Taktik wird noch immer in zu vielen Ländern angewandt. In der Auftragstaktik ("Sie müssen dieses Ziel erreichen, egal wie!") hat der Soldat phantistische Freiheiten, die er auch ausnützen wird. Es gab mehr als eine Übung, in der ich Obergefreite die Aufträge nach simuliertem Ausfall des GrpFhr ausführen sah, und dies sehr gut. Außerdem kommt mit der Verantwortung auch die Motivation, und dies habe ich in 12 Jahren Dienst sehr oft gesehen.

In meinen Augen ist die Bw auf dem richtigen Weg, aber der wird schwer sein und leider im Ausland auch Leben kosten.

Manstein


1.5.04 21:20:11
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Es muss ein gewißer Technik satzt vorhanden sein aber zum beispiel eine Kompanie hat sich ein gegraben weiß aber das Artellerie schläge auf diesem gebiet volgen werden was macht der Landser er bleibt, früher hätte er sich züruck gezogen nehmen wir an er zieht sich zurück so jetzt ist eile angesagt er schaft es noch gerade rechtzeitig die Stellung zu erreichen am Wald rand dan aber muß er nicht schießen sonder erst selber Artellerie unterstütztung anforder die Lücken in den Feind reißt so dann muß Nebel Folgen erst dann wenn die Eigenen Artellerie schläge vorüber sind muß die Kompanie mit 2 Panzern das Feuer eröffnen nicht eher aber genau das wird nicht passieren da sie Taktisch und auch Artelleristisch unterbesetzt sind mann könnte besser hin gehen und stattt 180 Nagel neue Flugzeuge für sich Milliarden Euros zu bestellenden. Mig 29 Kaufen und die bestehenden Migs Moderniesieren die von der Leistung her genau sogut sind wenn nicht sogar besser da sie eine viel einfacherre elektronik haben und robuster sind sie können von jeder startbahn starten und vom preis herr erst garnicht zu reden viel günstiger sind.

Hoover


2.5.04 10:26:08
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Die Geschichte mit der Artillerie habe ich nicht so recht verstanden. Aber, wenn ein Geländeabschnitt gehalten werden muss und es ist wahrscheinlich, dass Ari-Feuer kommen wird (und damit muss der Soldat immer rechnen), dann gräbt sich der Soldat ein. Und zwar nicht mit einer Schützenmulde (ist ja sowiese nur ein Notbehelf, wenn es schnell gehen muss), sondern er gräbt einen Kampfstand, wo er stehend kämpfen kann und dazu auf dem Lochboden Deckung finden kann, wenn die Zeit da ist wird auch ein gedeckter Kampfstand gegraben (mit Holz und Grassoden gegen Splitterirkung). Und wenn das Leben auf dem Spiel steht, dann wird auch jeder Soldat sein bestes geben.

Aber angenommen, es gibt einen Kampf gegen einen hochgerüsteten Gegner, wie wird dieser aussehen?

Eine Drohne würde ein Gebiet aufklären und die Bilder "live" zur Führungsstation senden. Sofort würden die Daten des Zielgebietes an die RakAri oder Luftwaffe gesandt, und schon sind die Böller da. Mit großer Zeitverzögerung ist nicht mehr zu rechnen.

Aber heutzutage ist ein solcher mehr als unwahrscheinlich. Die Zukunft wird Kleinkriege bringen oder größtenfalls solch Aktionen wie gegen den Irak.

Zu den Flugzeugen: Der Eurofighter/Jäger 90 hat in den Tests gegen F16, Saab Gripen und die Froggie-Rafale nicht schlecht ausgesehen, aber ist etwas teurer. Die Beschaffung geschieht aber natrlich auf Grund der Stützung der heimischen Wirtschaft. Man will das Geld nicht dem Ausland zu´schustern, ebenso will man sich nicht von ausländischen Lieferungen abhängig machen. Die MiG 29 ist zwar kräftiger, aber auch schon am Ende der Möglichkeiten, was Triebwerk und Feuerleitanlage betrifft. Die Modernisierung würde auch elendig Geld kosten.

Manstein


2.5.04 11:15:39
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Was war den unklar Hoover ?:Schulter:

Hoover


2.5.04 16:18:30
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Was wolltest Du mit der Artilleriegeschichte ausdrücken?

