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Stalingrad

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AutorBeitrag

Richtschuetze


13.4.04 10:13:24
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Hallo zusammen,habe da am Wochenende eine Geschichte(auf einem Motorradteffen) mitbekommen,die mich ein wenig gewunder hat!
Es ging darum als die letzten Verteiliger aufgegeben haben soll sich eine kleine Gruppe deutscher Soldaten(Anzahl der Personen nicht bekannt)bis zu den deutschen Linien zurück geschlagen haben??Das wäre wohl auch aufgeschrieben worden und von den verantwortlichen Stellen überprüft worden!!sagten diese!(nach meiner Nachfrage ob es sich da um eine Geschichte wie wir sie aus Hollywood kennen handelt)
Jetzt meine Frage an euch ist da etwas bekannt?haltet Ihr das für möglich?(Verflegung/Ausrüstung/Wetter/Entfernung usw)
Gruss und schonmalSmiley mit Danke-Schild

Hoover


13.4.04 15:32:39
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Ja, ich habe auch so etwas gelesen. Eine Gruppe soll sich vom Nordkessel bis zu den dt. Linien zurückgekämpft haben, es soll aber nur einer überlebt haben der dann später im Krieg auch noch gefallen ist.

Ich muss aber alle Stalingradbücher durchlesen, ich weiß jetzt nicht, wo es stand.

Aber ob´s war ist??

ZensiertWeilZuBloed


13.4.04 17:30:58
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Hi

Gehört zwar jetzt nicht unbedingt zu der Frage, aber stimmt es das es in Stalingrad bis anfang März 1943 noch deutsche Widerstandsnester gegeben hat?
:Schulter:

Hoover


13.4.04 19:56:23
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In den Büchern steht, dass die Russen bis März versteckte Soldaten gefunden hat, aber ob die noch gekämpft haben, wage ich bis auf einzelne Ausnahmen zu bezweifeln.

Balsi


13.4.04 21:44:49
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die Geschichte stimmt... e shandelt sich dabei zum Beispiel um den kürzlich verstorbenen Ritterkreuzträger Ludwig Promesberger.. er bricht im januar 1943 aus Stalingrad aus und gelangt zu den dt. Linien.. er geriet übrigens in Kurland in russ. Gefangenschaft, aus der er 1949 flieht.

http://www.ritterkreuztraeger-1939-45.de/Infanterie/Promesberger-Ludwig.htm


[ Editiert von Administrator Balsi am 13.04.2004 21:45 ]

Quintus


14.4.04 05:37:24
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Gepostet von ZensiertWeilZuBloed
stimmt es das es in Stalingrad bis anfang März 1943 noch deutsche Widerstandsnester gegeben hat?

Ohne Nachschub? Ohne Verpflegung? Unmöglich! Mir jedenfalls ist nichts dergleichen bekannt...

Richtschuetze


14.4.04 06:48:42
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Also ist es wahr!kann man diese Geschichte wie das gelaufen ist ihrgendwo nachlesen?das wäre doch sehr spannend!
gibt es da was?oder hat von euch einer was in seinen Büchern?ich finde leider nix!!:Schulter:

Aber diesem "Rückkämpfer"gehört Respekt-Smileyfür solch eine Leistung!

und an euchSmiley mit Danke-Schild

Balsi


14.4.04 07:37:28
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ich kann mich da gerne mal schlau machen ob es zu seiner Geschichte eine literarische Veröffentlichung gibt

Richtschuetze


14.4.04 08:22:55
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Smiley mit dafür-SchildSmiley mit dafür-SchildJa Balsi das wäre doch eine sache die viele bestimmt gerne lesen würden!!!!Smiley mit dafür-SchildSmiley mit dafür-Schildklatschender Smiley

The Real Blaze


14.4.04 18:36:04
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die Geschichte stimmt... e shandelt sich dabei zum Beispiel um den kürzlich verstorbenen Ritterkreuzträger Ludwig Promesberger.. er bricht im januar 1943 aus Stalingrad aus und gelangt zu den dt. Linien.. er geriet übrigens in Kurland in russ. Gefangenschaft, aus der er 1949 flieht.
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Balsi gibts über diesen Mann den irgendwo was zu lesen,Roman oder Biografie??

mfg The Real Blaze

Hoover


14.4.04 21:56:54
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Ich dachte bisher, es wäre nur eine Heldengeschichte. Wenn es wirklich wahr ist...Respekt-Smiley

Poorboy


15.4.04 00:09:38
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Halte ich auch für eine "Heldensaga", sonst gebe es darüber eine ernst zu nehmende Veröffentlichung!

