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Waffen und Geräte?

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AutorBeitrag

waldi44


9.12.01 16:37:22
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Bin drauf gekommen, weil:Was sind Minenhunde?
Was sind Sprenghunde (laufen auf den Panzer zu oder?)?
Dazu brauch ich ein paar Informationen.

http://www.suddenstrikeonline.de/ssoboard/redboard.php3?Flag=Posting&Idx=8962&ConfigIdx=0
Militärtests: Der unbemerkte Krieg
Wenn Nachrichtenreportagen die Opfer eines Krieges verbuchen oder wenn Denkmäler zu Ehren der gefallenen Soldaten aufgestellt werden, dann wird lediglich menschliches Leben beklagt. Nicht registriert jedoch werden die nicht-menschlichen Opfer des Krieges - die Tiere, die erschossen, verbrannt, vergiftet oder auf andere Weise in Tests gequält werden, um immer mehr Methoden zu ersinnen, wie man Menschen töten kann. Und natürlich gibt man diese Leiden auch nicht allgemein bekannt. Der Film "Projekt X" aus dem Jahre 1987 gab nur einen kurzen Einblick in all die Experimente, die weit enfernt vom Blick der Öffentlichkeit, aber auf Kosten des Steuerzahlers immer weiter durchgeführt werden.
Ungezählte Opfer
Das US-amerikanische Militär fügt die unzähligen Qualen des Krieges alljährlich Hunderttausenden von Tieren in Experimenten zu, um die Wirkungen seiner militärischen Operationen zu testen. Das Verteidigungs ministerium (DOD) und die Fürsorgeverwal- tung für Kriegsteilnehmer (VA) sind (nach den Nationalen Gesundheitsbehörden) gemeinsam der zweitgrößte Benutzer der Bundesregierung was Tiere angeht. Auf ihr Konto geht nahezu die Hälfte der nach Schätzungen mindestens 1,6 Mill. Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Hamster, Kaninchen, nicht zur menschlichen Rasse gehörigen Primaten, Ratten, Mäuse und "Wildtiere", die - gemäß Bericht an den Kongress im Jahre 1983, dem letzten Jahr, für das Regierungszahlen verfügbar sind - verbraucht wurden (1). Da diese Zahlen solche Militärexperimente nicht einschließen, die vertraglich an Labors abgegeben wurden, die nicht der Regierung unterstehen, und auch nicht die vielen Schafe, Ziegen und Schweine, die für Wund-Experimente benutzt werden, liegt die tatsächliche Zahl der Tieropfer aller Wahrscheinlichkeit nach noch wesentlich höher.
Top Secret - Streng geheim
Militärtests werden als "streng geheim" klassifiziert, und es ist daher schwierig, aktuelle Informationen zu diesen Tests zu erhalten. Aus veröffentlichten Forschungsunterlagen wissen wir jedoch, daß Militäreinrichtungen in den gesamten Vereinigten Staaten alle Sorten von Waffen an Tieren testen, von sowjetischen AK-47-Gewehren über biologische und chemische Kriegsführungsmittel bis hin zu Atomexplosionen. Wie auch andersartige Forschung an Tieren sind militärische Experimente akut schmerzhaft, kostspielig und unzuverlässig; sie werden ständig wiederholt und sind auch schon deswegen eine Verschwendung, weil die Auswirkungen bereits an Menschen beobachtet werden können, die Kriegsopfer sind.
Muster-Experimente
Verbrennungen und Explosionen:
