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"Koch"-Töpfe

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AutorBeitrag

Balsi


11.6.02 09:20:20
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hab ich grad in einem Buch über die Kampfhandlungen in ostpreussen gelesen. Ein Feuerwehrgeneral entwickelte die sog. "Koch"_Töpfe (benannt nach dem Gauleiter). Dies waren zementhülsen für eine Person, versehen mit einem metalldeckel, diese wurde eingegraben und konnte so von einem Panzer überrolt werden. Fazit: wurde zwar eingesetzt aber bei Treffern, war die Splitterwirkung enorm , auch wurden sie falsch positioniert
Noch eine Episode zum Thema Räumung Ostpreussens, Gut Trakehenen (Pferdegestüt) ersuchte persönlich bei Koch die Räumung, der meinte das die berühmten Pferde ihre Schnelligkeit beim Wetrennen mit russischen panzern beweisen können.........

~Rainer


11.6.02 20:01:01
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Hallo,
was sollten denn diese Kochtöpfe bewirken? Wenn ein Panzer sich einmal drauf gedreht hat, dann war das Ding sowieso zugeplättet. Ist ja vielen so gegangen, die von Panzern eingegraben wurden, einmal über dem Kampfstand gedreht und weiter, war praktisch brauchte man kein Grab zu schaufeln.
Gruss
Rainer

Quintus


12.6.02 04:31:56
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Gepostet von Balsi
Gut Trakehenen (Pferdegestüt) ersuchte persönlich bei Koch die Räumung, der meinte das die berühmten Pferde ihre Schnelligkeit beim Wetrennen mit russischen panzern beweisen können.........

Klingt nach der typischen und bekannten Borniertheit deutsch-preußischer Generale (wie wohl beispielsweise "Lakeitel" Wilhelm Keitel einer gewesen war).
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