Poorboy

Balsi


15.4.04 10:43:19
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naja.. die Frage ist...wie man im Januar 1943 aus Stalingrad zu den dt. Linien kommt.. dafür hat er das RK ja nicht bekommen..

@ poorboy.. schon mal dran gedacht das der Herr vielleicht garnichts schreiben wollte?

ich werde bei der Sektion mal anfragen ob es dahingehend etwas gibt.

Richtschuetze


15.4.04 11:42:10
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Ja Balsi da könntest Du recht haben!Vielleicht wollte er nicht!Smiley mit dafür-SchildWer weiß was er erlebt hat)
War das bei dem "Clemens Forell"nicht auch so ähnlich?(Soweit die Füße tragen)Der richtige Name ist ja nie veröffentlich worden!(Es stand mal im Internet das er Tot ist, aber seine Frau und Tochter leben wohl noch!)Er hat scheinbar darauf bestanden das seine Name nicht genannt wird!
Oder hat da einer was anderes gehört!?

Gruss

Balsi


15.4.04 13:33:24
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na mal sehen was kommt.. hab den brief a die Sektion gard abgeschickt.. interessant wäre auch zu erfahren.. ob es sowas wie eine Belangung gab.. denn im Januar 1943 hatte die 6. Armee ja nicht kapituliert.. er hat ja dann somit eigentlich seinen Posten verlassen...und nicht bis zur letzten Patrone gekämpft...wer weiss.. damals war doch alles möglich

Richtschuetze


15.4.04 13:42:54
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Na wenn der arme Kerl auch noch dafür bestarft würde wäre das eine RIESIGE SAUERREI!!Smiley mit dagegen-Schild
P.S an was für eine Sektion sendes Du den Brief?was ist das?

Gruss

Balsi


15.4.04 13:48:22
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er war ja RK-Träger und die OdR ist eingeteilt in entspr. Landesgruppen.. die wiederum in Sektionen.. und ich schriebe die Sektion an, der Promesberger angehörte

Richtschuetze


15.4.04 14:01:51
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Achso jetzt verstehe ich!!
Bin mal gespannt ob die da was haben!

Gruss

The Real Blaze


15.4.04 17:14:26
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Hab ich das richtig verstanden, daß Ludwig Promesberger das RK schon in Stalingrad hatte?

mfg The Real Blaze

waldi44


15.4.04 17:35:12
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Gepostet von Balsi
...denn im Januar 1943 hatte die 6. Armee ja nicht kapituliert.. er hat ja dann somit eigentlich seinen Posten verlassen...und nicht bis zur letzten Patrone gekämpft...wer weiss.. damals war doch alles möglich


Ein Fakt, der oft übersehen wird, weil es keiner weiss: Die 6.Armee als solche hat nie kapituliert- immer nur einzelne Einheiten oder Kessel(mit den dort eingeschlossenen Einheiten).
Paulus hat meines Wissens nie soetwas wie eine Kapitulationsurkunde unterschrieben- oder?


Ps: Ist zwar völlig "Wurscht", historisch aber wohl doch korrekt und interessant. Lasse mich aber gern eines anderen belehrenSmiley mit verdrehten Augen...

Pps: Als Paulus in Gefangenschaft ging gab es für ihn drei wichtige Punkte, die vorher noch durch General Schmidt und Generalmajor Laskin geklärt werden mussten:1.Ob Paulus seine persönliche Ordonanz behalten durfte, 2.Ob er seine privaten Lebensmittelvorräte mitnehmen dürfe und 3.Ob die Russen ihm eine Leibwache stellen könnten...