1946 wurden in der Nähe des Bikini-Atolls im Südpazifik 4.000 Schafe, Ziegen und andere Tiere, die auf ein Schiff verladen und ihrem Schicksal überlassen wurden, durch eine Atomexplosion, die über ihnen gezündet wurde, getötet oder erlitten schwere Verbrennungen. Das Militär gab diesem Experiment den Spitznamen "die Atom-Arche". (2) Im Armee-Fort Sam Houston wurden lebende Ratten 10 Sekunden lang in kochendes Wasser getaucht, und eine Gruppe von ihnen wurde an Stellen ihres verbrannten Körpers infiziert. (3)
Im Medizinischen Institut der Marine in Maryland rasierte man Ratten den Rücken, bestrich ihn mit Äthanol und "flambierte" ihn 10 Sekunden lang. (4)
In der 36 x 3 Meter großen "Schockröhre" der Kirkland-Basis der Luftstreitkräfte in New Mexiko wurden Schafe in einer losen Netzschlinge gegen eine reflektierende Platte plaziert, dann ließ man in einer Entfernung von 19 Metern eine Explosionsvorrichtung detonieren. In zwei getrennten Experimenten wurden 48 Schafe in die Luft gesprengt: die erste Gruppe, um den Wert einer Weste zu testen, die während der Explosion getragen wurde, und die zweite, um festzustellen, ob chemische Markierungsstoffe bei der Diagnose von Explosionsverletzungen hilfreich wären. (Sie waren es nicht). (5)
Strahlung:
Im Radiobiologischen Forschungsinstitut der Streitkräfte in Maryland wurden neun Rhesus-Affen an Stühle gefesselt und einer Ganzkörperbestrahlung ausgesetzt. Innerhalb von zwei Stunden reagierten sechs der neun Affen mit Erbrechen, Speichelfluß und Kauen. (6) In einem anderen Experiment wurden 17 Beagle der Ganzkörperbestrahlung ausgesetzt, ein bis sieben Tage lang untersucht und dann getötet. Die Experimentatoren schlußfolgerten, daß die Bestrahlung die Gallenblase angreife. (7) Auf dem Luftwaffenstützpunkt Brocks in Texas wurden Rhesus-Affen an einen B52- Flugsimulator angebunden (der "Primaten-Gleichgewichtsplattform"). Nachdem man sie durch schmerzhafte Elektroschocks dazu gebracht hatte zu lernen, die Vorrichtung zu "fliegen", wurden die Affen Gamma-Strahlen ausgesetzt, um festzustellen, ob sie "die 10 Stunden aushalten würden, die es dauern würde, ein imaginäres Moskau zu bombadieren". Diejenigen, die die stärksten Dosen erhalten hatten, erbrachen sich ganz heftig und wurden extrem lethargisch, bevor sie getötet wurden. (8)
Krankheiten:
Um die Auswirkungen der Temperatur auf die Übertragung des Dengue2-Viruses zu bewerten - einer Krankheit, die von Moskitos übertragen wird und Fieber, Muskelschmerzen und Hautausschlag erzeugt - wurden von der US-Army in Fort Detrick, Maryland, Experimente druchgeführt. Dafür wurde Rhesus-Affen der Bauch rasiert und ein Karton mit Moskitos darauf geschnallt, damit diese die Affen stechen. (9)
Experimentatoren in Fort Detrick haben auch eine Vorrichtung erfunden, die Kaninchen festhält - einem kleinen Käfig mit Stahlstäben. So können sich Moskitos von den bewegungsunfähigen Kaninchen nähren. (10)
Wund-Labors:
Das Verteidigungsministerium betreibt "Wund-Labors" seit 1957. In diesen Einrichtungen werden bewußte oder halb-bewußte Tiere an Schlingen aufgehängt und mit Hochleistungswaffen beschossen, um Verletzungen für die chirurgische Militärpraxis zu erzeugen, wie sie im Kampf entstehen. 1983 limitierte der Kongress aufgrund des öffentlichen Drucks die Verwendung von Hunden und Katzen in diesen Labors, aber zahllose Ziegen, Schweine und Schafe werden immer noch angeschossen, und wenigstens ein weiteres Labor beschießt weiterhin Katzen. Im "Ziegen-Labor" des Armee-Fort Sam Houston werden Ziegen kopfüber aufgehängt und in die Hinterbeine geschossen. Nach ärztlicher Versorgung der Wunden wird jede Ziege, die dann noch überlebt hat, getötet. (11)
In anderen Militärexperimenten werden Tiere durch Dekompression, Schwerelosigkeit, Drogen oder Alkohol, Inhalation von Rauch oder reinem Sauerstoff krank gemacht.
Tier-Intelligenz:
Die Streitkräfte verpflichten auch Tiere zwangsweise für Nachrichten- und Kampfdienste, indem sie sie in "Missionen" entsenden, die ihr Leben und Wohlbefinden gefährden. Die Marine gibt Millionen von Dollar für "super-geheime" Programme aus, um Robben, Delphine, Tümmler und Wale darauf zu trainieren, Minen aus feindlichen Häfen zu entdecken und zu entfernen, und man bringt ihnen ebenfalls bei, wie man Minen an U-Booten anbringt. (12) Das Marineinfanteriekorps bringt Hunden "Beißen, Knurren, Erschnüffeln und andere geeignete Fähigkeiten" bei, die für die Suche nach Bomben und Drogen benötigt werden. (13)
Tausende von Tieren werden außerdem zu Opfern militärischer Operationen und selbst militärischer Modetrends. Eine Reihe von Marinetests von Unterwasser-Sprengstoffen in der Chesapeake Bay haben im Jahre 1987 mehr als 3.000 Fische (14) getötet, und Lebensräume von hunderten von Spezies wurden durch Nukleartests im Südpazifik und dem amerikanischen Südwesten zerstört. Und als ob Waffentests noch nicht genug Tiere töteten, bewilligte die Luftwaffe kürzlich einer Firma in New Jersey 5,2 Millionen Dollar für die Herstellung von 53.000 Leder-Fliegerjacken, um unter den Piloten den "Gemeinschaftsgeist zu stärken". Bei 3 1/2 Ziegenhäuten pro Jacke bedeutet dies, daß 185.500 afrikanische Ziegen ihr Leben werden lassen müssen, damit US-Piloten sich in einem "Zweiten-Weltkrieg-Look" kleiden können. (15)
http://www.peta.de/fakten/dfsexp09.htm
Während des Zweiten Weltkrieges wurden von der amerikanischen Armee Kamikaze-'Panzerhunde' eingesetzt, um deutsche Panzer in die Luft zu jagen. ROBERT HARRIS und JEREMY PAXMAN beschreiben in ihrem Buch "A Higher Form of Killing", wie die Hunde dafür trainiert wurden: Die Hunde wurden gleich nach der Entwöhnung von den Müttern getrennt und nur noch unter Panzern gefüttert. Auf dem Schlachtfeld bekamen sie dann so wenig zu essen, daß sie fast verhungerten. Dann brachte man Sprengstoff und eine hohe Auslöseantenne an ihren Rücken an. Beim Auftauchen der Panzer wurden die Hunde losgelassen und suchten instinktiv nach Futter. Aufgrund der vorherigen Konditionierung liefen die Hunde bei der Futtersuche automatisch unter die Panzer. Die Antenne schlug dabei auf die Unterseite des Panzers und löste die Detonation aus (vgl. JOHNSON 1992, S. 336 f.).