Manstein


2.5.04 19:42:11
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Mir fiehl spontan dieses beispiel ein da ich gemerkt habe wie es mit der grund ausbildung aussieht ein Landser wird gedrillt aber nicht Taktisch ausbebildet ich kann mir nicht erklären warum gerade ihr geschlamt wird und die Artellerie ist neben der Luftwaffe das wichtigste aber beides steht nur in geringen mengen zu verfügung wenn überhaupt die Truppe können keine Minen verlegen was sehr wichtig ist um Panzer auf zu halten und wie sieht es mit der Panzerabwehr aus Panzerfauste ja Pak nein sie könnten gerade jeden Panzer bekämfpen.

[ Editiert von Manstein am: 02.05.2004 19:52 ]

Hoover


2.5.04 21:19:03
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Na gut, ich war 6 meiner 12 Jahre bei der Pioniertruppe, da sieht man die Sache etwas anders. Warum eine teure und Leistungsarme PAK anschaffen (müsste ja fast 105mm aufwärts haben), wenn kleine, giftige Panzerfäuste für die Nahbekämpfung bis 300m und gelenkte Waffen wie Milan bis 1950m Reichweite haben?

Luftüberlegenheit und Aufklärung sind das A und O des Krieges (eines "normalen" Krieges wohlgemerkt).
Und bei der Bw ist es sehr Gattungsabhängig, wie man ausgebildet wird. Bei der Nachschubtruppe wird sicher weniger Wert/Schwerpunkt auf das Überleben auf dem Gefechtsfeld als bei den Fallis, Grenadieren oder den Pionieren.

Leutnant


2.5.04 21:33:16
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@ Hoover: Ich stimme dir voll und ganz zu, aber die Sache mit dem Fleckentarn sehe ich etwas anders. Auch ich habe sowohl oliv, als auch flecktarn getragen und ich würde den Stoff der oliven Uniform vorziehen - viel strapazierfähiger und wärmer. Was hälst du davon?!

Niwre


3.5.04 10:45:48
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Gepostet von Leutnant
aber die Sache mit dem Fleckentarn sehe ich etwas anders. Auch ich habe sowohl oliv, als auch flecktarn getragen und ich würde den Stoff der oliven Uniform vorziehen - viel strapazierfähiger und wärmer

Und bei Maerschen, Durchschlageuebungen etc. auch viel "freundlicher" zur Haut :).

Hoover


3.5.04 15:33:58
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Ja, nicht nur der Stoff ist ein Problem.
Für einen längeren Auslandsurlaub haben wir 1995 Anzüge der ersten Fertigungsserie bekommen, und die Mängel sind m.E. bis jetzt dieselben:

Der Stoff mit dem hohen Kunstfaseranteil ist, wenn er nassgescghwitzt ist (ja, es gibt Soldaten, die schwitzen noch :D) absolut unbequem, außerdem reißt er schnell, wenn er nass ist. Der Stoff der Hosen/Feldjacken ist da weit besser. Die neuen Stiefel sind ebenso mangelhaft. Als ich jede Menge Berichte abgeben durfte zum Thema Frauen in der Bw (wir bekamen im Januar 2001 die ersten weibl. Freiwilligen für "normale" Truppen) wies ich darauf hin. Die Sohlen lösten sich bei Nässe schnell ab, es wurden über Blasen geklagt. Aber, so die Antwort, da die Stiefel für einjährigen Gebrauch ausgelegt sind, werden diese Mängel in Kauf genommen.
Ach so, die TD-Anzüge darf man nicht kochen, sonst sind sie weiß...

Die oliven Anzüge waren zwar vom Stoff her robuster, sahen aber nach einiger Zeit absolut scheiße aus. Die alten Uffze erkannte man schon weiten an den "weißen" Anzügen.

Aber im Allgemeinen halte ich die Ausrüstung mit Gefechtshelm, Koppeltragesystem und TD-Anzug schon für eine Verbesserung.

Niwre


3.5.04 15:41:46
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Gepostet von Hoover
besser. Die neuen Stiefel sind ebenso mangelhaft. Als ich jede Menge Berichte abgeben durfte zum Thema Frauen in der Bw (wir bekamen im Januar 2001 die ersten weibl. Freiwilligen für "normale" Truppen) wies ich darauf hin. Die Sohlen lösten sich bei Nässe schnell ab, es wurden über Blasen geklagt. Aber, so die Antwort, da die Stiefel für einjährigen Gebrauch ausgelegt sind, werden diese Mängel in Kauf genommen.