Ludwig Promesberger

"Nach der Neuaufstellung der 14. Panzerdivision in Frankreich kam er erneut an die Ostfront und geriet im Februar 1944 als Träger der silbernen Nahkampfspange in den Kessel von Tscherkassy. Dort wurde der Bataillonsstab seiner Einheit überrollt, woraufhin der Obergefreite Promesberger einen Gegenstoß einleitete, den Stab befreite und die alte Hauptkampflinie herstellte. Dafür wurde ihm am 14.05.1944, als Obergefreiter und MG-Schütze der 8. Kompanie des Panzer-Grenadier-Regiments 103, das Ritterkreuz verliehen."


Ritterkreuzträger

Axel43


15.4.04 18:31:41
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Eine formelle Kapitulation hat es m W nicht gegeben. Aber Paulus hat persönlich den Kampf eingestellt und damit ex officio/von Amts wegen alle unter seinem Befehl ausser Gefecht gesetzt. Und eine Nachfolger wurde ja nicht ernannt.

waldi44


15.4.04 18:52:04
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Stimmt so nicht! Der Nordkessel kapitulierte erst später! Paulus lehnte einen Befehl zur Kapitulation des Nordkessels ausdrücklich ab!

Axel43


16.4.04 17:14:37
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Jaja, das mag schon sein. Aber auch ohne direkten Befehl hat seine persönliche Kapitulation den Symbolwert, allen anderen die Kapitulation freizustellen. Hitler hat das sehr wohl verstanden.

Gast


17.4.04 21:00:22
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Als Charles de Gaulle 1944 die völlig zerstörte Stadt an der Wolga (Stalingrad) besuchte, fragte ihn ein Journalist bei einem Empfang in Moskau nach seinen Eindrücken . De Gaulle antwortete : >>Stalingrad? Das ist schon ein fabelhaftes Volk ,ein sehr großes Volk"<<Der Journalist soll darauf zustimmend mit dem kopf genickt haben und dabei geäußert haben : >>Ja ,die Russen"<< Aber de Gaulle fiel ihm ins Wort und korrigierte ihn >>Aber Nein doch! Ich spreche nicht von den Russen.Ich spreche von den deutschen, das sie trotz allem soweit vorgedrungen sind!.<<


Quelle . Die Soldaten der Wehrmacht -Mit einem Geleitwort von Bundesminister a.D. Gerhard Stoltenberg,Herbig Verlag.S. 410.

Hoover


17.4.04 22:05:33
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Dass die Deutschen trotz aller Widrigkeiten bis Stalingrad vorgedrungen sind und im November fast 90% der Stadt hielten ist bemerksenswert, richtig. Verneint auch niemand. Und dass viele alliierte Heerführer die Wehrmacht mit Respekt (und vielleicht auch mit Bewunderung) sahen, kann man auch nachlesen.
Respekt für die militärischen Leistungen ja, aber Verachtung für den Rest. Sollte man nicht vergessen.

Gast


17.4.04 22:32:51
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Welchen Rest?

Wäre dir ein rotes Europa lieber?

Hoover


17.4.04 22:41:29
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Welcher Rest? Die Alliierten wollten mit der Regierung nicht mehr verhandeln, noch nicht mal Waffenstillstandsverhandlungen. Deutschland war nach dem 2. WK in der Welt der Inbegriff des Bösen, was angesichts der nicht abstreitbaren Verbrechen sogar verständlich ist.

Natürlich wäre mir ein rotes Europa nicht lieber, aber Du solltest nicht vergessen, dass wir selber Lenin nach Rußland gebracht und die Revolution (eigentlich die Konterrevolution, denn die Revolution war ja am Mai 1917) finanziert und unterstützt haben.
Aber jetzt sage nicht, dank Hitler ist Europa nicht rot geworden. Und wenn? Es wäre ein Terror-Regime gegen ein anderes ausgetauscht worden, nur dass dann wahrscheinlich die Roten nicht vom Kontinent Europa zurückgedrängt werden konnten. Von den Verbrechen geben sich beide nichts, bis auf einen kleinen und feinen Umstand: Die Nazis haben versucht, ein Volk organsiert auszurotten, Stalin ließ seine Bauern in den 30ern nur verhungern.

Ich kann dieses "Deutschland ist doch unschuldig und hat sich nur gewehrt!" nicht mehr hören, weil es falsch ist!