In den USA wurden Tierversuche für militärische Ziele am häufigsten durchgeführt. In den 60er Jahren starteten sie Versuche mit Walen und Delphinen, die als Forschungsobjekt und als Kriegsmaschine dienten. Die US-Marine startete 1960 ein geheimes Delphinprojekt, um herauszufinden, ob man ihren geschmeidigen Körperbau für die Konstruktion von U-Booten, Unterwasserraketen und Torpedos nutzbar machen könnte. Diese Forschungsprogramme wurden schnell ausgeweitet. Dazu gehörte die Dressur von Delphinen zum Anbringen von Sprengstoffen und elektronischen Horchgeräten an feindlichen Schiffen und U-Booten. Ein ehemaliger Trainer, der Neurophysiolge MICHAEL GREENWOOD, berichtete vom Training von Schwertwalen mit dem Ziel, nukleare Sprengköpfe zum feindlichen Ufer zu transportieren. Die Tiere können ein Gewicht von bis zu sieben Tonnen mehrere Meilen weit transportieren. Einen solchen nuklearen Schwertwal aufzuhalten, sei praktisch unmöglich, fügte er hinzu (vgl. JOHNSON 1992, S. 339).
http://www.vegetarismus.ch/kaplan/diplomarbeit/kapitel32.htmNachweise des Einsatzes als Kriegshunde von molloserartigen Hunden finden sich schon in den Berichten des Königs von Babylon 2100 v. Christus.
Um 600 v.Chr. wurden Hunde im Kampf der Lydier gegen die Kimmerer ebenso eingesetzt, wie bei der Eroberung Ägyptens durch die Perser.
In der Auseinandersetzung um Frankriech unterstützte Heinrich VIII Spaniens Carl V mit einem Heer von 400 Kriegern mit 400 Mastiffs.
1799 setzte Napoleon in der Schlacht bei Aboukir eine große Anzahl Kampfhunde ein.
In der Regierungszeit Elisabeth I. wurde der irische Aufstand mit 800 Kampfhunden niedergeschlagen.
Im 15.Jahrhundert unterstützten diese Hunde die Spanier bei der Eroberung Amerikas.
Die Aufgabe dieser Hunde bestand in erster Linie darin Panik und Schrecken durch ihr Äußeres zu verbreiten. Zu dem fanden sie als Meldehunde Verwendung.
Im 1.Weltkrieg setzte Deutschland 30.000 und Frankreich 20.000 Hunde ein. Im 2.Weltkrieg fanden 50.000 Hunde im Einsatz den Tod.
Im Algerienkrieg 1953 wurden noch 7500 Hunde eingesetzt.
Hier wurden jedoch bereits die modernen Gebrauchshunderassen als Sanitäts-, Munitions-, Minensuch-, Wach- und Panzerhunde verwendet.
Auch bei der Jagd insbesondere auf Großwild wurden molosserartige Hunde zur Hatz verwandt. Die größte Anzahl an Hatzrüden setzte Heinrich Julius von Braunschweig 1592 ein, der mit 6000 Saupackern jagte.
Der Kampf eines Hundes gegen 2 Löwen wurde schon auf dem Schild Achilles abgebildet.
Alexander der Große fand unter anderem sein Interesse an den Tibetdoggen bei einer Vorführung eines Kampfes zwischen Hund und Löwe.
Schaukämpfe zwischen Hund und anderen Tieren waren in Europa vor allem im 14.Jahrhundert populär.
Ein Bild von Stradamus von 1578 zeigt den Einsatz von Hunden beim Stierkampf.
Der erste geschichtliche Nachweis der Bullenkämpfe führt bis 1200 n.Chr. zurück.
William Earl Warren von Stamford fand Gefallen an der Jagd zweier Metzgerhunde auf einen Bullen und rief die ersten Bullenkämpfe ins Leben die jährlich 6 Wochen vor Weihnachten stattfanden.
Aus dieser Leidenschaft entstanden die alten englischen Bulldogs.
http://www.geraldgroos.de/Politische%20Entwicklung.htm