Ich habe auch noch solche "Versuchsstiefel" zu Hause. Die Sommerversion mit dem Textilanteil an den Seiten war sofort durch bei Regen. Die Winterversion (die im Winter kaelter ist als die Normalversion) ist dafuer angenehmer beim Panzerfahren, da die Sohle duenner ist. Ausserdem tragen die sich recht gut. Nur die Anziehhilfe an der Rueckseite (fette Lasche) ist in dieser Form ueberfluessig.

Manstein


3.5.04 20:04:06
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Wo liegen eigentlich unsere Fabriken die die Bundeswehr mit allem Versorgt gibt es einen Notfall plan um sie zu verlegen oder um neue zu bauen gibt es unterierdische Anlagen habe gelesen mann hatt einige von dem Zweiten Weltkrieg übernommen und von den Amerikannern übernommen sowie von den Sowiets.
Laola-Smileys

[ Editiert von Manstein am: 03.05.2004 20:10 ]

Hoover


3.5.04 20:20:14
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Die Fabriken leigen überall.

Die Waffen und Fz werden noch in Deutschland hergestellt, die Ausrüstung und Bekleidung nicht.

Unsere Flecktarnanzüge kamen aus Indonesien, die Helme aus Deutschland, das neue Koppelzeug war aus Spanien, die Rucksäcke zum Teil aus der Türkei. Das liegt daran, dass der Auftragsnehmer selbst zusehen kann, wo er am billigsten herstellen lässt. Die Sachen müssen nur den Anforderungen entsprechen.

Eine Verlegung ist nicht mehr geplant, warum auch.

Manstein


3.5.04 20:42:46
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Und hatt Deutschland Fabriken im Osten übernommen und gibt es wie ich mal im Fernsehen gesehen habe Unterierdische Fabriken.


Hab ich mich gerade verschrieben gehabtklatschender Smiley

Hoover


3.5.04 21:02:57
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Es gibt noch unterirdische Fabriken aber ich glsaube nicht, dass dort noch produziert wird.

Leutnant


3.5.04 22:05:31
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@ Hoover
Mit dem neuen Kopeltragegestell bin ich auch nicht richtig zufrieden...ist zwar besser als das alte Zeug, aber eine entsprechende Kampfweste, wie sie von einigen Spezialeinheiten getragen wird erscheint mir sinnvoller.

Wo du schon die Frauen beim Bund erwähnt hast - welche Erfahrungen hast du mit ihnen gemacht?
Ich war 2001 als Zugführer dabei, als die erste Frau zu den Heeresfliegern kam - klein, zierlich, konnte ihre Stimme nicht erheben und auch sportlich lag sie unter dem Wehrpflichtigendurchschnitt (PFT).

Hoover


4.5.04 13:10:40
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Moin Stefan,

nun, ich bin ja jetzt Reservist, da kann ich mal die Wahrheit erzählen:

Die Frauen kamen im Januar an, begleitet von einer ganzen Presseschar, unter anderem Günter Jauch (der 2 Frauen unter Vetrag genommen hatte) und das ARD-Frühstücksfernsehen, die morgens live aus meiner Waffenkammer berichteten. Da ging das "Getürke" los: Ich musste erst einmal die gelben Markierungen von den defekten Waffen entfernen. Dann bekamen die Frauen ausgesuchte Ausrüstungen, musste ja alles toll sein. Beim ersten Marsch fielen 90% der Frauen aus, durfte aber nicht gesagt werden. Bei den Sporttests (Amila und so) fielen 50% der Frauen durch. Die männlichen UA´s wurden als nichttauglich am Ende der Probezeit entlassen, die Frauen nciht. Da gab es Sonderregelungen. Am Ende wurden die UA´s beurteilt. Da ging es weiter: Frauen wurden bei schlechteren Leistungen hochgelobt, die Männer hatten das Nachsehen. Mittlerweile werden die Frauen sogar bei gleichen Leistungen den Männern bevorzugt ("die Bundeswehr" Ausgabe April 2004). Toll, die Frauen erfüllen die sportlichen und militärischen Voraussetzngen nicht, haben aber keine Nachteile. Unfair in dem Sinne, da sie ja die gleichen Stellen wie die Männer besetzen, also müssten sie auch die gleichen Vorraussetzungen erfüllen, oder?
In der Bw-Zeitschrift steht, dass jetzt eine "Frauenquote" eubgeführt wird, nach der Frauen bei bestimmten Stellen bevorzugt werden sollen. Gelichberechtigung mit der Brechstange?!

Axel43


4.5.04 16:29:22
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..wir haben das selbe Problem in den Staaten. Plus all die Schwangerschaften an Bord der Navy. Es löst sich allerdings selbst im Ernstfall.
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