Gast


17.4.04 23:33:15
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Deutschland war nach dem 2. WK in der Welt der Inbegriff des Bösen, was angesichts der nicht abstreitbaren Verbrechen sogar verständlich ist


Der amerikanische Aussenminister Baker hatte eine interessante Erklärung für den Umstand das Deutschland als das ultimativ böse dastand:

"Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, dass der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war."

US-Außenminister Baker, 1992 (vgl. "Der Spiegel, 13, 1992)

Popski


19.4.04 14:57:45
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Wie man Zitate fälscht? Unser "Gast" ein Fälscher, oder doch nur ein Copy & Paste Ignorant? Sensationelle Enthüllung über die wahren Methoden der rechten Szene!!!

Nebenbei bemerkt, macht irgenwie Spaß in der Art der rechten Szene zu schreiben. Nein, ernsthaft:

Unser heißgeliebter (oder doch zu heißgebadeter) Gast schrieb bzw. zitierte:

"Der amerikanische Aussenminister Baker hatte eine interessante Erklärung für den Umstand das Deutschland als das ultimativ böse dastand:

"Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, dass der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war." US-Außenminister Baker, 1992 (vgl. Der Spiegel, 13, 1992)


Bemerkenswert an diesem Zitat ist folgendes:

1) Fakt ist, die rechte Szene liebt es dieses Zitat kommentarlos zu "zitieren" und zu "kopieren" (im Sinne von "copy & paste"). Wie auch im Fall unseres "Gastes."

2) Diese Art Versatzstücke aufzulisten und dann querbeet zu posten ist eher amüsant, aber äußerst beliebt bei den rechten Gesinnungsgenossen. Siehe z.B. auf dieser NPD Website:

http://www.npd-goettingen.de/Deutschland/Zitate.htm

Oder solch einer Müllseite:

http://www.deutschherrenklub.de/docs/Reichsarchiv.htm

Wobei ... schickes Bild von Sir Winston ... gleich kopiert!

Ähnlichkeiten mit in letzter Zeit hier auftauchender Zitate sind rein zufällig!

3) Amüsant wird es man ein Internetsuche zum obigen Zitat macht. Es stellt sich heraus, dass stets a) der Kontext fehlt, und b) keine genaue Quelle genannt. Wenn man genau hinschaut. Wir erinnern: Die Quelle wird stets (wenn überhaupt) mit Der Spiegel, 13, 1992) angegeben.

4) Nun wird es lustig: Die NPD zitierte obige Stelle in ihrer "Stellungnahme der NPD zum Verbotsantrag des Bundestages, 30. Mai 2001", fügt jedoch als Hinweis zur Quelle hinzu:

"Diese Äußerung wird in zahlreichen Publikationen dem früheren US-Außenminister James Baker zugeschrieben. Die Quelle konnte allerdings bis heute nicht verifiziert werden. Die Authentizität ist aber ausnahmsweise von geringer Bedeutung ... "

Ooooooops!

Einzusehen z.B. hier:

http://www.extremismus.com/dox/cnpd.htm

Auch zu entnehmen aus der offiziellen Reaktion darauf:

http://www.idgr.de/texte/dokumente/npd/stellungnahme0402-16.pdf

5) Recherchiert man nun beim Spiegel, egal in welcher Form, so z.B. über die Website (hilft nicht entscheidend weiter, da nur bis 1998 einsehbar), die CD-ROM Version (komplette Jahrgänge), oder noch schlimmer, fragt beim Spiegel offiziell an (hervorragender Leserservice! Egal ob per Mail oder Telefon), so stellt man fest ... die besagte Stelle läßt sich nicht finden. Hmmmmmm ... bestimmt alles nur eine Verschwörung ...

Faszinierend! Smiley mit Erleuchtung

Grüße

Panzermayer


21.4.04 20:54:53
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Gepostet von Richtschuetze
[...]als die letzten Verteiliger aufgegeben haben soll sich eine kleine Gruppe deutscher Soldaten(Anzahl der Personen nicht bekannt)bis zu den deutschen Linien zurück geschlagen haben??[...]haltet Ihr das für möglich?