Der Alte


9.12.01 16:51:09
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also wenn Menschen währen würd ich sagen das es Selbstmordattentäter, Kamikaze-Kämpfer sind.
bei Hunden (die wissen ja net das sie mitexplodieren) würd ich sagen das (da sie von Menschen ausgebildet, also diese Hunde mit der Sprengladung quasi als Waffe entwickelt wurde)
sie zur Kaegorie Waffen zählen.

xmen


9.12.01 17:06:35
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Perversion perfekt,hmm.
Zur Geschichte mit den fliegenden Affen fällt mir der Bericht zur B 17 ein, die war doch auch so leicht zu fliegen:D Nun was können wir daraus schließen, Affen Bombardierten Dresden!
Im ernst,der Artikel bestätigt wieder meine Meinung das der Mensch nicht geschafft hat sein Gehirn parralel zur restlichen Evolution zu entwickeln, ganz klares Zeichen für nicht überlebensfähige Rasse.;)

waldi44


9.12.01 17:19:01
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...ganz klares Zeichen für nicht überlebensfähige Rasse.
DAS ist SF, aber ich bin geneigt Dir zuzustimmen!

xmen


9.12.01 17:51:05
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Was ist daran SF? denk mal wie lange es Leben auf diesem Planeten gibt einiges ist Ausgestorben durch natürliche Selektion , der Mensch Erdgeschichtlich paar Sekunden Hier schafft es mit bravur sein Ende selbst in die Hand zu nehmen! Denke, der Mensch ist der einzige Säuger der ohne Hunger Tötet und das nicht einfach so nein wiederlich mit Perfektion und Perversion,mit wagsender Begeisterung und immer neuen Ideen das schafft keine andere Spezies.;)

waldi44


9.12.01 18:22:19
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Es gibt auch andere Säugetiere, die aus Spaß töten und es gibt auch andere Säugetiere, die ihre eigenen Artgenossem jagen und töten und es gibt auch Säugetieren die zB die Jungen (Kinder) ihrer Rivalen töten und fressen, also DAS allein ist's nicht!
Kein anderes Säugetier aber zerstört seine eigene Lebensgrundlage und kein Säugetier zieht behinderte Junge auf und fördert das sogar! Damit sind wir aber bei einem Thema, von dem ich meine, daß das HIER nicht hingehört, das sogar schädlich für DIESES Forum währe!

xmen


9.12.01 19:11:38
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Hast recht lassen war dat, nur eins noch,... Löwen Töten Geparden Babys nur um für die eigene Art das Revier zu erhalten(Arterhaltung ist nicht verwerflich);)

Caliban


30.12.01 16:46:16
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Die "Minenhunde" waren meines Wissens nach aber nie sehr erfolgreich das sie völlig verstört waren und die Panzer im gefechtslärm die Hunde völlig in panik versetzten. Ich bin sicher das im ganzen Krieg keine zehn Panzer durch Hunde geprengt wurden.
Aber Im Krieg vergessen die Menschen vieles. Andrerseitts galt bei der Wehrmacht das Leben eines Pferdes teilweise mehr als das eines Soldaten. Eher gab es was für die Pferde als die Soldaten! (In extremen mangelsituationen).
Na ja, Krieg ist eben nicht schön...er ist zum kotzen...

waldi44


30.12.01 23:35:53
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Komischerweise, hoffentlich ließt das niemand ;), empfinde ich in Kriegsfilmen (bei den Römern angefange, oder meinetwegen auch bei der Arche ;)) für die leidenden Tiere mehr Mitleid, als für die sicher nicht minder leidenden Menschen!
Aber, die armen Viecher wissen doch gar nicht wie ihnen geschieht und Schmerzen empfinden sie allemale und eine "Seele" haben sie auch!

panzerjaeger


14.3.02 09:40:20
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Hallo ..
Ich weiss das die Sowjetische armee auch solche Hunde eingesetzt hat.Zur ausschaltung von dt.Panzern.
Die hatten ein Kasten mit Spenstoff aufgeschnalt bekommen,
der kasten hatte einen Schalter der betätigt wurde sobald der Hund unterm Panzer kroch explodierte.
Die dt armee hatte auch Hunde eingesetzt,Mehr zur aufspürung von Banden und in Norwegen als Schlittenhunde.

Balsi


14.3.02 10:19:21
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ja das stimmt... ganze Bataillone davon... die hatten solche "Antennen" die auslösten sobald der Hund unter dem panzer war und die "Antenne" den Boden des Panzers berührte... aber diese Art der Panzervernichtung war wohl nicht sehr erfolgreich, denn irgendwann konnte der Mensch die Angst des Tieres dann doch nicht überwinden oder er ging meist vorher mit dem Sprengstoff ins Lassiereich...
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