Hallo,
Feldwebel Nieweg - Uffz einer Flakbatterie - schaffte es

Fiel jedoch 24h nach dem Erreichen dt. Spitzen auf einem Verbandsplatz der 11.PzDiv

Hoover


21.4.04 21:24:13
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Hallom Panzermayer,

war das der, der in der Nähe des Flugplatzes Tazinskaja bei einem russ. Panzerangriff fiel?

Habe so etwas auch irgendwo gelesen, weißt Du, wo das steht? Ich bin zu faul, um meine Bücher druchzublättern...

Richtschuetze


22.4.04 07:41:51
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Also warren es doch zwei!!(oder noch mehr??)
Balsi schrieb, bekannt wäre "Ludwig Promesberger"
@Panzermayer erstmalSmiley mit Danke-Schildaber Du sagst "Feldwebel Nieweg"wäre auch einer gewesen!Stimmen beide?hast Du noch mehr darüber?
@Balsi hast Du schon was gehört über "Ludwig Promesberger"?

Gruss

Balsi


22.4.04 07:49:58
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Anfrage läuft noch... erwarte demnächst ne Antwort...

zum Uffz. müsste man sich mal die Geschichte der 11. PD besorgen.. mal schauen...

Popski


22.4.04 08:22:11
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Gepostet von Richtschuetze

... Also warren es doch zwei!!(oder noch mehr??) ...


"Zwei kamen durch!!!" ... bald, hier in ihrem örtlichen Kino!!!"

Oder doch drei? Egal, muß die Geschichte von "Stalingrad" nun neu geschrieben werden?

:Schulter:

Grüße

Balsi


22.4.04 08:28:18
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in der Bio von Promesberger steht ja das er mit weiteren Soldaten durchkam.. also mehr als 2 sinds dann auf jeden Fall

Panzermayer


22.4.04 16:54:02
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Hallo,

habe es im Buch von Paul "Schmidt" Carell gelesen, denke durchaus, dass es wahr ist. Ob es ein Verbandsplatz bei Tazinskaija was steht da nicht, hab eben nicht im Kopf wo die 11.PzDiv im Jan/Febr stand, hat sie nicht im Rahmen der Entsatzkräfte unter Hoth gewirkt? Dann fiele Taz. wohl eher weg...

In der DivGeschichte wird man wohl von dieser Seite nichts finden, da ja der Mann aus dem Kessel zur 11.PzDiv ausbrach.

Desweiteren sind ja immer wieder Erzählungen zu finden, die von ausbrechenden Gruppen berichten...nur durch kamen wohl die allerwenigsten...

Gruß

@Popski:
Ich weiss ja nicht warum du hier schreibst, aber so eine Sülze von wegen "soll man die Geschichte über Stalingrad nun umschreiben" ist ja wohl für einen Detailfan, wie du ihn hier anscheinend gibst, eher peinlich!

Panzermayer


22.4.04 17:00:40
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@Hoover:

Ah, jetzt weiss ich was du meinst, bin ich kürzlich wieder drüber gestolpert:

du meinst einen Offizier, der aus dem Kessel ausgeflogen wurde und dann auf dem Flugplatz fiel...weiss nur nicht mehr welcher, muss einer der letzten gewesen sein die rauskamen.
Kann das sein? Stand das nicht irgendwo bei Manstein in "Verlorene Siege"...?!

Gruß

Hoover


22.4.04 21:25:12
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Jaaa, das ist möglich. Ich komme langsam durcheinander, was die Kleinigkeiten betrifft. Wie könne das manche immer auseinanderhalten?

Oder die suchen immer bei Bedarf nach den Informationen, aber dazu habe ich zuweing Zeit weinender Smiley

The Real Blaze


23.4.04 17:17:09
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Oder doch drei? Egal, muß die Geschichte von "Stalingrad" nun neu geschrieben werden?
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Der eine kam raus,
die anderen blieben drin...
Die Geschichte ist alt
und hat keinen Sinn
Kessel hin und Kessel her
die Toten reden nicht mehr.


mfg The Real Blaze

Hoover


23.4.04 23:19:45
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Ein Philosoph, unser Blade?

Aber die Geschichte muss nicht neu geschrieben werden, warum denn auch? Auch wenn es welchen wirklich gelungen ist ändert es nichts an der Geschichte.
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